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(ots) /- Lüneburg Lüneburg - Wohnmobil gestohlen Unbekannte Täter haben ein Wohnmobil Fiat Ducato entwendet, welches seit dem 21.03.19 in der Straße Bilmer Strauch abgestellt war. Der Diebstahl wurde am 02.04.19 bemerkt und angezeigt. Zur Tatzeit befand sich an dem Fiat das Kennzeichen LG - FW 142. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 35.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - Einbruch in Schuhgeschäft In der Nacht zum 03.04.19 haben unbekannte Täter eine Schaufensterscheibe eines Schuhgeschäftes in der Schröderstraße eingeworfen und mehrere Paar Schuhe entwendet. Der entstandene Schaden konnte noch nicht genau beziffert werden, dürfte sich jedoch auf mindestens mehrere hundert Euro belaufen. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - Spinde in Schwimmbad aufgebrochen Unbekannte Täter haben am 02.04.19 mehrere Spinde in einem Schwimmbad in der Uelzener Straße aufgebrochen. In einem Fall erbeuteten die Täter Bargeld und verursachten außerdem Sachschaden an dem Spind. Die Taten ereigneten sich zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Die Polizei empfiehlt in den Schwimmbädern oder anderen Sportstätten vorhandene Wertfächer zu benutzen, um Portemonnaies, Handys, Schlüssel etc. sicher zu verwahren. Lüneburg - Scheibe eingeschlagen Am Nachmittag des 02.04.19 musste die Nutzerin einer Gartenlaube in der Wilhelm-Hillmer-Straße feststellen, dass im Laufe der vergangenen Woche unbekannte Täter eine Fensterscheibe eingeschlagen hatten. In die Gartenlaube drangen die Unbekannten nicht ein, jedoch war Sachschaden von mehreren hundert Euro durch die Tat entstanden. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - volltrunkener Fahrradfahrer Am 02.03.19, gegen 18.00 Uhr, meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei, nachdem er einen offenbar volltrunkenen Radfahrer in der Uelzener Straße beobachtet hatte. Der Radfahrer war in starken Schlangenlinien unterwegs und bereits gestürzt, als der Zeuge sich meldete. In Folge konnte eine Polizeistreife einen deutliche alkoholisierten 29-Jährigen kontrollieren. Dieser pustete einen Wert von 2,63 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Lüneburg - Fahrt unter Drogeneinfluss Einen 23 Jahre alten Opel-Fahrer hat die Polizei am späten Abend des 02.04.19 in der Straße Auf der Höhe kontrolliert. Bei der allgemeinen Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten fest, dass der Opel-Fahrer vermutlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Urintest bestätigte die Annahme. Dem 23-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Lüneburg/ Bleckede - Zeugen nach Unfallfluchten gesucht Am 02.04.19, zwischen 05.00 und 15.30 Uhr, ist der Fahrer eines bislang unbekannten Pkw gegen einen Seat gestoßen, der in Lüneburg in einem Parkhaus in der Straße Bei der Ratsmühle abgestellt war. An dem Seat entstand Sachschaden von ca. 1.500 Euro. Am 02.04.19, zwischen 08.00 und 12.00 Uhr, beschädigte ein Unbekannter in der Walmsburger Straße/L231, einen Zaun. Vermutlich stieß der Unbekannte mit einem Transporter u.a. gegen einen Pfosten und verursachte Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Die Unfallverursacher fuhren jeweils davon, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Hinweise nehmen die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, bzw. die Polizei Bleckede, Tel.: 05852/978910, entgegen. Lüneburg - bei Verkehrsunfall leicht verletzt Die 72-jährige Fahrerin eines Ford Fiesta ist am Spätnachmittag des 02.0419 bei einem Verkehrsunfall in der Soltauer Straße leicht verletzt worden. Eine 23 Jahre alte Mitsubishi-Fahrerin war von der Scharnhorststraße gekommen und hatte geradeaus über die Soltauer Straße in den Ovelgönner Weg fahren wollen. Die an der Kreuzung vorhandene Ampel war zu diesem Zeitpunkt ausgefallen. Beim Überqueren der Soltauer Straße übersah die 23-Jährige die vorfahrtberechtigte, von links kommende Ford-Fahrerin. Es kam zum Zusammenstoß. Die 72-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An den Pkw entstanden Sachschäden von mehreren tausend Euro. Lüchow-Dannenberg Lüchow - betrunken unterwegs - 1,7 Promille Einen betrunkenen Fahrer eines Leichtkraftrads Yamaha stoppte die Polizei in den Nachtstunden zum 03.04.19 in der Stettiner Straße. Bei der Kontrolle des 49-Jährigen gegen 00:15 Uhr stellten die Beamten einen Alkoholwert von 1,7 Promille fest. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Gorleben - Longboard-Fahrerin übersehen - Kind leicht verletzt Eine mit ihrem elektrisch angetriebenen Longboard auf dem Gehweg fahrende 12-Jährige übersah ein 60 Jahre alter Fahrer eines Pkw VW Caddy, als er in den Nachmittagsstunden des 02.04.19 von einem Grundstück in der Hauptstraße fuhr. Das Mädchen nahm den Pkw des Mannes nicht wahr, da sie Kopfhörer auf den Ohren hatte. Sie erlitt gegen 16:15 Uhr leichte Verletzungen. Uelzen Uelzen/Bienenbüttel/Osnabrück/Celle - Flucht endet in Bienenbüttel ++ "aufmerksame Ordnungshüter" ++ mit Haftbefehl gesuchten Serien-Täter mit erbeuteten VW-Bus erkannt und festgenommen ++ hochwertigen VW T6 an betroffenes Autohaus übergeben ++ In der Ortschaft Bienenbüttel endete die Flucht eines 64 Jahre alten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Mannes nach diversen Eigentumsdelikten. Ein aufmerksamer Beamter ("Dorfsheriff") der Polizeistation Bienenbüttel hatte im Rahmen der Fahrradstreife in den Morgenstunden des 02.04.19 einen goldfarbenen VW-Bully T 6 wahrgenommen und konnte sich dabei an eine (von vielen) polizeiinternen landesweiten Fahndung erinnern. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellte sich Richtigkeit der Vermutung heraus, da der VW-Bus Ende März im Rahmen einer Probe-/Ankaufsfahrt durch einen 64-Jährigen in Bad Essen (Landkreis Osnabrück) unterschlagen/gestohlen worden war. Weitere Recherchen ergaben, dass der 64-Jährige bereits in den letzten Jahren wegen mehrerer Dutzend weiterer Eigentumsdelikte, u.a. Einmietbetrug, Tankbetrug und Unterschlagung von weiteren Fahrzeugen in Niedersachsen in Erscheinung getreten war. Aufgrund einer Vielzahl dieser Taten hatte das Amtsgericht Celle Haftbefehl gegen den 64-Jährigen aus Wathlingen (LK Celle) erlassen, so dass nach dem Mann gefahndet wurde. Die Beamten der Polizeistation Bienenbüttel konnten nach Observation des VW-Busses auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Ladestraße in Bienenbüttel den zu dem Fahrzeug zurückkehrenden 64-Jährigen vorläufig festnehmen. Er gab an, dass er wisse, dass "er polizeilich gesucht werde und froh zu sein, dass nun alles ein Ende habe." Er wurde noch am 02.04.19 dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der sichergestellte Pkw VW-Bus konnten parallel noch am 02.04.19 dem geschädigten Autohaus aus Osnabrück übergeben werden. Suhlendorf, OT. Grabau - Wohnwagen brennen - keine Verletzten - Ermittlungen dauern an Aus bisher ungeklärter Ursache geriet in den späten Abendstunden des 02.04.19 in der Dorfstraße zunächst ein Campingwagen in Brand. Auf Grund der Hitzeentwicklung und Flammenbildung sprang das Feuer gegen 22:15 Uhr auf zwei andere Campingwagen sowie eine Holzmiete über und setzte diese ebenfalls in Brand. Die Wohnwagen brannten vollständig aus. Die Bewohner der Wohnwagen, größtenteils polnische Staatsbürger blieben unverletzt. Die Feuerwehr war im Löscheinsatz. Es entstand ein Schaden von wenigen tausend Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Uelzen - junger Uelzener flüchtet (ohne Führerschein) mit nichtzugelassenem Pkw vor der Polizei - Streifenwagen muss ausweichen und verunfallt - Drogen festgestellt Wegen verschiedener Straftatbestände, u.a. Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß Pflichtversicherungsgesetz und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt die Polizei gegen einen 23 Jahre alten Uelzener nach einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Der junge Uelzener hatte halsbrecherisch in den Mittagsstunden des 02.04.19 mit einem nichtzugelassenen Pkw mit falschen Kfz-Kennzeichen einer Polizeikontrolle im Bereich Stadtwald zu entgehen. Dabei verunfallte auch ein Streifenwagen, als dieser dem abrupt bremsenden Pkw VW Golf des 23-Jährigen ausweichen musste. Es entstand Sachschaden. Im Fahrzeug stellte die Polizei eingewickeltes Marihuana sicher. Wrestedt, OT. Esterholz - Lkw kommt in Grünstreifen - verunfallt Auf der Seite im Grünstreifen landete ein 64 Jahre alter Fahrer eines Lkw MAN mit Abrollcontainer in den Nachmittagsstunden des 02.04.19 auf der Landesstraße 270. Der Mann war aus Unachtsamkeit von der Fahrbahn abgekommen. Die Ladung sowie der Lkw wurden geborgen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Schaden von gut 27.000 Euro. Bad Bevensen - zwei Leichtverletzte Einen entgegenkommenden Pkw Toyota übersah ein 80 Jahre alter Fahrer eines Pkw Opel Meriva in den Abendstunden des 02.04.19 in der Demminer Allee. Der Senior wollte gegen 18:15 Uhr in Höhe eines Einkaufsmarktes links abbiegen, um zu wenden. Dabei kam es zum Zusammenstoß, wodurch zwei 24 und 55 Jahre alte Insassinnen im Toyota leicht verletzt wurden. Es entstand ein Sachschaden von gut 7000 Euro. Gerdau - Schaden an Küchentür Die Eingangstür der Küche zur Sportanlage Rothenskamp versuchten Unbekannte im Verlauf des Wochenendes zwischen dem 29. Und 31.03.19 aufzubrechen. Es entstand ein Sachschaden von gut 1000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Ebstorf, Tel. 05822-96091-0, entgegen. Bad Bodenteich/Uelzen - ... die Polizei kontrolliert die Geschwindigkeit Die Geschwindigkeit kontrollierte die Polizei in den Mittagsstunden des 02.04.19 im Bereich der Grundschule Hauptstraße. Dabei ahndeten die Beamten in der 30 km/h-Zone insgesamt 13 Geschwindigkeitsverstöße. Der Schnellste wurde mit 59 km/h gemessen. In den Nachmittagsstunden des 02.04.19 kontrollierten Beamte auch auf der Landesstraße 250 - Spottweg. Dabei waren insgesamt 16 Fahrer zu schnell unterwegs. Der Tagesschnellste wurde mit 107 km/h gemessen.
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(ots) /- ++ Präventionsaktion "Sichtbarkeit von fahrradfahrenden Schülern" ++ Aktion von Polizei und insgesamt acht Lüneburger Schulen ++ mehr als 7000 Eltern angeschrieben ++ Polizei kontrollierte täglich seit dem 14.12.18 an den Schulen ++ "Kontrollieren Sie beim Fahrrad Ihrer Kinder, ob die Beleuchtung funktioniert und die Reflektoren vorhanden sind. Funktionieren auch beide Bremsen?" ++ Lüneburg/Embsen/Scharnebeck/Bardowick "Eltern dürfen nicht darauf vertrauen, dass ihr Kind schon ein sicheres Fahrrad fährt; sondern sollten selber das Fahrrad regelmäßig überprüfen", so der Verkehrssicherheitsberater der Polizei Lüneburg, Martin Schwanitz. Jedes Jahr steigen in Lüneburg die Verkehrsunfälle mit beteiligten und verletzten Radfahrern. Viele Radfahrer fahren falsch auf der linken Seite oder unerlaubt auf einem Gehweg. Das führt oft zu gefährlichen Situationen oder auch Unfällen mit Personenschäden. In der Dämmerung und Dunkelheit verschärfen sich dann auch mögliche Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmern, wenn Fahrradfahrer erst spät oder gar nicht gesehen werden können. "Durch richtige Beleuchtung, Reflektoren und ein allgemein verkehrssicheres Fahrrad schaffen wir mehr Sicherheit. Dennoch beobachten wir regelmäßig Schüler, die bei Dämmerung und Dunkelheit ohne Licht fahren und sich und andere unnötig gefährden." In Zusammenarbeit mit insgesamt neun Schulen in und um Lüneburg (u.a. Oberschule Bardowick, Schulzentrum Scharnebeck, Schulzentrum Oedeme, Oberschule am Wasserturm, Wilhelm Raabe Schule, Herderschule und der IGS Embsen) initiierte die hiesige Polizeiinspektion in den letzten Tagen die Präventionaktion "Sichtbarkeit von fahrradfahrenden Schülern". Im Vorfeld haben dabei die Schulen mehr als 7000 Elternbriefe (insgesamt 7397) verschickt, über die Aktion & Grundsätze eines verkehrssicheren Fahrrads hingewiesen und die Thematik im Unterricht behandelt. Parallel wurden auf die Polizeikontrollen, die seit dem 14.12.18 an den Schulen durchgeführt werden, ohne Nennung des genauen Datums hingewiesen. Die Kontrollen sollen letztlich einen weiteren Anreiz schaffen, für ein verkehrssicheres Fahrrad zu sorgen. Damit auch nach der Kontrolle die Hoffnung auf Besserung besteht, kamen zusätzlich Mängelbögen, die den Eltern der betroffenen Kinder und Jugendlichen zugesandt werden, zum Einsatz. Bei ihren Kontrollen stellte die Polizei fast 100 Verstöße (insgesamt 96; davon 30 von sonstigen Radfahrern/Nichtschülern) fest. Entsprechende Mängelbögen sind den Eltern zugesandt worden. "Daumen hoch!" - Insgesamt waren die meisten jedoch mit Licht unterwegs, so dass die Polizei ein positives Resümee zog! Es gab jedoch auch schlechte Vorbilder: Kein Auge drückten die Beamten bei der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten bei einem radelnden Lehrer, dessen Fahrrad neben fehlender Beleuchtung etliche Mängel aufwies. Negativ fiel auch ein Referendar auf, der auf dem letzten Drücker ohne Licht fahrend zur Schule hetzte. Durch die Kontrolle verlor er noch mehr Zeit. Parallel "pöbelte" ein 18 Jahre alter Gymnasialschüler einen Polizeibeamten an, "ob wir nichts Besseres zu tun hätten". "Die Praxis zeigt nach wie vor, dass die Kombination Nabendynamo und LED-Lampe am sorgenfreiesten ist, da sie bei jedem Wetter funktioniert und nahezu wartungsfrei ist. Probleme machen die Stecklichter, deren Batterien regelmäßig leer sind oder zu schwach werden und die Kinder diese Lichter schlicht vergessen anzubringen. Jedes Jahr kommen wir jedoch bei den Kontrollen vor den Schulen zum subjektiven Empfinden, dass die Lichtquote immer etwas besser wird. Das liegt sicherlich auch an unserer Präventions- und Aufklärungsarbeit!", resümiert Verkehrssicherheitsberater Martin Schwanitz.
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