Sag uns, was los ist:

(ots) Wann: Mittwoch, 20. November 2019, 10 Uhr bis 12 Uhr Wo: Monheim, Rathauscenter, ggü. Aldi / Rossmann Am kommenden Mittwoch (20. November 2019), zwischen 10 und 12 Uhr, präsentieren sich die ehrenamtlich tätigen Seniorensicherheitspartnerinnen und -partner des "Aktionsbündnisses Seniorensicherheit" - kurz "ASS!" - ein letztes Mal im Jahr 2019 bei einem Informationsstand in Monheim. Tatkräftige Unterstützung bekommen die Monheimer "ASS!e" an dem Tag von der Kreispolizeibehörde Mettmann. Polizeihauptkommissarin Ilka Steffens von der Verkehrsprävention und Polizeihauptkommissar Bernt-Ralf Siudzinski vom Bezirksdienst der Polizei Monheim, als solcher auch Verantwortlicher für den Innenstadtbezirk, haben ein offenes Ohr für Ihre Fragen und geben Auskünfte zum Thema Seniorensicherheit. "Das kann mir doch nicht passieren!" und "Wie kann man denn nur auf sowas hereinfallen?" Solche oder ähnliche Äußerungen fallen häufig in Beratungsgesprächen. Aus leider immer noch aktuellem Anlass wird die Betrugsmasche "Falscher Polizeibeamter am Telefon" wieder das Hauptthema sein. Obwohl in den letzten Wochen in den Medien anhaltend über diese Masche berichtet wurde, kam es in den vergangenen zwei Wochen wieder zu vollendeten Taten im Kreis Mettmann, bei denen die jeweils älteren Opfer um hohe Geldbeträge gebracht wurden. Jede dieser Taten ist eine zu viel! Darüber hinaus gibt es wieder einfach zu befolgende Verhaltenstipps zu den üblichen Themen "Sichere Teilnahme am Straßenverkehr", "Schutz vor Trickdiebstahl und -betrug" sowie "Schutz vor Einbruchdiebstahl". Die "ASS!e" und Ihre Polizei des Kreises Mettmann freuen sich auf regen Besuch und fruchtbare Beratungsgespräche am Infostand! Das "Aktionsbündnis Seniorensicherheit", eine Kooperation der Gemeinden des Kreises Mettmann, der Kreispolizeibehörde und knapp über 100 aktiven Ehrenamtlern besteht mittlerweile seit 2006. Weitere Infos zur Entstehung, den Zielen und Inhalten finden Interessierte unter www.seniorensicherheit-kreis-mettmann.de.
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(ots) Folgende Einbrüche wurden am 13. und 14.11.2019 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Heiligenhaus --- Am Mittwoch (13. November 2019), in der Zeit von 17:40 Uhr bis 20:15 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang noch unbekannte Täter, durch Aufhebeln der Terrassentür, in ein Reihenhaus an der Straße Am Werkerhäuschen in Heiligenhaus ein. Sie durchsuchten sie Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und entwendeten elektronische Geräte. Es entstand ein geschätzter Sach- und Beuteschaden in Höhe von 3.500 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 ! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de
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