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Marie-Ansorge-Kita ist nun „Haus der kleinen Forscher"

Die Marie-Ansorge-Kita der AWO Rhein-Oberberg in Marienheide-Schöneborn hat es geschafft: Sie darf sich nun den Titel „Haus der kleinen Forscher" an die Fassade hängen. Eine Auszeichnung, die sich die Kinder und das Personal jedoch erst „erarbeiten" mussten, indem sie sich als kleine Forscher und als wissensdurstige Erzieher qualifizierten.

Marc Härtcon von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher" beim Lindlarer Netzwerkpartner Metabolon reiste eigens mit dem „Forschermobil" an, um der Einrichtung Plakette und Urkunde zu überreichen. Dafür stellten sich die Erwachsenen - Tanja Schröder vom Förderverein, Christine Rustemeier aus dem Elternbeirat, Elfrun Fuchs vom Förderverein, Elke Schörfke aus der Kita, Fachberater Jürgen Gogos für die Kitas der AWO in Oberberg sowie Kitaleiterin Marlies Hardenbicker - gern zum Gruppenbild vor der Forscherwerkstatt auf.

Dieses eigene Paradies zum Experimentieren haben Elternbeirat und Förderverein in den letzten Jahren mit großzügigen Spenden der heimischen Wirtschaft bauen und einrichten können. Der größte Vorteil dieser separaten „Forschungsabteilung" im Garten: Dort können die Kleinen alles stehen und liegen lassen, wenn ihre Eltern sie nachmittags abholen - auch, wenn die entsprechenden Forschungen oder Projektarbeiten noch nicht ganz abgeschlossen sind. Am nächsten Tag geht es dann an der Stelle weiter, an der sie aufgehört haben.

Großartig motivieren muss man die Kinder nicht, sie haben riesigen Spaß am Experimentieren in ihrem Labor. Deshalb schlugen die Herzen der kleinen Forscher auch höher, als Marc Härtcon sie nach dem offiziellen Teil des kleinen Festakts zu Versuchen im Themenfeld Farbe einlud - was sie übrigens viel interessanter als Urkunden und Plaketten fanden. Eben kleine Forscher schon durch und durch. (il)

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Veröffentlicht
22. Juli 2017, 00:00
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