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(ots) /- Kirchhain - Einbruch in Schwimmbad-Kiosk In der Nacht zum Dienstag, 25. Juni drangen Einbrecher zwischen 20.30 und 06.30 Uhr in den Kiosk des Freibades in Kirchhain ein. Der oder die Täter erbeuteten das wenige Wechselgeld aus der Kasse. Wer hat zu fraglichen Zeit Bewegung im Schwimmbad, speziell am Kiosk bemerkt? Wer hat Personen gesehen und kann sie beschreiben? Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0Graffiti am Schlossberg-Center. Marburg - Graffiti am Schlossberg-Center Am Dienstag, 25. Juni, befanden sich neue Graffitis an einer Fassade des Schlossbergcenters. Der neuerliche Schaden beläuft sich auf mindestens 200 Euro. Die Polizei ermittelt auch in diesem Fall wegen Sachbeschädigung und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat den oder die Sprayer bei ihrem Handeln beobachtet? Wer kann sie beschreiben? Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0. Marburg - Schranke beschädigt Bereits von Freitag auf Samstag, 15. Juni, entstand an der Schranke hinter dem Hörsaalgebäude in der Biegenstraße 14 ein Schaden. Noch steht weder fest, wie hoch der Schaden ist noch wie er entstand. Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0. ...und noch weitere Unfallfluchten Wetter - Schwarzer Fiat 500 beschädigt Als die junge Fahrerin am Mittwoch, 19. Juni, um 16 Uhr ihren schwarzen Fiat 500 auf dem Rewe-Parkplatz An der bleiche verlässt, sit der Wagen unbeschädigt. Als sie gut 15 Minuten später zurückkehrt, stellt sie den vom Heck bis zur Fahrertür verlaufenden Schaden fest. Aufgrund der Spuren geht die Polizei derzeit von einer Kollision bei einem Ein- oder Ausparkmanöver und nicht von einer Sachbeschädigung aus. Der Schaden durch die Kratzspuren beläuft sich auf mindestens 1300 Euro. Hinweise auf ein verursachendes Auto und/oder dessen Fahrer/Fahrerin ergaben sich bislang nicht. Wer hat den Unfall gesehen oder ein Fahrmanöver beobachtet, bei dem es zu dem Unfall gekommen sein könnte? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0. Gladenbach - Schaden blieb unbemerkt Der am weißen A-Klasse Daimler entstandene Schaden blieb trotz seines Ausmaßes für zumindest drei Tage sogar von der Autobesetzerin unbemerkt. Der Schaden vorne rechts beläuft sich auf etwa 2000 Euro. Als einzige mögliche Unfallstelle kommt die Marktstraße in Gladenbach in Betracht. In der Einbahnstraße parkte der Daimler zur Unfallzeit zwischen 18.30 Uhr am Dienstag, 18. und 07.30 Uhr am Mittwoch, 19. Juni am linken Fahrbahnrand. Vermutlich streifte ein vorbeifahrendes großes Fahrzeug, eventuell ein Lastwagen oder auch ein Bus den Daimler und verursachte den Schaden. Vermutlich blieb die Kollision vom Verursacher unbemerkt. Die Daimlerfahrerin schließt einen anderen Unfallzeitpunkt und Unfallort aus. Martin Ahlich
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(ots) /- Landkreis Allein in der Nacht zum Dienstag, 25. Juni, nahm die Polizei vier gemeldete Wildunfälle auf, einen in Marburg, einen in Biedenkopf, einen in Neustadt und einen an der Grenze zum Schwalm-Eder-Kreis. Bei den Unfällen mit zwei Rehen und einem Wildschwein, in einem Fall konnte der Fahrer nicht sagen, um was für ein Tier es sich handelte, da das Tier nach der Kollision flüchtete, blieben alle Autofahrer glücklicherweise unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt mehreren Tausend Euro. Bereits bei der Veröffentlichung der Verkehrsunfallstatistik waren Wildunfälle ein Thema. Alle 6 Stunden passiert statistisch gesehen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ein Verkehrsunfall. Insgesamt waren im Jahr 2018 1.390 der 4838 Verkehrsunfälle ein Wildunfall. Das entspricht einem Anteil von 28,7 Prozent! Bei 16 dieser Wildunfälle gab es einen schwer und 15 leicht Verletzte. Der Aufprall eines Tieres ist heftig und wird oftmals unterschätzt. Die Tiere überleben die Kollision meistens nicht. Besonnenes und richtiges Verhalten ist mitentscheidend dafür, dass es bei einem Zusammenstoß mit einem Tier "nur" beim Sachschaden bleibt. "Es gibt für jeden Autofahrer durchaus Möglichkeiten, einen Wildunfall zu vermeiden oder zumindest den Schaden möglichst gering zu halten!", sagte Thorsten Samsa, der Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes Marburg anlässlich der Veröffentlichung der Statistik und gab gleich ein paar Tipps und Hinweise. 1. Fuß vom Gas, wenn Sie in Waldstücken, an unübersichtlichen Wald- und Feldrändern oder dort wo es bereits Warnschilder wegen Wildwechsels gibt, unterwegs sind. 2. Besser ein kontrollierter Zusammenstoß als ein unkontrolliertes Ausweichen! 3. Lenkrad festhalten, geradeaus fahren und bremsen. 4. Riskante Ausweichmanöver gefährden den Gegenverkehr und Sie selbst. 5. Achten Sie auf die Warnschilder! Aufgrund bestimmter Auswertungen werden die Warnschilder vor allem an Strecken aufgestellt, wo es besonders häufig zu Wildwechsel kommt. 6. Besondere Wachsamkeit beim Befahren von neuen, durch den Wald führenden Straßen. 7. Fernlicht bewirkt, dass die Augen des Wilds wie Rückstrahler wirken. Das Wild ist daher früher erkennbar. 8. Abblenden und bremsen bei Wildwechsel! Kontrolliert bremsen und hupen, wenn Wild auf der Straße steht. 9. Vorsicht Nachzügler! Wildtiere treten meist in Gruppen auf. Kam es bereits zum Wildwechsel, so ist damit zu rechnen, dass weitere Tiere folgen. Kommt es zum Unfall, ist die Unfallstelle abzusichern und die Polizei zu verständigen. Die Polizei verständigt den zuständigen Jagdpächter. Auf keinen Fall sollten Sie ein Tier nach einem Unfall einladen und mitnehmen. Damit würde man sich wegen Jagdwilderei strafbar machen. Martin Ahlich
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