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(ots) Der unbekannte Täter wird beschuldigt im Jahr 2019 eine Serie von Kfz-Aufbrüchen im Bereich der Polizeidirektion Lüneburg sowie in den angrenzenden Bundesländern Hamburg und Schleswig-Holstein begangen zu haben. Tatbetroffen waren in Niedersachsen insbesondere die Landkreise Lüneburg, Stade und Harburg sowie in Schleswig-Holstein die Landkreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg. Alleine über 120 Taten aus der Serie konnten der Polizeidirektion Lüneburg zugeordnet werden. Zielrichtung der unbekannten Tätergruppierung sind Festeinbauten wie Lenkräder, Airbags und Navigationsgeräte. Der unbekannte Täter konnte an verschiedenen Tatorten videografiert werden. Die Videoaufnahmen zeigen meist zwei Personen, die mit einer Art "Armee-Rucksack" durch die Wohngebiete gingen und dort ihre Taten verübten. Im Rahmen der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass die abgebildete Person bereits schon im Jahr 2017 in Hamburg aufgrund einer gleichgelagerten Tatserie in Erscheinung getreten ist. Die Polizei Lüneburg bittet daher um Hinweise, um die Identität und den Aufenthaltsort des unbekannten Täters feststellen zu können. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Lüneburg unter Telefon 04131-83062215. Rückfragen bitte an: Zentrale Kriminalinspektion Lüneburg Pressestelle Thomas Mellentin Telefon: 04131- 83063601 E-Mail: thomas.mellentin1@polizei.niedersachsen.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59487/4498754 OTS: Zentrale Kriminalinspektion Lüneburg Original-Content von: Zentrale Kriminalinspektion Lüneburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) ++ Ermittlungserfolg: Uelzener Ermittler überführen Serien-Einbrecher ++ norddeutschlandweite Einbruch-Serie in Kirchenbüros und kirchliche Einrichtungen ++ 57-Jähriger sitzt in U-Haft ++ Uelzen/Lüneburg/Rotenburg/Heidekreis/Stade/Harburg/Gifhorn/Oldenburg/Hamburg/Sch leswig-Holstein - Norddeutschland Einen überregionalen und norddeutschlandweit agierenden Serien-Einbrecher in Kirchenbüros und kirchliche Einrichtungen konnten Ermittler des Kriminalermittlungsdienstes Uelzen jetzt in Zusammenarbeit mit Ermittlern verschiedenster norddeutschen Polizeidienststellen überführen und in dieser Woche mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg festnehmen. Im Rahmen einer Durchsuchung am 13.01.20 im Wohnumfeld des 57 Jahre alten dringend Tatverdächtigen in Hamburg vollstreckten die Beamten den durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg erwirkten U-Haftbefehl und führten den Mann dem Haftrichter beim Amtsgericht Lüneburg vor. Dieser bestätigte die Untersuchungshaft. Ausgangspunkt für die umfangreichen Ermittlungen der letzten Monate der hiesigen Polizei Uelzen waren Einbrüche in zwei Kirchenbüros in Eimke und Hittbergen (LK Uelzen) im Januar 2019. Im Verlauf des Jahres gelangten die Uelzener Kriminalisten unter Auswertung verschiedenster Tatorte in Norddeutschland auf die Spur des Serien-Einbrechers. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 57 Jahre alte Mann aus Hamburg im Verlauf des Jahres 2019 in mehr als 40 Kirchenbüros, Pfarrämter und sonstige kirchliche Räumlichkeiten (u.a. ev. Kindergärten und Wohnhäuser von Pastoren) eingebrochen ist, um dort Bargeld, Schmuck und Briefmarken zu erbeuteten. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als 40.000 Euro. Betroffen waren u.a. kirchliche Einrichtungen in Eimke (zweifach), Hittbergen, Ebstorf (LK Uelzen), Betzendorf, Reinstorf, Deutsch Evern (LK Lüneburg), Horstedt, Wilstedt, Kirchtimke, Sittensen, Selsingen, Rotenburg, Lauenbrück (LK Rotenburg), Bad Falligbostel, Bispingen (LK Heidekreis), Freiburg/Elbe, Stade, Steinkirchen, Fredenbeck (LK Stade), Ashausen, Maschen, Marschacht, Seevetal, Egestorf (LK Harburg), Bröckel (LK Celle), Meinersen (LK Gifhorn), Dörverden, Kirchlinteln (LK Verden), Neuhaus, Wurster Nordseeküste, Loxstedt (LK Cuxhaven), Grasberg (LK Osterholz), Hassel, Marklohe (LK Nienburg), Harpstedt, Wildeshausen (LK Oldenburg), Scharbeutz, Bosau, Lübeck, Schulendorf (Schleswig-Holstein) und Hamburg. Im Rahmen der Durchsuchungen stellten die Beamten belastendes Material sicher. Parallel wurden an verschiedenen Tatorten Spuren und DNA des 57-Jährigen gesichert. Die weiteren Ermittlungen auch zu möglichen Taten der Vergangenheit dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/4495030 OTS: Polizeiinspektion Lüneburg Original-Content von: Polizeiinspektion Lüneburg, übermittelt durch news aktuell
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