Sag uns, was los ist:

(ots) Wie die Feuerwehr Haan mit eigenen Pressemitteilungen / ots vom gleichen Tag bereits zeitnah berichtete, wurde diese am Montagmorgen des 21.10.2019, um 07.28 Uhr zur Tiefgarage Neuer Markt in Haan gerufen. Eine Anruferin hatte den Brand eines PKW gemeldet. Dies bestätigte sich vor Ort - allerdings hatte das Brandgeschehen offenbar bereits in der Nacht begonnen, so dass das Fahrzeug schon vollständig ausgebrannt war. Beim Eintreffen der Feuerwehr war zunächst außerhalb der Tiefgarage nur eine leichte Rauchentwicklung zu erkennen. Im Innern der Garage sah das aber ganz anders aus. Dort stellte ein Atemschutztrupp starke Verrauchung fest. Im hinteren Bereich der Tiefgarage konnte ein PKW gefunden werden, der vollständig ausgebrannt war. Da Anwohner berichteten, sie hätten in der Nacht Geräusche aus der Tiefgarage wahrgenommen, ist davon auszugehen, dass der Brand bereits mehrere Stunden alt war. Durch das lange Brandgeschehen entstand erheblicher Schaden durch Rauch und Ruß. Mehrere andere PKW in der Tiefgarage waren ebenfalls betroffen, genauso wie einige Ladenlokale der Marktpassage, in welche der Rauch aus der Tiefgarage ebenfalls drang. Die Feuerwehr Haan, die mit 25 Kräften im Einsatz war, führte nach Abschluss des Löschangriffs intensive Lüftungsmaßnahmen durch. Die Einsatzstelle wurde danach an die Polizei übergeben, welche ihre Ermittlungen zur Brandursache aufnahm. Dafür wurde der Brandort zunächst abgesperrt und beschlagnahmt. --- aktuelle Fortschreibung --- Der unmittelbare Brandort in der Tiefgarage konnte von den polizeilichen Brandexperten des Kommissariats 11 (KK11) aber erst am heutigen Dienstagvormittag (22.10.2019) genauer untersucht werden, nachdem die Tiefgarage zuvor ausreichend ausgekühlt, rauchfrei und auch für die polizeilichen Ermittler gefahrlos zu betreten war. Bei ihren Untersuchungen zur Brandursache kamen die Kriminalisten zu dem Ergebnis, dass das Feuer an dem ursprünglich betroffenen PKW Hyundai I10 mit hoher Wahrscheinlichkeit vorsätzlich gelegt wurde. Hinweise auf den oder die Täter, Identität, Herkunft und Motiv gibt es aktuell noch nicht. Der entstandene Sachschade allein an dem total ausgebrannten, 10 Jahre alten Hyundai beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Durch Brand-, Rauch- und Rußschäden in der Tiefgarage, an anderen Fahrzeugen und in verrauchten anderen Gebäudeteilen dürfte sich der entstandene Gesamtschaden aber auf einen sehr viel höheren fünfstelligen Euro-Betrag summieren. Die Polizei leitete ein Strafverfahren und weitere Ermittlungen zu dem Brandgeschehen ein. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Zusammenhang mit dem Feuer in der Tiefgarage stehen könnten, nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6480, jederzeit entgegen.
mehr 
(ots) /- Wie die Feuerwehr Velbert bereits mit eigener Pressemitteilung / ots (als PDF in Anlage) mitteilte, kam es am späten Samstagabend des 07.09.2019, gegen 22.40 Uhr, zu einem Brand im Dachgeschoss eines Hauses, an der Straße Im Holz, im Velberter Ortsteil Neviges. Die Bewohner des Hauses und deren Hund hatten das Gebäude bereits vor Eintreffen erster alarmierter Einsatzkräfte verlassen und blieben glücklicherweise unverletzt. Nach rund 45 Minuten hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Gegen 00.40 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Am heutigen Montagmorgen des 09.09.2019 wurde der Brandort von Kriminalisten des Kommissariats 11 (KK 11) in Mettmann genauer untersucht. Dabei kamen die Brandexperten zu dem Ergebnis, dass das Feuer mit größter Wahrscheinlichkeit von einem technischen Defekt am Akku eines Staubsaugers verursacht wurde. Der entstandene Gebäude- und Sachschaden summiert sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf mindestens 30.000,- Euro. Zusatz: Auch im Zusammenhang mit dieser polizeilichen Meldung wird noch einmal ausdrücklich auf die von der Feuerwehr bereits berichtete, schwierige Anfahrt der Einsatzkräfte zum Brandort hingewiesen. Die durch nicht immer raumsparend parkende Fahrzeuge am Fahrbahnrand verblieben Durchfahrtbreite lag teilweise nur wenige Zentimeter über der Fahrzeugbreite der eingesetzten Löschfahrzeuge, so dass diese die letzten Meter bis zur Einsatzstelle nur mit einer sehr deutlich verminderten Geschwindigkeit zurückgelegt werden konnten. Fahrzeugführer werden deshalb dringend darum gebeten, beim Parken ihrer Fahrzeuge auf engen Straßen, immer auch an ausreichend Bewegungsraum für Einsatzfahrzeuge im Notfall zu denken.
mehr