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Bezirks-Delegierten-Versammlung der Schützen

Schwalmtal/Brüggen (fjc). Die Bruderschaften des Bezirkes Schwalmtal-Brüggen hatten sich am Freitag, 10. März, zur Bezirks-Delegiertenversammlung getroffen. Traditionsgemäß findet diese bei der Bruderschaft statt, die im entsprechenden Jahr den Bezirksvogelschuss durchführt, also aktuell bei der St. Georgsbruderschaft in Schellerbaum.

Man begann mit der gemeinsamen Messfeier für die Lebenden und Verstorbenen der Mitgliedsbruderschaften in der Kirche Amern St. Georg, die von Kaplan Matthias Goldammer und Bezirkspräses Diakon Franz-Josef Cohnen gemeinsam mit den Schützen gefeiert wurde. Anschließend versammelten sich die Delegierten der Bruderschaften im Schützenheim Schellerbaum. Bezirksbundesmeister Franz Rosenberger begrüßte die Anwesenden und stellte den neuen 1. Brudermeister von St. Johannes Bracht, Ingo Wiesner, vor. Bezirkspräses Franz-Josef Cohnen sprach ein Gebet zum Versammlungsbeginn.

Nach Genehmigung der Tagesordnung wies Bundesmeister Franz Rosenberg werbend auf die Möglichkeit hin, aus den Bruderschaften Gottesdienstleiter ausbilden zu lassen, die dann bei Andachten und kirchlichen Anlässen der Bruderschaft diese auch leiten, weil dafür in Zukunft immer weniger Geistliche zur Verfügung stehen werden.

Zum Geschäftsbericht 2016 gab es keine Anmerkungen. Hans-Willi Joppen bedankte sich seitens der St. Georgsbruderschaft Schellerbaum für die gute Beteiligung bei der Einweihung der Bezirks-Vogelschussanlage im vergangenen Jahr.

Der Kassenbericht von Schatzmeister Bernd Stelten ergab ein kleines Plus gegenüber dem Vorjahr. Zur Kassenlage der Vogelschussanlage, deren Stand Doris Pieck vortrug, konnte noch kein endgültiger Abschluss vorgelegt werden. Es liegen immer noch nicht alle Rechnungen vor, doch es zeichnet sich ein ungefährer Ausgleich ab.

Zu den Jungschützen berichtete Jungschützenmeisterin Doris Pieck von einer positiven Entwicklung und wies auf das am 25. März in der Turnhalle Bracht stattfindende Fußballturnier hin. Auch im Schießsport läuft soweit alles nach Plan. Bezirksschießmeister Udo Boochs kündigte besondere Trainingsangebote für junge Schützen an. Franz Rosenberger erinnerte daran, dass die Verantwortlichen der Schießstände eine Abnahmebescheinigung vorweisen müssen.

Bezirks-Fahnenschwenkermeister Thorsten Himmels konnte in seinem Bericht erfreut auf gut besuchte Lehrgänge wie auch Meisterschaften auf Bezirks- und auf Diözesanebene zurück blicken. Er erhofft sich eine ähnlich gute Beteiligung auch im Jahr 2017. Abschließend wies er darauf hin, dass in Zukunft reine Jubelorden und Verdienstorden unterschiedlich zu beantragen sind.

Nach dem Bericht von Kassenprüfer Georg Küppers wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Als neuer Ersatz-Kassenprüfer wählte man Ingo Wiesner.

Die St. Johannesbruderschaft Bracht hatte den Antrag gestellt, das Bezirksschützenfest 2018 auszurichten. Die Versammlung stimmte zu, am 13. Mai dort das Fest abzuhalten.

Der Bericht über das leider sehr von Regen begleitete Bezirksfest 2016 in Born wurde mit Beifall aufgenommen. Hans-Willi Joppen gab den Stand der Vorbereitungen zum Bezirksvogelschuss am 3. Juni in Schellerbaum bekannt.

Bezirksbundesmeister Rosenberger wies auf verschiedene anstehende Termine in 2017 hin, die auch unter http://www.bezirksbruderschaften.de einsehbar sind. Gegen 21.15 Uhr konnte er die Versammlung schließen.

SCHLAGWORTE:
Ort
Veröffentlicht
23. März 2017, 00:00
Autor
Rautenberg Media Redaktion