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Fa. BORBET GmbH weiterer Projektpartner bei ProBE

Fortbestand durch unternehmerisches Engagement gesichert

Tolle Nachricht für die Schüler/-innen der Verbundschule Medebach-Hallenberg:

Die Fa. BORBET GmbH unterstützt nun auch finanziell das Projekt "ProBe - pro Berufsorientierung", das Schüler/-innen bereits frühzeitig auf das Berufsleben vorbereitet:

Im Projekt lernen Schüler/-innen freiwillig und außerhalb des regulären Unterrichts verschiedene Berufsfelder (z. B. Gastronomie, Gesundheit, Bürotechnik, Metalltechnik, Holztechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Elektrotechnik,´Bautechnik) in ihrer Freizeit kennen.

Neben einer Auswahlphase werden insbesondere in der sog. Werkstattphase in der Hans-Viessmann-Schule und im anschließenden Bewerbungstraining vertiefende Kenntnisse vermittelt, die den Schüler/-innen später in der Berufsausbildung deutlich weiterhelfen. Zudem wird das am Ende des Projekts verliehene Teilnehmerzertifikat häufig von Unternehmen im Bewerbungsverfahren anerkannt und die freiwillige Teilnahme der Jugendlichen honoriert.

Insbesondere soll zukünftig in "Pro BE" die Zusammenarbeit zwischen Schüler/-innen und Unternehmen während der Schulzeit noch weiter verbessert werden. So bekommen Unternehmen z. B. regelmäßig die Möglichkeit, ihr Ausbildungs- und Studienangebot in der Verbundschule im Unterricht vorzustellen.

Das Projekt ProBE wird weiterhin in Kooperation mit der Hans-Viessmann-Schule und dem Sozialwerk Sauerland durchgeführt. Die Städte Medebach und Hallenberg - gemeinsam organisiert im Schulzweckverband Medebach-Hallenberg - haben sich entschieden, das Projekt weiterzuführen, obwohl die finanzielle Unterstützung des Projekts durch das Land NRW und die Arbeitsagentur eingestellt wurde. Die Projektkosten betragen ca. 35.000,- EUR pro Jahr und müssen nun eigenständig getragen werden. "Das Projekt hat sich bei uns etabliert, wir wollen dies im Sinne unserer Unternehmen und Schüler/-innen auch ohne die weggefallene finanzielle Förderung weiterführen", stellen Bürgermeister Thomas Grosche (Medebach) und sein Hallenberger Amtskollege Michael Kronauge heraus.

Gemeinsam mit der Andreas-Kusch-Stiftung und Unternehmen vor Ort (z. B. Fa. Paul Köster GmbH) soll das Projekt dauerhaft gesichert werden, die Kommunen und die Kusch-Stiftung haben ihren finanziellen Anteil erhöht, damit dieses tolle Angebot für die Schüler/-innen weiterbestehen kann.

Für Alexandra Marowsky von der Fa. BORBET GmbH ist die Unterstützung wichtig: "Wir freuen uns, dass wir dieses tolle Projekt mit unterstützen und so auch für den Erhalt einen Beitrag leisten können. Die Schüler/-innen erhalten im Projekt wichtige Kenntnisse im Vorfeld der Berufsausbildung, die ihnen später zu Gute kommen. Dieses freiwillige Engagement wollen wir unterstützen.

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Veröffentlicht
17. Juni 2016, 00:00
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