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(ots) - Metalldiebstahl hat bei Straftätern nicht nur im Kreis Mettmann, sondern landes- und bundesweit, nun schon seit Jahren Konjunktur. Ob Kabel, Rohrleitungen, Heizkörper, Gullydeckel oder Fahrzeugkatalysatoren: Metalldiebe montieren alles ab, was gute Erlöse auf dem Schrottplatz verspricht. Gerade auch Regenrinnen und -fallrohre, sogar Kirchendächer und Grableuchten aus Kupfer: Kein Gegenstand aus dem hellroten Metall ist derzeit vor Dieben sicher. Wegen der hohen Rohstoffpreise blüht der illegale Handel. Der allgemeine Preisanstieg von Industriemetallen war in den vergangenen Jahren überdeutlich, die Kupferpreise haben sich mehr als verdreifacht. Parallel zum Rohstoffpreis ist auch der Preis für Metallschrott gestiegen und macht damit Beutezüge von Metalldieben lukrativ. Vor diesem Hintergrund erklärt sich wohl auch eine aktuelle Diebstahlserie aus Velbert, bei dem in der Zeit vom Dienstagabend des 25.09., 20.00 Uhr, bis zum Mittwochmorgen des 26.09.2012, 06.00 Uhr, bislang unbekannte Straftäter von insgesamt sieben Hausfassaden im Ortsteil Langenberg Regenfallrohre aus Kupfer abmontierten und entwendeten. Dabei blieben die Taten, die sich an drei Häusern an der Gartenstraße sowie vier Gebäuden an der nicht weit entfernten Weberstraße ereigneten, scheinbar unbemerkt von Hausbewohnern, Nachbarn oder anderen Zeugen. Entwendet wurden insgesamt rund 15 Meter Kupferrohre im Gesamtwert von mehreren hundert Euro. Wie die Diebe die Beute abtransportierten, ist bisher noch ungeklärt, wahrscheinlich wurde aber ein noch unbekanntes Täterfahrzeug benutzt. Bisher liegen der Velberter Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter, den Verbleib der Beute oder ein benutztes Transportfahrzeug vor. Maßnahmen zur Tatortaufnahme und weitere Ermittlungen wurden jeweils veranlasst, Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in Tatzusammenhängen stehen könnten, nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen.
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(ots) - Metalldiebstahl hat bei Straftätern nicht nur im Kreis Mettmann, sondern landes- und bundesweit, nun schon seit Jahren Konjunktur. Ob Kabel, Rohrleitungen, Heizkörper, Gullydeckel oder Fahrzeugkatalysatoren: Metalldiebe montieren alles ab, was gute Erlöse auf dem Schrottplatz verspricht. Der allgemeine Preisanstieg von Industriemetallen war in den vergangenen Jahren überdeutlich, die Kupferpreise beispielsweise haben sich mehr als verdreifacht. Parallel zum Rohstoffpreis ist auch der Preis für Metallschrott gestiegen und macht damit Beutezüge von Metalldieben lukrativ. So erklärt sich wahrscheinlich auch die Tat bislang unbekannter Diebe, die in der Nacht vom Montagabend des 17.09., 22.00 Uhr, bis zum Dienstagmorgen des 18.09.2012, 06.30 Uhr, auf einer Baustelle des Projektes "Wohnen am Stadtwald", am Böttinger Weg in der Kreisstadt Mettmann zuschlugen. Der oder die Täter entwendeten dort ein 150 Meter langes Starkstromkabel, welches zur Stromversorgung der Baukräne und anderer Starkstromgeräte diente. Zum Abtransport dieses langen Kabels, dass zudem einen Durchmesser von rund 5 cm hatte, muss ein Transportfahrzeug der Täter vorhanden gewesen sein, zu dem bisher aber noch genauso wenig Hinweise vorliegen, wie zu Identität, Herkunft und Verbleib der Diebe. Der entstandene Sachschaden für die geschädigte Baufirma wird mit weit über 1.000,- Euro beziffert. Bisher liegen der Mettmanner Polizei noch keine konkreteren Täterhinweise vor. Maßnahmen zur Spurensicherung und weitere Ermittlungen wurden veranlasst, ein Strafverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 / 982-6310, jederzeit entgegen.
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