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Belohnung zur Täterfahndung nach Spielhallenraub - Hilden - 1507036

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(ots) -

Mit unserer Pressemitteilung / ots 1506163 vom 30.06.2015 berichteten wir bereits ausführlich über einen brutalen Raubüberfall auf eine Spielhalle an der Straße Mühlenhof in Hilden, der sich an diesem Dienstagmorgen des gleichen Tages zwischen 07.00 Uhr und 07.30 Uhr ereignet hatte.

Trotz intensiver polizeilicher Ermittlungsarbeit und umfangreichen Berichterstattungen zum Fall in örtlichen Medien, konnten bis heute keine weiteren Zeugen oder neue Täterhinweise und konkrete Ermittlungsansätze gefunden werden. Zur Unterstützung der weiterhin andauernden Fahndungsarbeit der Polizei hat sich die Geschäftsführung der geschädigten Spielhalle aktuell entschieden, eine Belohnung für Hinweise auszusetzen, die zur Ergreifung der brutalen Räuber führen.

--- Die ausgelobte Belohnung beträgt 2.000,- Euro ---

Gesucht werden mindestens zwei äußerst brutal agierende Täter, die sich während der Tat in russischer Sprache verständigten. Von diesen kann bisher nur der Haupttäter, der das Opfer mehrfach schlug und brutal fesselte, wie folgt beschrieben werden:

  • männlicher Ausländer, sprach mit russischem Akzent,
  • mindestens 175 cm groß,
  • insgesamt dunkel gekleidet,
  • maskiert mit schwarzer Sturmhaube mit Sehschlitzen,
  • trug Handschuhe,
  • bewaffnet mit schwarzer Pistole,
  • begleitet von mindestens einem Mittäter, mit dem die Verständigung in russischer Sprache erfolgte.

Sachdienliche Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, auch weiterhin jederzeit entgegen.

--- Der Sachverhalt vom 30.06.2015 in einer gekürzten Zusammenfassung: ---

Am Dienstagmorgen des 30.06.2015, zwischen 07.00 Uhr und 07.30 Uhr, kam es zu einem bewaffneten und brutalen Raubüberfall auf eine Spielhalle an der Straße Mühlenhof in Hilden. Zu dieser frühen Morgenstunde befand sich eine 27-jährige Angestellte aus Langenfeld allein als Aufsicht in den Geschäftsräumen, als ein bislang unbekannter maskierter Täter die Spielhalle durch den Haupteingang betrat und die Geschädigte mit einer schwarzen Pistole bedrohte. Mit Drohungen, körperlicher Gewalt und Schlägen ins Gesicht, drängte der mit einer schwarzen Sturmhaube maskierte Räuber das Opfer in einen Nebenraum, wo die junge Frau auf den Boden geworfen und gefesselt wurde.

Danach muss mindestens ein weiterer Mittäter die Spielhalle betreten haben, denn das Opfer konnte kurze Wortwechsel hören, die in Russisch klingender Sprache erfolgten. Außerdem waren danach offensichtlich mehrere Täter damit beschäftigt, nahezu alle Spielautomaten zu leeren. Die Räuber verließen das Tatobjekt zu noch nicht genau bekannter Zeit. Da sie dabei aber auch noch einen kleinen Wertschrank (Tresor) sowie einen Computertower aus den Geschäftsräumen mitnahmen, ist es nach Einschätzung der Ermittler sehr wahrscheinlich, dass in Tatortnähe ein bis heute leider unbekanntes Fahrzeug für die weitere Flucht bereitstand.

Ort
Veröffentlicht
09. Juli 2015, 08:52
Autor
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