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(ots) ++ Polizei (-stationen) mit neuer Telefonnummer ++ technische Umstellung auf Voice-Over-IP ++ Polizei Amelinghausen, Barendorf und Melbeck mit neuen Nummern ++ Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen - Melbeck/Amelinghausen/Barendorf Im Zuge der niedersachsenweiten Systemumstellung auf Internet-Telefonie (Voice Over IP) werden in den nächsten Monaten fast alle Dienststellen der Polizeibehörden des Landes Niedersachsen neue Rufnummern erhalten. Dies betrifft in der Region aktuell zunächst die Polizeistationen der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen. Seit gestern wurden die Polizeistationen in Barendorf, Melbeck und Amelinghausen auf das neue System umgestellt und sind nun wie folgt erreichbar (siehe unten). Für eine Übergangszeit werden Anrufbeantworterfunktionen für die "alten Nummern" mit entsprechenden Hinweise auf die aktualisierten Rufnummern geschaltet werden In den nächsten Wochen und Monaten werden alle Polizeistationen neue Rufnummern erhalten. Über diese Umstellungen werden die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig informiert. Von der Rufnummernumstellung ist der Notruf 110 nicht betroffen. In Notfällen immer 110 wählen. Polizeistation Amelinghausen - Tel. 04132-93982-0 - Fax: -10 Polizeistation Barendorf - Tel. 04137-80887-0 - Fax: -10 Polizeistation Melbeck - 04134-90944-0 - Fax -10 Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/4460669 OTS: Polizeiinspektion Lüneburg Original-Content von: Polizeiinspektion Lüneburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) ++ Schwerpunktkontrollen "Drogen" ++ Polizei kontrolliert in Abstimmung mit Schulleitungen im Umfeld des Schulzentrums Oedeme ++ gemeinsames Vorgehen von Schulleitungen und Polizei ++ Spezialhund und mehr als Dutzend Beamte präsent ++ Lüneburg In Abstimmung mit den verschiedenen Schulleitungen kontrollierte die Polizei in den Morgen-, Vormittags- und Mittagsstunden des 03.12.19 im Umfeld des Schulzentrums Oedeme (außerhalb des Schulgeländes) mit Schwerpunkt "Drogen". Dabei waren mehr als ein Dutzend Beamtinnen und Beamte des Fachkommissariats Jugendkriminalität in zivil sowie auch ein Spezialhund im Einsatz. Bei einem 15-Jährigen stellten die Beamten nach "Anzeigen" des Hundes Haschisch sicher. Der junge Mann versuchte dieses noch in einem Gebüsch verschwinden zu lassen. Parallel signalisierte der Spezialhund bei insgesamt fünf weiteren jungen Männern den Geruch von Cannabis. Durchsuchungen der Jugendlichen führten nicht zum Auffinden von Haschisch, jedoch gaben die Personen zu in Kontakt mit diesem gewesen zu sein. Bei einem weiteren 15-Jährigen stellten Beamten parallel eine ihm nicht gehörende Busfahrkarte fest. Die Beamten ermitteln wegen des Verdachts der Beförderungserschleichung. Weitere Kontrollen folgen. Hintergrund: Die Schulen am Schulzentrum Oedeme sind seit langem für ihre umfangreiche und vielfältige Präventionsarbeit und ihr zielführendes pädagogisches Handeln bezüglich der Thematik "Drogenkonsum" bekannt. Parallel untermauern die Schulleitungen ihr konsequentes Handeln auch mit der Zusammenarbeit mit der Polizei (präventiv wie repressiv) im Rahmen des sog. "Schulerlasses". Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurden die entsprechende Kontrollmaßnahmen der Polizei gemeinsam abgesprochen und auch im Rahmen eines Elternbriefes im November 2019 thematisiert. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/4457729 OTS: Polizeiinspektion Lüneburg Original-Content von: Polizeiinspektion Lüneburg, übermittelt durch news aktuell
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