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(ots) /- Am Donnerstagnachmittag des 12.09.2019, gegen 14.20 Uhr, kam es auf der Straße Am Lindenkamp in Velbert-Mitte zu einem schweren Verkehrsunfall. Die umfangreichen Maßnahmen von Rettungsdienst und Feuerwehr am Unfallort sind aktuell immer noch nicht vollständig beendet. Nach bisherigen, noch nicht abschließenden Erkenntnissen der Polizei (Stand 17.50 Uhr), befuhr der 53-jährige Fahrer eines großen Lastkraftwagens der Marke Iveco die innerstädtische Straße Am Lindenkamp in Velbert-Mitte, aus Richtung Mettmanner Straße kommend, in Fahrtrichtung Am Kostenberg. Dabei verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über den 12-Tonner. Der rote Iveco geriet nach links auf die Gegenfahrbahn, streifte dort zunächst den entgegenkommenden PKW Kia Venga einer dabei unverletzt gebliebenen 74-jährigen Fahrerin, bevor er mehrere hundert Meter dahinter endgültig nach links von der Straße abkam. Der LKW durchbrach eine Leitplanke, stürzte eine tiefe Böschung hinunter und prallte dabei mit großer Wucht gegen mehrere Bäume, welche die Fahrt des LKW schließlich endgültig stoppten. Der LKW-Fahrer wurde dabei im Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Nur mit schwierigen und langwierigen Bergungsarbeiten von Feuerwehr und Rettungsdienst konnte der Verunglückte aus dem im Frontbereich stark zerstörten Iveco befreit und geborgen werden. Unter notärztlicher Betreuung wurde der Schwerverletzte danach mit einem Hubschrauber abtransportiert, der dafür in der Nähe der Unfallstelle landete. Christoph 9 flog den Patienten in eine Duisburger Klinik, wo der Patient zur intensivmedizinischen Behandlung seiner Verletzungen verblieb. Nach ersten Berichten von Rettungskräften und behandelnden Ärzten besteht keine Lebensgefahr für den Patienten. Die unmittelbar nach dem Unfall veranlasste Vollsperrung der Straße Am Lindenkamp dauert weiter an, da für die Bergung des LKW aus der tiefen Böschung schweres Gerät (Kran, Seilwinden, Hebewerkzeuge, etc.) benötigt wird.
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(ots) /- Am späten Mittwochabend (11. September 2019) kam es in Wülfrath, auf der Straße "Aprath", zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen mit einem Leicht- und einem Schwerverletzten. Der Unfallverursacher flüchtete. Gegen 22:55 Uhr befuhr der Fahrer eines PKW Ford Fiesta, die Straße Aprath (L74) in Wülfrath, in Fahrtrichtung Innenstadt. In Höhe der Hausnummer 9 kam der Wagen aus zunächst unbekannter Ursache ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Dort stieß der Ford frontal mit dem PKW Mini One einer 28 Jahre alten Wuppertalerin zusammen. Der unfallverursachende Ford-Fahrer flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle, seinen beschädigten Wagen ließ er an der Unfallstelle zurück. Die Fahrerin des Mini wurde beim Unfall schwer verletzt und deshalb zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Wagen wurden durch den Aufprall immens beschädigt. Der Mini der Wuppertalerin wurde abgeschleppt, der Ford Fiesta sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8.000 Euro. Die Fahrbahn des Unfallorts wurde für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Von der Polizei sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Unfallfahrer, auch unter Einsatz eines Polizeihundes, führten die Beamten zur Halteranschrift des Fords im benachbarten Velbert-Neviges. Dort wurde der Fahrzeughalter angetroffen und befragt. Der 28-jährige Nevigeser bestritt den Wagen zur Unfallzeit gefahren zu haben, verwickelte sich dabei aber in Widersprüche. Da er beim Antreffen einen stark alkoholisierten Eindruck auf die Beamten machte und in seinem verunfallten Wagen eine Bierflasche gefunden wurde, musste er mit zur Wache, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Eine gültige Fahrerlaubnis konnte der Tatverdächtige darüber hinaus nicht vorweisen. Auf den Beschuldigten wartet nun ein Strafverfahren.
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