Sag uns, was los ist:

(ots) In der Nacht zu Mittwoch (15.01.20) floh ein 33-jähriger Wülfrather zunächst mit einem VW Polo und anschließend zu Fuß vor der Polizei. Er konnte im Rahmen der Verfolgung gestellt werden. Grund für die Flucht war unter anderem der vorherige Konsum von Betäubungsmitteln und das Fahren ohne Fahrerlaubnis. Gegen 00:10 Uhr wollten die Beamten den Wülfrather im Rahmen einer Verkehrskontrolle kontrollieren. Der Fahrer befolgte jedoch nicht die Anhaltezeichen und floh mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit vor dem Streifenwagen. Die Beamten verfolgten den Polo durch die Innenstadt von Wülfrath. Auf der Parkstraße stellte der Fahrer sein Fahrzeug schließlich ab und flüchtete zu Fuß durch den angrenzenden Stadtpark. Die Polizisten konnten den 33-Jährigen auf der Hans-Böckler-Straße stellen und festnehmen. Der Wülfrather gab zu, vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Zur weiteren Beweisführung wurde aus diesem Grund die ärztliche Entnahme von zwei Blutproben auf der Polizeiwache Mettmann angeordnet und durchgeführt. Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass der 33-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und auch die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen ungültig sind. Den Wülfrather erwarten nun Strafanzeigen wegen seiner grob verkehrswidrigen und rücksichtslosen Fahrweise sowie des Fahrens unter berauschenden Mitteln und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch der Halter des VW Polo, ein 38-jähriger Wülfrather, erhält eine Strafanzeige. Ihm wird vorgeworfen zugelassen zu haben, dass sein Fahrzeug von jemandem geführt wurde, der keine Fahrerlaubnis hat. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4492422 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
mehr 
(ots) In der Nacht von Montag (6. Januar 2020) auf Dienstag (7. Januar 2020) haben Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Mettmann einen unter Drogen stehenden Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Gegen 23:45 Uhr waren die Polizisten mit ihrem Streifenwagen auf der Autobahn A44 unterwegs, als ihnen vor der Ausfahrt Langenberg ein silberner VW Passat aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auffiel. Trotz der Anhaltesignale der Polizei setzte der Fahrzeugführer seine Fahrt fort und entzog sich so der geplanten Kontrolle. Die Polizisten aus Velbert verfolgten den Mann jedoch bis nach Hattingen, wo er an der Straße "Am Homberg" schließlich eingeholt und angehalten werden konnte. Dabei stellten die Beamten starken Marihuanageruch in dem Auto des Fahrers, bei dem es sich um einen 33-jährigen Remscheider handelte, fest. Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamin, THC und Kokain. Daraufhin brachten zur Verstärkung herbeigerufene Polizisten aus Hattingen den Mann auf die Polizeiwache nach Hattingen, wo die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt wurde. In dem VW selbst stellten die Beamten geringe Mengen Drogen sicher. Diese waren in einer Dose verpackt, welche auf einem von zwei Kindersitzen auf der Rückbank lag. Darin fanden die Beamten mehrere Tütchen mit Cannabis. In dem Kapuzenpullover des Mannes stellten die Polizisten außerdem das Plastikteil eines Überraschungseis sicher. Darin enthalten war eine weiße Substanz, bei der es sich nach ersten Erkenntnissen um Amphetamin handelt. Da sich bei der Sachverhaltsaufnahme der Verdacht ergab, dass der Passat des Mannes, bei dem es sich um einen Mietwagen handelte, unterschlagen worden war, wurde das Fahrzeug sichergestellt. Ebenfalls sichergestellt wurde auch der Führerschein des 33-Jährigen: Dem Remscheider wurde das Führen von Kraftfahrzeugen damit untersagt. Außerdem wurden gleich mehrere Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4485296 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
mehr