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(ots) Eine Geldbörse in dem einen Fall, ein Smartphone in dem anderen Fall: Dies sind die Beutestücke, die nach angezeigten Raubdelikten verschwunden sind. In der Nacht zum Samstag - gegen 2.45 Uhr - war ein 30-Jähriger aus Langenfeld auf einem Verbindungsweg zwischen Abteistraße und Weiherstraße nach seiner Darstellung von einer männlichen Person angesprochen worden. Dieser Mann habe ihn aufgefordert, die Tasche leer zu machen. Zudem habe die Person eine Waffe geladen. Etwa fünf weitere Personen mit südländischem Aussehen seien dabei gewesen. Der 30-Jährige berichtete, er habe seine leere Geldbörse gezeigt, die Unbekannten aufgefordert, ihn in Ruhe zu lassen und sei dann weitergegangen, da er erkannt habe, dass es sich bei der Waffe augenscheinlich um eine Softair-Waffe gehandelt habe. Kurz darauf sei er von hinten festgehalten worden. Dabei sei ihm die Geldbörse aus einer Hosentasche entwendet worden. Danach habe er einen Stoß erhalten und sei auf die Knie gefallen. Die Unbekannten seien schließlich in Richtung Alter Markt gegangen. Die Person, die ihn angesprochen habe, beschrieb der 30-Jährige so: zirka 20 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, Schnurrbart und Kinnbart, südländisches Erscheinungsbild, auffällige schwarz-rote Mütze. Am späten Samstagabend - kurz vor 23 Uhr - war ein 19-Jähriger aus Mönchengladbach in Waldhausen in einem kleinen Park zwischen Roermonder Straße und Hensenweg nach eigenen Angaben von drei männlichen Jugendlichen angegangen worden; alle drei zirka 17 bis 18 Jahre alt und vermutlich deutscher Herkunft. Einer habe eine Kappe getragen, ein anderer habe ein gelb-weißes Tuch vor dem Gesicht gehabt. Einer habe auch einen Notfallhammer dabei gehabt. Der Unbekannte mit dem Tuch habe ihn zu Boden gestoßen und ihm ins Gesicht geschlagen. Anschließend sei ihm dann das Smartphone entrissen worden. Einer der beiden anderen Jugendlichen habe zudem versucht, ihn mit dem Hammer zu schlagen. Anschließend seien die Unbekannten zu Fuß in Richtung Venn geflüchtet. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (ds) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Pressestelle Telefon: 02161-2910222 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4497316 OTS: Polizei Mönchengladbach Original-Content von: Polizei Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Eine nächtliche Verkehrskontrolle aufgrund eines Handyverstoßes endete in der Innenstadt von Mönchengladbach mit Ermittlungen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und mit der Sicherstellung von Waffen. Der Pkw-Fahrer - ein 33-jähriger Mann aus Kerpen - war Polizeibeamten in der Nacht zum Montag gegen 2 Uhr auf der Bismarckstraße aufgefallen, weil er während der Fahrt sein Smartphone benutzte. Bei der Kontrolle räumte er den Verstoß sofort ein. Aufgrund seines Verhaltens entstand jedoch der Verdacht, er könnte Drogen konsumiert haben. Ein freiwilliger Urin- und Speichelvortest erbrachte in der Tat ein positives Ergebnis auf Amphetamine, ein freiwilliger Atemalkoholtest verlief negativ. Im Wagen entdeckten die Polizisten in der Mittelkonsole einen Teleskopschlagstock, ein Reizstoffsprühgerät (Tierabwehrspray) sowie eine geladene und zugriffsbereite Schreckschusspistole. In einer Hosentasche führte der Mann zudem ein Springmesser mit sich. Anzeigen wurden gefertigt: einerseits wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz, andererseits wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz. Die Polizisten stellten die Pistole und das Springmesser sicher. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Bis zur völligen Ausnüchterung wurde ihm das Führen sämtlicher Kraftfahrzeuge untersagt. (ds) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Telefon: 02161-2910222 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4470909 OTS: Polizei Mönchengladbach Original-Content von: Polizei Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
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