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(ots) /- Folgende Einbrüche wurden am 19. und 20. Februar 2019 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Ratingen --- Im kurzen Zeitraum zwischen 18:30 Uhr und 20:55 Uhr sind am Dienstag (19. Februar 2019) bislang unbekannte Täter in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Straße "Am Pfingsberg" eingebrochen. Die Täter hebelten eine rückwärtige Terrassentür auf und gelangten so in das Haus. Was entwendet wurde, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 ! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de
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(ots) /- Am Dienstagmittag (19. Februar 2019) haben zwei maskierte Männer einen Lottoladen an der Nordstraße überfallen und den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Umfeld des Tatorts führten bislang noch nicht zu einer Festnahme. Zur Unterstützung der weiteren Ermittlungen bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise. Gegen 12:15 Uhr betraten zwei maskierte Männer eine Lotto-Annahmestelle an der Nordstraße in Haan. Einer von ihnen bedrohte den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und schubste den 34-Jährigen gegen einen Kühlschrank. Daraufhin forderte ihn der Täter mit der Waffe auf, sich auf den Boden zu legen. Als der Wuppertaler der Aufforderung nachkam, plünderte der zweite Täter die Kasse sowie die Zigarettenauslage. Die Täter packten ihre Beute in eine mitgeführte Sporttasche und flüchteten hinter das Haus über die Friedrichstraße. Laut des Mitarbeiters soll es sich bei den beiden Männern um "Osteuropäer" gehandelt haben. Sie waren etwa 1,80 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt. Sie sollen von "sportlicher Statur" gewesen sein. Ihre Gesichter hatten die Täter mit Sturmhauben maskiert. Einer von ihnen trug einen schwarzen, der andere einen blauen Pullover - zudem sollen beide blaue Jeanshosen getragen habe. Der Täter mit der Schusswaffe trug außerdem Handschuhe. Sie entwendeten einige Hundert Euro Bargeld sowie Zigarettenschachteln. Der 34-Jährige wurde bei dem Überfall glücklicherweise nicht verletzt. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Beamten die beiden Täter nicht mehr antreffen. Das örtlich zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und in der Lotto-Annahmestelle erste Spuren gesichert. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Zur Unterstützung der weiteren Ermittlungsarbeiten bittet die Polizei um sachdienliche Zeugenhinweise bei der Polizei in Haan unter der Rufnummer 02129 9328-6480.
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