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Mehrere Einbrüche in Meerbusch

(ots) - Die Polizei beschäftigt sich derzeit mit drei Einbrüchen in Wohnhäuser, die sich alle am Donnerstag (22.09.2011) ereigneten. Bei zwei Straftaten wurden die Täter beobachtet, die zum Teil sehr elegant gekleidet waren.

Beim ersten Einbruch am frühen Morgen um 09.15 Uhr wurde eine männliche Person beim Aufhebeln der Terrassentüre beobachtet. Hierbei wurde der Täter durch die Wohnungsinhaberin gestört, die sich in der ersten Etage ihres Hauses auf der Strasse Am Hannenhof in Bösinghoven befand. Der Einbrecher flüchtete daraufhin ohne Beute. Das Alter des Unbekannten wird mit 30 bis 35 Jahre angegeben. Er hatte kurze schwarze Haare und war in schwarz gekleidet. Er trug einen schwarzen Lederblouson und hatte sich eine schwarze Beuteltasche schräg über den Oberkörper gehangen. Die Zeugin beschreibt den Mann als gepflegte Erscheinung. Möglicherweise war derselbe Täter auch an einem Einbruch in Büderich beteiligt, der sich auf der Straße Am Hoterhof zutrug. Hier wurden gegen 10.45 Uhr drei Männer beobachtet. Zunächst hebelte man die Terrassentüre auf und verschaffte sich so Zugang zu einem Einfamilienhaus. Gestohlen wurden Bargeld und Schmuck. Durch einen aufmerksamen Zeugen konnten die Personen bis zum Bahnhof in Osterath verfolgt werden, wo sich dann die Spur verliert. Alle drei Personen machten einen gepflegten Eindruck und waren adrett gekleidet. Einer trug einen blauen Anzug, die beiden anderen Jeanshose und Jacketts. Die Männer waren circa 20 bis 25 Jahre alt und hatten schwarze Haare.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich in den Abendstunden von 18.15 bis 20.45 Uhr. Hier wurde in Büderich auf dem Dülsweg ebenfalls in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Zunächst schoben die Einbrecher eine Jalousie nach oben und schlugen dann das Glas eines Fensters ein. Angaben über mögliche Beutestücke können zur Zeit noch nicht gemacht werden.

In allen Fällen bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat die beschriebenen Männer in Tatortnähe gesehen oder kann Hinweise auf Fluchtfahrzeuge geben. Beobachtungen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131-3000 entgegen.

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Veröffentlicht
23. September 2011, 10:00
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