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Radeln in der Sonne für den guten Zweck Orangefarbene Westen leuchteten in grüner Landschaft Orange - das war in diesem Jahr die Kennfarbe der 14. Lions Tour der Hilfe. Am Start noch konzentriert auf engem Raum waren die Radler in ihren Westen später als orangefarbene Tupfer in der grünen bergischen Landschaft zu erkennen. In Allner kamen sie dann wieder zusammen und bildeten noch mal ein farbenfrohes Bild. Bei Kaffee und Kuchen und bei Würstchen vom Grill mit passenden Getränken wurde über die Erlebnisse geplaudert und vielleicht wurden auch neue Freundschaften geschlossen. Und die Radler warteten gespannt auf die Verlosung. Der 11jährige Jan Laskos zog die Gewinnerlose und hatte selber Glück: Der eigentliche Gewinner des ersten Preises - er will ungenannt bleiben - schenkte ihm unter dem Beifall der Radler den Rundflug. Auch dadurch merkte man: Sie hat den Radlern wieder viel Spaß und Freude gemacht diese 14. Tour der Hilfe. Auch wir Lions haben uns über diese Tour wieder gefreut. Wir haben uns gefreut, dass sie nach intensiver Planung bei idealem Wetter ohne Störungen geradelt wurde, dass alle Altersgruppen vom Baby bis zum 85jährigen dabei waren und dass uns fast 80 Sponsoren aus dem überwiegend Neunkirchen-Seelscheider Handel und Gewerbe unterstützt haben. Dafür sagen wir sehr herzlich: "DANKE!" Mit dem Erlös dieser Veranstaltung kann der Förderverein seine Aktivitäten in der Kinder-und Jugendarbeit fortsetzen, wie z. B.: • Förderung der Lions-Jugendprogramme • Unterstützung der Edelvale-Homes in Kenia • Unterstützung der Kindergärten bei der Anschaffung von Spielmaterial Lions Club Neunkirchen-Seelscheid Joachim P. Freyer
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Vortrag und Diskussion "Gute Entscheidungen wenn das selbstständige Leben nicht mehr funktioniert" Meine Eltern, meine Nachbarn, ältere Menschen im nahen Umfeld sind zunehmend in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt und kommen alleine nicht mehr zurecht. Bei dem Versuch, dies anzusprechen und Hilfen zu organisieren, kommt es schnell zu ärgerlichen Reaktionen und Vorwürfen von beiden Seiten. In dieser Situation sind viele Menschen ratlos und Fragen drängen sich auf: "Warum fällt es so schwer, Hilfe von außen anzunehmen?", " Was ist der richtige Maßstab der Hilfe, was ist wirklich nötig, wo liegt meine Toleranzgrenze?", "Hilfe und Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft, wie viel kann ich organisieren oder erwarten?", "Wie finde ich zu einer guten Entscheidung - gibt es die überhaupt?" Wir wenden uns an diesem Abend dem brennenden Thema "Loslassen und Grenzen des Loslassens im Alter" zu. Wenn sie sich als Angehöriger oder professionell Pflegender bzw. Betreuender angesprochen fühlen, sind sie herzlich eingeladen zum Austausch über ihre Erfahrungen und Fragen. Ein Kurzfilm wie ein Impulsvortrag leiten das Thema ein. Gemeinsam schauen wir dabei auf die Bedürfnisse des älter werdenden Menschen, aber auch die Sicht und die Bedürfnisse der "Verantwortlichen". Der Ambulante Hospizdienst Much und die Pflegeeinrichtung Haus Tusculum in Ruppichteroth-Broscheid laden ein am Dienstag, 25. September, im Wohnen am Markt, Neunkirchen, Am Wiedenhof 6 um 19 Uhr, Tel.-Nr. bei Fragen: 02247-301625.
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