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Tischtennis beim TV Kotthausen - Halbzeitbilanz Gleich 2 Mannschaften mischen um den Aufstieg mit Für den Tischtennissport in der Region Marienheide sind die Landesligaherren des TV Kotthausen das Aushängeschild. Was in der letzten Spielzeit knapp scheiterte, der Aufstieg in die Verbandsliga, könnte in der laufenden Serie 2018/2019 tatsächlich im 2. Anlauf klappen: "Unsere Jungs sind dicht dran, zur Halbzeit mischen sie mit nur einer Niederlage und einem 8:8 gegen Spitzenreiter TTC Altena II kräftig oben mit, stehen auf Platz 2 der Landesliga 6. Und das bei einer ausgesprochen starken Konkurrenz", freut sich Abteilungsleiter Michael Nedell über die neuerliche Erfolgsserie. Die Verbandsliga sei für den TVK aber schon eine gewaltige Hausnummer. Erst 4 Vereine im Oberbergischen Kreis spielen Landesliga oder höher, unter ihnen auch das Aushängeschild des Tischtennissports in unseren Breiten, Bundesligist TTC Schwalbe Bergneustadt in der höchsten nationalen Spielklasse, Die TVK-Landesligaherren sind aber nicht das einzige Eisen im Feuer für den TV Kotthausen. Denn der zweite TT-Anzug der Kotthausener, letztjähriger Absteiger aus der Bezirksklasse, ist zurück in der Erfolgsspur. Zur Halbzeit rangiert das Team um Mannschaftssprecher Thorsten Wirtz mit nur einem Verlustpunkt überlegen an der Tabellenspitze der Kreisliga Oberberg, die Herbstmeisterschaft ist die logische Konsequenz des bisherigen sportlichen Durchmarsches. "Wir bleiben auf dem Teppich und wissen, wie schnell sich der Erfolg und Fortuna verflüchtigen können", warnt Nedell vor verfrühtem Optimismus. "Aber eines ist klar, egal ob ein oder zwei Aufstiege, Mitte April wird hier ein Fass aufgemacht. Im feiern sind wir ziemlich konkurrenzlos."
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Kotthausen: TVK dankt für Unterstützung 2018 Ohne großzügige Spenden sind Sport- und Freizeitangebote nicht zu stemmen "Mit kleinen Sportvereinen verhält es sich wie im Leben: Ohne Moos nix los", bringt es Wolfgang Schönweitz, 1. Vorsitzender des TV Kotthausen, salopp auf den Punkt. Natürlich komme dazu jede Menge Eigeninitiative und - arbeit der Mitglieder dazu, aber ohne den sprichwörtlichen Rubel rolle auch beim TVK nichts. In der Vorweihnachtszeit sei es immer ein geeigneter Zeitpunkt, all' jenen, ob regionalen Institutionen und Unternehmen oder auch Einzelpersonen, einmal Dank zu sagen für die Unterstützung des Turnvereins, dessen 100. Geburtstag in zwei Jahren ansteht. "Ohne die finanziellen Zuwendungen zum Beispiel von örtlichen Bankinstituten und der Gemeinde Marienheide seien die erforderlichen Renovierungsarbeiten an der Sporthalle und deren Anbau gar nicht machbar gewesen. "Wenn die Spendengelder dann sozusagen 'verbaut' sind, sich alles in neuem Glanz zeigt, ist alles allzu flott Normalität und die Quelle des Guten schnell vergessen. Beispielhaft erwähnt der TVK-Vereinschef den Besuch von Jochen Lorenz, Filialdirektor der Kreissparkasse Köln in Marienheide, auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des TVK. Hier habe sich der Banker als langjähriger Fan und Unterstützer des TVK vorgestellt und "aus vollem Herzen" einen Scheck in Höhe von 1000 € für anstehende Vereinsprojekte überreicht. Schönweitz hält es da wie der gesamte TVK-Vorstand: "Wir vergessen das nicht, danken unseren Gönnern an dieser Stelle nochmals ganz herzlich und wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest."
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