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(ots) Freitag, 22.11.2019, 23:20 Uhr Erst provoziert er einen Sicherheitsmitarbeiter des KUZ, beim Vorbeigehen mit den Worten "Komm doch her" und beleidigt diesen mehrfach, dann klettert er über einen Zaun auf das Gelände eines geschlossenen Restaurants, wirft eine Sitzbank über den Zaun auf den Malakoff-Platz, liefert sich danach ein Gerangel mit dem Sicherheitsmitarbeiter und wird am Ende von hinzugerufenen Polizeibeamten und vorläufig festgenommen. Trotz angelegter Handschellen ruft er weiterhin "ich mach euch alle platt". Erst auf der Dienststelle beruhigt sich der 19-Jährige aus Rheinhessen, bei welchem noch 4 möglicherweise gefälschte Geldscheine aufgefunden worden sind. Es wird nun gegen ihn wegen Beleidigung, Sachbeschädigung möglicherweise Körperverletzung und eines Falschgelddeliktes ermittelt. Er erhält einen Platzverweis für die Mainzer Innenstadt und wird kurz darauf aus dem Gewahrsam entlassen und aufgefordert Mainz zu verlassen. Gegen 01:40 Uhr taucht der Rheinhesse in Zusammenhang mit einer Körperverletzung in einem Club in der Holzhofstraße wieder auf. Zuvor ist es in diesem Club zu einer Auseinandersetzung gekommen. Ein 23-jähriger Täter und er sind aus der Lokalität verwiesen worden und konnten kurz darauf kontrolliert werden. Da er seinem Platzverweis nicht Folge geleistet hatte, verbrachte der 19-jährige die restliche Nacht in einer Zelle des Altstadtreviers. Während des Einsatzes sind Polizeibeamte mit zwei Bierflaschen, vermutlich aus einem nahegelegenen Anwesen, beworfen worden. Die Flaschen verfehlten die Einsatzkräfte knapp und zersplitterten auf der Straße. Die Ermittlungen wegen eines tätlichen Angriffs auf Einsatzkräfte werden durch die Kriminalpolizei Mainz aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mainz Pressestelle Telefon: 06131 65-3011 / 3012 / 3013 E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.mainz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/4449350 OTS: Polizeipräsidium Mainz Original-Content von: Polizeipräsidium Mainz, übermittelt durch news aktuell
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(ots) "Süßes, sonst gibt's Saures" heißt es wieder in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November. Denn dann ist Halloween und zahlreiche Hexen, Zombies und andere gruselige Gestalten ziehen von Haus zu Haus, um ihre Süßigkeiten-Vorräte aufzufüllen oder die Straßen unsicher zu machen. Damit jedoch am Morgen danach kein böses Erwachen droht, sollten auch beim Streichespielen gewisse Regeln eingehalten werden. Denn so mancher Scherz wird schnell zur Straftat. Müll im Garten verteilen, die Hauswand mit Farbe beschmieren oder Autos zerkratzen: All das sind keine Kavaliersdelikte, sondern Sachbeschädigungen und somit strafbar. Darauf macht das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz zu Halloween aufmerksam. Sachbeschädigungen können mit einer Geldstrafe und sogar mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden. Außerdem müssen die Täter den entstandenen Sachschaden ersetzen. Bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe drohen sogar, wenn Sachen beschädigt werden, die der öffentlichen Nutzung dienen. Dazu gehören z.B. demolierte Parkbänke und zerkratzte Scheiben in Zügen. Was viele nicht wissen: Ein Halloween-Streich kann auch für diejenigen teuer werden, die nur dabei sind und zuschauen - denn dann handelt es sich um gemeinschaftliche Sachbeschädigung. In jedem Fall bedeutet das mindestens eine Geldstrafe, hinzu kommt die Schadenswiedergutmachung. Eltern sollten sich zudem bewusst sein, dass sie bei missglückten Streichen ihrer Kinder haften und so schnell mit mehreren Tausend Euro zur Verantwortung gezogen werden können. Am besten ist es daher, mit dem Kind vorab zu klären, was es darf und was es nicht darf. Beim Maskieren verläuft die Grenze zwischen reinem Erschrecken und einem direkten Angriff fließend. Sollten Sie sich bedroht fühlen oder gar Zeuge oder Opfer einer Straftat werden, scheuen Sie sich nicht und wählen Sie den Notruf unter der 110. Rückfragen bitte an: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz Pressestelle Telefon: 06131-65-2009/-2053 Fax: 06131-65-2125 E-Mail: LKA.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/lka Original-Content von: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, übermittelt durch news aktuell
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