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(ots) /- Lfd. Nr.:0844 Zeugenhinweise führten Freitag, 8. Juni 2018, 19.20 Uhr, zur Festnahme eines mutmaßlichen Drogenhändlers und zur Sicherstellung von Betäubungsmitteln (mutmaßlich Kokain) und einer hohen Bargeldsumme. Einem Streifenteam fiel ein Audi A5 aus Dortmund auf, der auf der Martener Straße in Richtung Westen auf. Der Audi hielt auf der Martener Straße vor einem Haus und als Beifahrer stieg ein 31-jähriger Dortmunder aus. Als er den hinter ihm wartenden Streifenwagen bemerkte, wollte sich der verdächtige Mann offenkundig schnell entfernen. Aus Zeugenhinweisen hatten die Beamten die Information, dass in diesem Bereich eine Person, südländischen Aussehens mit einer auffälligen Umhängetasche Drogen verkaufen soll. Da der 31-Jährige eine solche Tasche trug, wollten die Beamten genauer hinsehen. Als der Verdächtige angesprochen wurde, blieb er stehen, wirkte auf die Einsatzkräfte jedoch merkwürdig nervös. Bei der anschließenden körperlichen Durchsuchung wurde dann eine geringe Menge Marihuana und im Fahrzeug auf der Beifahrerseite mehrere Bubbles Kokain gefunden. Im Anschluss wurde die Wohnung des Tatverdächtigen, in der Martener Straße durchsucht. Hier konnte eine größerer Brocken, mutmaßliches Kokain (circa 50 Gramm) und insgesamt mehr als 23000.- Euro Bargeld sichergestellt werden. Der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam Dortmund gebracht. Der Fahrer des Audis, ein 28-jähriger Dortmunder, stand offenkundig unter Btm.-Einfluß, ihm wurde in der Polizeiwache Huckarde eine Blutprobe entnommen. Auf ihn wartet jetzt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss. Der 31-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Auf ihn dürfte ein Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Kokain zukommen.
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(ots) - Lfd. Nr.: 0989 Ein 30-jähriger Dortmunder hat gestern Abend (30. Juni) gleich mehrere Dienststellen der Polizei Dortmund ganz schön auf Trapp gehalten. Angefangen hatte sein Streifzug mit einem Verkehrsunfall auf der Borussiastraße in Dortmund-Kley. Gegen 21.55 Uhr war dort eine 43-jährige Frau aus Bochum unterwegs. Sie fuhr in Fahrtrichtung Indupark, als sie in Höhe der Kreuzung mit dem Alten Hellweg von dem 30-Jährigen überholt wurde. Plötzlich zog sein Alpha jedoch nach links auf ihre Spur hinüber und rammte ihr Fahrzeug. Die Bochumerin kam nach links von der Fahrbahn ab und auf dem Mittelstreifen zum Stehen. Der Unfallverursacher stieg daraufhin aus seinem Auto, um den Schaden zu begutachten. Dieser schien ihn jedoch nicht zu beeindrucken. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass die 16-jährige Bochumerin, die sich im Fahrzeug der 43-Jährigen befunden hatte, bei dem Zusammenstoß schwer verletzt worden war. Denn der Mann stieg direkt wieder ein und fuhr mit quietschenden Reifen davon. Zeugen beobachteten noch, wie der Alpha auf die A 40 in Fahrtrichtung Dortmund auffuhr. Dort machten nur kurze Zeit später Kollegen der Autobahnpolizei Bekanntschaft mit dem jungen Mann. Denn In Höhe der Anschlussstelle Dortmund-Barop verursachte er gleich den nächsten Verkehrsunfall. Dort kollidierte er mit dem Wagen einer 48-jährigen Dortmunderin. Diese war auf dem rechten Fahrtstreifen unterwegs. Der Dortmunder überholte zunächst ein hinter ihr fahrendes Auto, um zwischen beiden Fahrzeugen auf der rechten Spur einzuscheren. Anschließend wollte er die 48-Jährige offenbar rechts auf dem Seitenstreifen überholen. Er schaffte es jedoch nicht hinüberzuziehen und fuhr auf den Wagen auf. Dieder wurde nach rechts in die Schutzplanke geschoben. Der Alpha wiederum schleuderte über alle drei Fahrstreifen nach links in die Betonschutzwand. Bei dem Unfall wurde der 30-Jährige leicht verletzt. Dass er aus diesem Grund von einer Notärztin behandelt wurde, schien ihm jedoch nicht zu gefallen. Denn er randalierte im Rettungswagen und griff die 35-jährige Medizinerin an. Sie trug dabei leichte Verletzungen davon. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Seine traurige "Bilanz": ein Unfall mit einer Schwerverletzten und geschätzten 2.500 Euro Schaden, ein Unfall mit geschätzten 14.500 Euro Schaden, eine verletzte Notärztin und zu guter Letzt auch noch ein Widerstand gegen die eingesetzten Beamten bei seiner Festnahme. Nach einer ersten Untersuchung im Krankenhaus wurde der 30-Jährige, der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, zunächst dem Polizeigewahrsam zugeführt. Von dort musste er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden.
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