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(ots) /- Winterzeit ist Urlaubszeit. Viele fahren gerade jetzt in den Winterurlaub oder kommen zurück - auf unseren Straßen ist einiges los. Hinzu kommen der stetig ansteigende Schwerverkehr und die in der Urlaubszeit gern genutzten Fernreisebusse. Die hohe Verkehrsdichte und die jahreszeitbedingten Witterungs- und Sichtverhältnisse erhöhen leider auch die Unfallgefahr. In der Zeit vom 18. bis zum 24. Februar führt die Polizei daher bei einer europaweiten Kontrollwoche überall auf den Straßen Bus- und Lkw-Kontrollen durch. Organisiert wird diese Kontrollwoche vom europäischen Verkehrsnetzwerk TISPOL (Traffic Information System Police). Insgesamt nehmen 27 europäische Länder teil - mit dabei auch die Polizei Rheinland-Pfalz Das Hauptaugenmerk liegt auf der Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer sowie dem einwandfreien technischen Zustand der Fahrzeuge. Schwerpunkt ist hierbei die Kontrolle der europaweit geltenden Sozialvorschriften, denn nur wer fit und ausgeschlafen ist, kann auch sicher am Straßenverkehr teilnehmen. Zudem werden die richtige Ladungssicherung und die vorschriftsmäßige Ausstattung der Reisebusse, beispielsweise, ob ausreichend Nothämmer oder funktionierende elektrische Türen vorhanden sind, überprüft. Denn im Falle eines Unfalls sollen die Folgen für alle Beteiligten so gering wie möglich sein. Die Fahrer werden zudem durch aufklärende Gespräche auf Gefahren, wie etwa durch das Nicht-Anlegen des Sicherheitsgurtes oder Ablenkung am Steuer durch die Nutzung von Mobiltelefonen, hingewiesen.
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(ots) /- Im Rahmen der sogenannten Südschienen-Kooperation zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität fanden vom 07.02.2019 bis 09.02.2019 an erkannten Schwerpunkten Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen der Polizei statt. Neben Rheinland-Pfalz, Bayern, Hessen und Baden-Württemberg nahm erstmals auch Sachsen an der Kontrollaktion teil. Das Land Rheinland-Pfalz beteiligte sich am 07.02.2019 mit allen Polizeipräsidien. Unterstützt wurden die Präsidien durch Beamtinnen und Beamte der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei. Die landesweiten Kontrollen betrafen insbesondere die An- und Abfahrtsrouten von kriminellen Banden. Hierbei wurden landesweit mobile sowie stationäre Kontrollen an den Bundesstraßen und den Bundesautobahnen durchgeführt. Zudem setzte die Polizei auf zielgerichtete Präventionsmaßnahmen wie beispielsweise Bürgergespräche und die Verteilung von Flyern. "Einbrecher sind reisende Täter. Daher ist eine gemeinsame Kontrollaktion eine zentrale Maßnahme, um länderübergreifend gegen Einbruchskriminalität vorzugehen", betonte LKA-Präsident Johannes Kunz. Insgesamt waren in Rheinland-Pfalz an diesem Tag 434 Polizeibeamtinnen und -beamte im Einsatz. Diese überprüften 1.233 Personen und 564 Fahrzeuge. Hierbei wurden sechs Personen vorläufig sowie fünf Personen aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen. 28 Strafanzeigen wurden wegen Verstößen u.a. gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz sowie gegen die Straßenverkehrsordnung gefertigt. Die Mehrzahl der 28 festgestellten Ordnungswidrigkeiten betraf hierbei verkehrsrechtliche Verstöße.
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