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(ots) /- Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Unfall im Kreuzungsbereich Dohler Straße Ecke Schlossstraße alarmiert. Ein Pkw war, nachdem er ein zweites Fahrzeug touchiert hatte auf die Seite gekippt, hatte einen Gartenzaun vollständig zerstört und lag in einem Garten. Der Fahrer dieses Unfallfahrzeugs konnte sich noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien. Eine zufällig anwesende Notärztin leistete vorbildlich erste Hilfe, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Fahrer hatte Glück und wurde nur leicht verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Notfallkrankenhaus transportiert. Der Fahrer des zweiten Pkw wurde durch den Rettungsdienst untersucht. Ein Kleinkind das sich ebenfalls in dem zweiten Pkw befand wurde war bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte durch Familienangehörige von der Unfallstelle nach Hause transportiert worden. Beide Insassen des zweiten Pkw wurden nach derzeitigem Kenntnisstand nicht verletzt. Die Feuerwehr sicherte das auf die Seite gekippte Fahrzeug mit einer Leiter um ein unkontrolliertes zurückkippen zu verhindern. Vorsorglich wurden Löschmittel bereitgestellt. Die Polizei sperrte für die Dauer der Unfallaufnahme den Kreuzungsbereich großräumig ab. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug, die Polizei sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach Einsatzleiter: Brandamtmann Holger Coenen
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(ots) /- Gegen 14:50 Uhr wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Gasstraße im Ortsteil Heyden alarmiert. Die Besatzung des zuerst eintreffenden Löschfahrzeuges konnte zunächst keine Feststellung machen. Erst nach einer ausgedehnten Erkundung wurde schließlich die Brandstelle im Garten eines Hauses an der Hardenbergstraße gefunden. Dort brannte eine etwa 3 x 6 Meter große Gartenlaube in voller Ausdehnung sowie umstehende Bäume und Buschwerk, was den Einsatzleiter dazu veranlasste, sofort weitere Kräfte zur Unterstützung nachzufordern. Zur Brandbekämpfung wurden zunächst zwei Trupps unter Atemschutz mit je einem C-Rohr durch zwei benachbarte Gärten vorgenommen. Dazu mussten die Schlauchleitungen von der Hardenbergstraße aus jeweils durch die Hausflure verlegt werden. Der Brand konnte dann kurzfristig unter Kontrolle gebracht und eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Das Feuer war jedoch schon so weit fortgeschritten, dass die Laube nicht mehr zu retten war und gänzlich niederbrannte. Im Zuge der Nachlösch-, Kontroll- und Aufräumarbeiten wurden fünf Trupps eingesetzt. Ein Nachbar, der bereits vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte eigene Löschversuche unternommen hatte und dabei dem Brandrauch ungeschützt ausgesetzt war, wurde vom anwesenden Notarzt im Rettungswagen untersucht und notfallmedizinisch erstversorgt. Zur weiteren Abklärung seines Zustandes wurde er in ein geeignetes Krankenhaus transportiert. Weitere Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden. Die Hardenbergstraße war für die Dauer des Feuerwehreinsatzes im oberen Bereich komplett für den Verkehr gesperrt. Die Ermittlung der Brandursache und des Sachschaden hat die Polizei übernommen. Zum Einsatz kamen insgesamt rd. 30 Kräfte der Feuer- und Rettungswachen III (Rheydt) und II (Holt) der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Einheit Rheydt, des Rettungsdienstes und des Führungsdienstes. Einsatzleiter: Brandamtmann Bonn
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