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(ots) /- Marburg - Münzwaschautomat gestohlen In der Waschküche eines Mehrfamilienhauses im Marbacher Weg riss ein Dieb den Münzwaschautomaten samt Verkabelung aus der Verankerung. Der Täter erbeutete mit der Münzbox Bargeld und richtete zudem einen Sachschaden an. Die Tatfeststellung war am Donnerstagabend, 25. Oktober, um 221.5 Uhr. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0. Schröck - Hakenkreuzschmierereien Am Montag, 22. Oktober, wurde eine Vielzahl von Hakenkreuzschmierereien an einer Bank im Bergerweg festgestellt. Die Tatzeit steht nicht fest. Der Schaden beläuft sich auf 200 Euro. Wegen des Verwendens der Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen ermittelt der Staatsschutz der Kriminalpolizei Marburg und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 06421/406-0. Kirchhain - Mülleimer beschädigt Durch das Zerstören von vier Draht-Abfallkörben entstand ein Schaden von mindestens 400 Euro. Die Mülleimer waren im Feldweg am Busbahnhof angebracht. Die Tatzeit dieser Sachbeschädigungen war vor Mittwoch, 10. Oktober. Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Polizei Kirchhain, Tel. 06422/3041. Gladenbach - Alle Radmuttern lose Am Dienstag, 23. Oktober, parkte ein silberner Ford Focus vor dem Anwesen Am Hainpark 11. Kurz nachdem dem Losfahren, merkte der Fahrer, dass etwas nicht stimmt und stoppte sofort. Er stellte fest, dass alle fünf Muttern am linken Vorderrad vollständig gelöst waren. Da andere Ursachen nicht in Betracht kommen, gehen die Fahrerin und die Polizei derzeit von einem mutwilligen Lösen der Schrauben aus. Die Polizei ermittelt daher wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Wer hat an dem Tattag, zwischen 07 und 14 Uhr Personen an dem Kombi gesehen oder auch die mutmaßlichen Arbeiten am Rad beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei Gladenbach, Tel. 06462/9168130. Berauscht gefahren 1. Marburg - Überschlagen - Fahrer unter Alkoholeinfluss Als die Polizei am Donnerstag, 25. Oktober, gegen 22.30 Uhr am Unfallort auf der Kreisstraße 71 zwischen Elnhausen und Hermershausen eintraf, fand sie nur den völlig demolierten VW Bus. Vom Fahrer fehlte jede Spur. Der VW Bus hatte sich offenbar überschlagen. An dem Auto entstand ein Totalschaden (40.000 Euro). Der 53-jährige Fahrer kehrte während der Unfallaufnahme zurück. Er war unverletzt, stand allerdings unter Alkoholeinfluss. Der Test zeigte über 1,4 Promille an. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe. 2. Marburg - Rollerfahrer ohne Führerschein mit über 3 Promille Die Polizei Marburg zog am Donnerstagabend, 25. Oktober, gegen 21.40 Uhr einen Rollerfahrer aus dem Verkehr. Der 24 Jahre junge Fahrer hatte keinen Führerschein, dafür vor Fahrtantritt aber reichlich getrunken. Sein Alkotest zeigte 3,29 Promille an. Der Mann musste mit zur Blutprobe. 3. Stadtallendorf - Positiver Drogentest Als der Drogentest positiv reagierte, musste der28 Jahre alte Mann aus dem Hochtaunuskreis seinen VW abstellen. Die Polizei Stadtallendorf veranlasste eine Blutprobe. Die Kontrolle war am Donnerstag, 25. Oktober, gegen 21.35 Uhr in Stadtallendorf. 4. Neustadt - Fahrer eines Kleinlasters hat Betäubungsmittel in und bei sich Der Drogentest reagierte positiv und die anschließende Durchsuchung führte zur Sicherstellung von Amphetaminen. Der 38 Jahre alte Fahrer eines Mercedessprinters hatte also nicht nur Betäubungsmittel in sich, sondern auch bei sich. Die Fahrt war dadurch am Freitag, 26. Oktober, um kurz nach 02 Uhr in der Hindenburgstraße zu Ende. Die Polizei veranlasste die in solchen Fällen übliche Blutprobe. Marburg - Kratzer in Wellenform Als die Fahrerin am Mittwoch, 10. Oktober, um 20 Uhr zu ihrem weißen Seat Ibiza zurückkehrte, sah sie sofort den wellenförmigen Kratzer von der Fahrertür bis zum hinteren Kotflügel. Der Schaden beträgt mindestens 1000 Euro. Die Frau hatte ihr Auto bereits am Donnerstag, 04. Oktober, auf dem Mitarbeiterparkplatz in der Wilhelm-Röpke-Straße 6 abgestellt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0. Unfallfluchten 1. Marburg - Unfallflucht in der Ernst-Giller-Straße - 3000 Euro Schaden an schwarzem BMW Die Polizei ermittelt nach einer Unfallflucht auf dem Parkplatz des Anwesens Ernst-Giller-Straße 8. Die Unfallzeit am Donnerstag, 25. Oktober war zwischen 12 und 16 Uhr. An dem ordnungsgemäß geparkten schwarzen BMW der 4´er Reihe mit Marburger Kennzeichen entstand rechtsseitig von der Beifahrertür bis zum hinteren Kotflügel ein Schaden von mindestens 3000 Euro. Hinweise auf das verursachende Auto und/oder dessen Fahrer ergaben sich bislang nicht. Aufgrund des Schadens am BMW geht die Polizei auch von einem Schaden am verursachenden Fahrzeug aus. Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann sachdienliche Hinweise geben? 2. Bernsdorf - Unfall im Begegnungsverkehr zwischen Wohnmobil und Kleinlaster - Wohnmobilfahrer flüchtete Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Wohnmobil älteren Baujahres. Das rollende Haus, möglicherweise ein Mercedes, fällt durch die zweifarbige Lackierung auf. Es ist unten rot und oben orange und muss auf der Fahrerseite deutliche Unfallschäden haben. An der Unfallstelle in Bernsdorf blieben u.a. der Außenspiegel und ein Innenteil eines Kotflügels zurück. Der Unfall war am Donnerstag, 25. Oktober, gegen 09 Uhr. An dem zweiten beteiligten Fahrzeug, einem weißen Fiat Ducato entstand ebenfalls auf der Fahrerseite ein Schaden von mindestens 5000 Euro. Der 33 Jahre alte, unverletzt gebliebene Fahrer wich nach eigener Aussage dem quasi mittig fahrenden Wohnmobil so weit wie es die Straße zuließ aus, konnte die Kollision aber nicht verhindern. Die anschließende Fahndung nach dem Wohnmobil blieb ohne Erfolg. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum jeweiligen Fahrverhalten der beteiligten Autos und vor allem nähere Angaben zum Wohnmobil machen? Wer kennt dieses Wohnmobil? Wer kann Hinweise zum Standort geben? Hinweise bitte an die Unfallfluchtsachbearbeiter der Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0. Martin Ahlich
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(ots) /- Landkreis - ...wenn Gewinne etwas kosten "Sobald man etwas bezahlen muss, um einen versprochenen Gewinn zu erhalten, müssen die Alarmglocken schrillen. Gewinne, die im Vorfeld etwas kosten, sind keine Gewinne. Die Vorauszahlung ist der Gewinn für den Betrüger. Das Opfer ist sein Geld los und der versprochene Geldsegen wird sich nie einstellen! Kein seriöses Unternehmen knüpft einen Gewinn an eine Vorauszahlung!" Die leidige Erfahrung musste ein Senior aus Wohratal machen. Betrüger hatten ihm einen hohen fünfstelligen Gewinn in Aussicht gestellt. Es folgten immer andere Gründe für notwendige Vorabüberweisungen per Western Union. Der Mann hatte seit Anfang Oktober schon 1500 Euro überwiesen, als ihn eine aufmerksame Bankangestellte vor dem neuerlichen Geldtransfer auf einen möglichen Betrug hinwies. Die Masche mit den Gewinnversprechen ist eine von vielen Betrugsarten. Die Täter rufen an, nutzen den Computer oder das Handy oder sogar den Postweg. Die erste Kontaktaufnahme ist durchaus so variabel, wie die avisierten Gewinne. Mal ist es Geld, mal sind es Autos, mal ist es die Erbschaft. Alle Varianten enden allerdings damit, dass plötzlich irgendwelche Gelder wie z.B. Gebühren für die Überweisung oder Kosten für die Überführung nötig werden, um den Gewinn abrufen zu können. Auch hierbei zeigen sich die Betrüger kreativ und variantenreich. "Jeder, dem ein Gewinn in Aussicht gestellt wird, sollte sich zunächst fragen, ob er überhaupt gespielt oder teilgenommen hat. Wer nirgends mitspielt und nirgends teilnimmt, der kann auch nichts gewinnen! Ist ein Gewinn theoretisch möglich und der Veranstalter seriös, kostet ein Gewinn gar nichts. Wenn Kosten anfallen, die womöglich sogar noch per Direkttransfer ins Ausland wandern, dann sind mit Sicherheit Betrüger am Werk und es heißt: Kein Geld überweisen!" Landkreis - Und wieder Anrufe falscher Polizeibeamter Am Dienstag, 16. Oktober schwappte die Welle der Anrufe angeblicher Polizeibeamter mal wieder in den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Drei Betroffene aus Marburg, Biedenkopf und Gönnern meldeten sich. Alle blieben ohne Schaden. Die Seniorinnen und Senioren zwischen 82 und 89 Jahren reagierten alle gut. "Insbesondere die Reaktion einer Frau ist dringend zur Nachahmung empfohlen. Als sie sagte, dass sie sich immer an die örtliche Polizei wendet, wenn sie Hilfe benötigt, legte der Anrufer auf." Bei den gestrigen, bekannt gewordenen Fällen rief jeweils ein Mann an. In einem Fall sprach er mit ausländischem Akzent, die beiden anderen Anrufer sprachen akzentfreies Deutsch. Alle tischten die gleiche Geschichte von der angeblichen Festnahme mutmaßlicher Einbrecher auf, bei denen man angeblich Hinweise auf einen bevorstehenden Einbruch bei ihnen gefunden habe. Da durch die Reaktionen die Gespräche schnell zu Ende waren, kam es nicht zur den sonst üblichen Fragen z.B. zu vorhandenem Vermögen (Geld, Schmuck, Kunstgegenstände) oder persönlichen Umständen (Mann/Frau zu Hause, Kinder im Haus). Die Polizei warnt aus gegebenem Anlass nochmals vor Anrufen angeblicher Polizeibeamter. "Die Polizei fragt am Telefon nie nach persönlichen Daten und/oder Vermögenswerten. Die Polizei holt diese auch nicht zur Sicherung ab. Rufen Sie zur Rückversicherung unter der selbst gewählten, bekannten Rufnummer bei der örtlichen Polizei zurück, betätigen Sie dazu aber nicht den Rückrufknopf, sondern wählen Sie selbst. Den Rückruf wird Ihnen im Fall, dass tatsächlich mal die echte Polizei anruft, niemand übelnehmen." Marburg - Taschendiebstahl im Bus Am Mittwoch, 10. Oktober, kam es gegen 16 Uhr in dem Bus der Linie 4 zwischen dem Erwin-Piscator-Haus und Wehrda zu einem Taschendiebstahl. Der Täter stahl aus der Handtasche einer 18-jährigen Studentin eine lange, schmale, schwarze Geldbörse mit Führerschein, Studienausweis, Semesterticket und nur wenig Bargeld. Wer war noch in dem Bus? Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann sachdienliche Hinweise? Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0. Lohra - Unmöglicher Fahrstil - Polizei ermittelt und sucht Zeugen Die Fahndung nach dem Auto und dem Fahrer, der ob des gezeigten Fahrstils und anschließenden Verhaltens wohl nur betrunken gewesen sein kann, blieb erfolglos. Was bleibt ist definitiv der Verdacht der Nötigung im Straßenverkehr. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls, der sich am Dienstag, 16. Oktober, gegen 16.20 Uhr in der Gladenbacher Straße zwischen Lohra und Gladenbach Mornshausen ereignet hat. Beteiligt waren ein weinroter VW Caddy und ein Skoda Fabia. Der Caddy scherte am Ortsausgang von Lohra plötzlich aus und überholte den vorausfahrenden Skoda mit hoher Geschwindigkeit. Der Caddy setzte sich danach vor den Skoda und bremste bis zum Stillstand ab. Der VW-Fahrer, der schon gestikulierend überholt hatte, stieg aus ging zum Skoda, schrie den Fahrer an und versuchte sogar, ihn aus dem Auto zu zerren. Als das misslang, stieg er wieder in den Caddy und fuhr weg. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0 in Verbindung zu setzen. Cappel - Unfallflucht in der Beethovenstraße Der von einer Unfallflucht betroffene schwarze Ford Fiesta hat am Radlauf und an der Heckschürze jeweils hinten links einen Schaden in Höhe von mindestens 800 Euro. Der Unfall muss zwischen Dienstag, 09. Oktober und Dienstag, 16. Oktober passiert sein. Der Wagen parkte währenddessen vor dem Anwesen Beethovenstraße 4 vorwärts eingeparkt auf einer der gekennzeichneten Flächen. Die Unfallspuren deuten auf eine Kollision vermutlich beim Ausparken hin. Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise geben zum verursachenden Fahrzeug? Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0. Weimar - Unfall - 3 leicht Verletzte, 3 Totalschäden und 75 Minuten Vollsperrung der B 255 Am Mittwochmorgen (17. Oktober) erforderte ein Unfall auf der Bundesstraße 255 zwischen Ober- und Niederweimar eine 75 Minuten andauernde Vollsperrung der B 255. Beim Auffahren auf die Bundesstraße kam es zu Kollision mit zwei auf der Bundesstraße fahrenden Autos. Die dadurch nicht mehr fahrbereiten, totalbeschädigten Fahrzeuge blockierten die Straße. Alle drei Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen. Um 08 Uhr beabsichtigte eine 19-jährige aus dem Hinterland mit ihrem VW Golf von der Landstraße 3093 aus Wenkbach kommend nach links auf die Bundesstraße 255 nach Gladenbach abzubiegen. Zu dieser Zeit fuhren auf der Bundesstraße 255 eine in Lohra lebende ebenfalls 19-jährige mit ihrem Citroen von Gladenbach nach Marburg und eine 42-jährige Frau aus dem Ebsdorfergrund mit ihrem Suzuki Baleno von Marburg nach Gladenbach. Die Suzukifahrerin wollte eigentlich nach links auf die Landstraße nach Wenkbach abbiegen und wartete daher verkehrsbedingt auf dem Linksabbiegestreifen. Die Golffahrerin bog ab und kollidierte dabei mit dem aus ihrer Sicht von links kommenden, bevorrechtigten Citroen und brachte diesen dabei aus der Richtung, sodass der frontal gegen den wartenden Suzuki prallte. An allen drei Autos entstanden Totalschäden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 27.500 Euro. Rettungswagen transportierten alle drei augenscheinlich leicht verletzten Frauen zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die B 255 war von 08 Uhr bis nach dem Abschleppen der Fahrzeuge und der Reinigung der Fahrbahn bis 09.15 Uhr zwischen Ober- und Niederweimar voll gesperrt. Zusatz: Ein Bild, das die Unfallstelle und das Ausmaß der Schäden der beteiligten Autos zeigt, steht unter www.polizeipresse.de zur Berichterstattung zu diesem Unfall zur Verfügung. Martin Ahlich
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