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"Mit Gesang geht alles besser" #### Bredenborns singende Männer laden am 30. November zum Schnuppertag ein (ahk) Sie kennen das? Draußen ist es kalt und Sie haben als Mann nichts Richtiges zu tun? Sie fühlen sich überflüssig und stehen sich selbst im Weg? Oder Sie sind überarbeitet, völlig gestresst und kommen nicht zur Ruhe? Sie wollen etwas an Ihrem Leben ändern, aber wissen nicht wie? "Wir haben ein Rezept dagegen", sagt der 1. Vorsitzende des Männerchores Bredenborn Josef Ahlemeyer und lädt alle Herren aus Bredenborn und den umliegenden Gemeinden herzlich dazu ein, sich den seit 124 Jahren singenden Männern anzuschließen. Denn laut Ahlemeyer ist wissenschaftlich erwiesen, dass beim Singen in einer Gemeinschaft Glückshormone freigesetzt und Stresshormone abgebaut werden. Chorgesang trägt somit nicht nur zur Bereicherung des dörflichen Lebens bei Festen und Jubiläen bei, sondern fördert auch das Wohlbefinden jedes einzelnen Sängers. Dieses nicht zuletzt durch eine durch das Proben verbesserte Atmung und die damit einhergehende bessere Herzleistung. Außerdem trainieren die musikalische Grundausbildung sowie das Erlernen neuer Texte und Lieder das Gehirn und beugen somit bestimmten Altersleiden vor. "Unser Chor ist Wellness-Oase, Musikschule, Fitness-Studio und Spaßbox in einem", wirbt Josef Ahlemeyer deshalb für den Chorgesang und lädt für Samstag, den 30. November 2019, auf 15.00 Uhr zu einem Schnuppertag mit Probesingen in die Gaststätte Müller, Klingelbach 2, nach Bredenborn ein. "Wir haben mit Petra Wattenbach eine tolle neue Dirigentin und wir können uns bei Kaffee und Kuchen im netten Gespräch kennenlernen", wirbt "der Erste unter Gleichen" für seinen Männerchor, der im kommenden Jahr bereits sein 125-jähriges Bestehen feiern kann. Zustimmung und Unterstützung bekommt er dabei von Klaus Behling, der im vergangenen Jahr als Letzter dem Chor beitrat. "Als ich mich im Jahr 2018 nach einer schweren Erkrankung umorientieren und Stress abbauen musste, ist mir der Chor mit seinen zufriedenen Männern eingefallen. Ich habe mich angemeldet und ich habe es keine Sekunde lang bereut", berichtet Behling von den guten Erfahrungen, die er vor allem seinen Freunden wünscht.
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Ausbildungstipp: Augenoptiker Ein Job mit viel Durchblick Augen auf bei der Ausbildungsplatzsuche - wer das beherzigt, findet mit etwas Glück den Traumjob und Zufriedenheit im Berufsalltag. Und diese ist bei vielen Optikern ausgesprochen hoch, denn der Beruf bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus traditionellem Handwerk, Gesundheitsdienstleistung, modernster Technik und Liebe zum typgerechten Stil. Vor allem diese Vielseitigkeit ist für viele ein entscheidender Aspekt auf dem Weg zum Traumjob. Gut sehen in jeder Lebenslage Unsere Gesellschaft wird stetig älter, gleichzeitig bleiben wir oft bis ins hohe Alter agil. Gutes Sehen nimmt dabei einen wichtigen Stellenwert ein. Und auch die Digitalisierung verändert unsere Sehgewohnheiten. Von der Sehkorrektur mit der Alltagsbrille oder Kontaktlinsen bis hin zur Bildschirm-, Sonnen- und Sportbrille ist das Spektrum groß, der Beratungsbedarf wächst. Vielfältige Aufgaben und gute Karrierechancen Jeder, der seinen Einsatz in den Dienst des guten Sehens und Aussehens stellt, kann mit steigendem Bedarf und Nachfrage rechnen. Der Bedarf an guten Augenoptikern ist und bleibt groß: Mehr als jeder zweite Erwachsene trägt eine Brille oder Kontaktlinsen - Tendenz steigend. Und auch die geringe Arbeitslosenquote in der Augenoptikbranche spricht für sich. Die Ausbildung ist dabei abwechslungsreich, Physik und Mathematik spielen eine große Rolle, doch auch der Blick für das passende Modell und die richtige Ansprache der Kunden sind wichtig. So lernt der Azubi, wie man Brillengläser bearbeitet, Brillen repariert oder anatomisch an den Träger anpasst. Aber auch wie sich Brillengläser unterscheiden, welche Sehhilfen es gibt und wie man herausfindet, was der Kunde individuell benötigt, steht auf der Agenda. Vom Hauptschulabschluss bis zum Studium Der Weg in diesen abwechslungsreichen Beruf kann mit einem guten Hauptschulabschluss, der mittleren Reife, der Fachhochschulreife oder dem Abitur beginnen. Die duale Ausbildung zum Gesellen dauert drei Jahre und findet vor allem in Augenoptikfachgeschäften statt. Später kann der Augenoptikermeister absolviert werden, auch ein weiterführendes Studium oder eine Weiterbildung zum Optometristen sind möglich. Neben der klassischen Tätigkeit in einem Fachgeschäft für Augenoptik oder einer späteren Selbstständigkeit als Meister arbeiten Augenoptiker und Optometristen auch in der Forschung oder Industrie, in Augenkliniken oder Bildungseinrichtungen der Branche. Umfassende Informationen hierzu stehen auf der Website des Zentralverbands der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) und auf der Ausbildungsplattform zur Verfügung. (akz-o)
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