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(ots) - Wie die Feuerwehr Erkrath bereits mit eigener, bebilderter Pressemitteilung / ots (als PDF in Anlage) vom 15.03.2016 zeitnah mitteilte, kam es am Dienstagnachmittag des gleichen Tages, gegen 16.00 Uhr, zu einem Brand am Gödinghover Weg in Erkrath. Ein bewohnter, zur Brandzeit allerdings menschenleerer Wohnwagen war aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten. Zeugen hatten den Brand bemerkt, sofort mit Feuerlöschern erste eigene Löschversuche unternommen, um das Übergreifen des Feuers auf eine Lagerhalle des Gehöftes zu verhindern, zeitgleich aber auch einen Notruf an Feuerwehr und Polizei veranlasst. In einem schwierigen Einsatz konnte die Feuerwehr Erkrath den Brand unter Kontrolle bringen und löschen (Einzelheiten dazu siehe Pressemitteilung der Feuerwehr in Anlage). Nicht verhindern konnten die Wehrleute trotz ihres Einsatzes, dass der Wohnwagen komplett zerstört wurde und auch Sachschaden an der benachbarten Gebäudewand entstand. --- Aktuelle Fortschreibung des Sachverhaltes --- Inzwischen wurde der Brandort von Ermittlern der Polizei genauer untersucht. Danach steht aus kriminalpolizeilicher Sicht fest, dass der Brand im Wohnwagen durch einen technischen Defekt, wahrscheinlich an der eingeschalteten Heizungsanlage des Caravans entstand. Der entstandene Gesamtsachschaden an Wohnwagen und Gebäude beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 20.000.- Euro. Beim Einsatz verletzte sich ein Feuerwehrangehöriger des Löschzuges Alt-Erkrath schwer am Sprunggelenk. Er wurde mit dem Rettungswagen unter Notarztbegleitung zum Krankenhaus Mettmann transportiert. Hinweis an die Medien: Pressemitteilung und Bildmaterial der Feuerwehr Erkrath befinden sich in der Digitalen Pressemappe der KPB Mettmann zum Download bereit und mit der entsprechenden Quellenangabe "Feuerwehr Erkrath" ebenfalls zur Veröffentlichung frei.
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