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Zehn Jahre betreutes Wohnen in Mechernich

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Das Miteinander von Alt und Jung unter einem Dach funktioniert hervorragend - Stimmungsvolle Feier mit Musik und Kaffee und Kuchen

Mechernich - Sein zehnjähriges Bestehen feierte jetzt das Betreute Wohnen für Senioren im Haus Schmidtenloch 34 mit zahlreichen Bewohnern, Mitarbeitern und Gästen.

„Eine Einrichtung lebt durch ihre Personen", hob Manfred Herrmann, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Mechernich, in seiner Begrüßungsrede hervor und dankte den Mitarbeitern, die mit ihrer Arbeit dazu beitragen würden, dass die betagten Menschen sich in ihrem betreuten Zuhause wohlfühlten.

Mit dem stimmungsvollen Duo Ralf & Max kam auch während gelegentlicher Regenschauer keine schlechte Laune auf. Für ein weiteres musikalisches Highlight sorgten „Die zwei jungen Trompeter" Markus und Peter Rey, die Hits wie „Strangers in the night" und „Rock around the clock" zum Besten gaben. Ein buntes Buffet ließ kulinarisch keine Wünsche offen, und heißer Kaffee versöhnte die Feiergemeinde mit dem schlechten Frühlingswetter.

Das Betreute Wohnen ist ein Angebot des Geriatrischen Zentrums Zülpich, einem Tochterunternehmen der Kreiskrankenhaus Mechernich GmbH. Es bietet Senioren die Möglichkeit, selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden zu leben und dabei gleichzeitig eine Vielzahl an Serviceleistungen wie Notruf, soziale Betreuung, Haushaltshilfe sowie Hol- und Bringdienste nutzen zu können.

„Nicht nur die Rund-um-die-Uhr-Betreuung sowie die Feiern und Ausflüge machen das Angebot für die Bewohner attraktiv. Auch Menschlichkeit, Zuwendung und ein stets offenes Ohr der Mitarbeiter tragen dazu bei", betonte Herrmann. Besonderen Dank richtete er dabei an Martina Willner, die seit vielen Jahren die Bewohner mit Herzblut betreut und so Ansprechpartnerin, Organisatorin und für viele Bewohner auch eine Freundin geworden ist.

Gisela Dölle und Dr. Werner Hartmann, mit 96 Jahren der älteste Bewohner, ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, stellvertretend für alle Bewohner ihren besonderen Dank an Martina Willner zu richten.

Zunächst seit 1974 als Schwesternwohnheim genutzt, wurde 2005, nach fast zwei Jahren Umbauzeit, Raum für eine Kindertagesstätte und für moderne barrierefreie betreute Wohnungen geschaffen. Auf den Etagen zwei, drei und vier befinden sich heute insgesamt 26 Seniorenwohnungen. Die Kombination mit einer Kindertagesstätte im Erdgeschoss ist in der Region einmalig. Das Konzept hat sich bewährt, kommt die Berührung zwischen den Generationen bei Jung und Alt doch gut an.

pp/Agentur ProfiPress

SCHLAGWORTE:
Ort
Veröffentlicht
29. Mai 2015, 00:00
Autor
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