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(ots) Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen - Clenze/ Gartow/ Dannenberg/ Hitzacker Im Zuge der niedersachsenweiten Systemumstellung auf Internet-Telefonie (Voice Over IP) werden in den nächsten Monaten fast alle Dienststellen der Polizeibehörden des Landes Niedersachsen neue Rufnummern erhalten. Nachdem im Dezember 2019 und Anfang Januar 2020 bereits mehrere Polizeistationen im Landkreis Lüneburg auf das neue System umgestellt wurden, erhielten gestern auch die Polizeistationen in Clenze/ Gartow/ Dannenberg/ Hitzacker neue Rufnummern (siehe unten). Für eine Übergangszeit werden Anrufbeantworterfunktionen für die "alten Nummern" mit entsprechenden Hinweise auf die aktualisierten Rufnummern geschaltet werden In den nächsten Wochen und Monaten werden weitere Polizeidienststellen neue Rufnummern erhalten. Über diese Umstellungen werden die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig informiert. Von der Rufnummernumstellung ist der Notruf 110 nicht betroffen. In Notfällen immer 110 wählen. PSt. Clenze 05844 / 97640-0 (Fax -10) PSt. Dannenberg 05861 / 98576-0 (Fax -10) PSt. Gartow 05846 / 97963-0 (Fax -10) PSt. Hitzacker 05862 / 98701-0 (Fax -10) Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Antje Freudenberg Telefon: 04131-8306-2515 Mobil: 01520-9348988 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/4495167 OTS: Polizeiinspektion Lüneburg Original-Content von: Polizeiinspektion Lüneburg, übermittelt durch news aktuell
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(ots) ++ Ermittlungserfolg: Uelzener Ermittler überführen Serien-Einbrecher ++ norddeutschlandweite Einbruch-Serie in Kirchenbüros und kirchliche Einrichtungen ++ 57-Jähriger sitzt in U-Haft ++ Uelzen/Lüneburg/Rotenburg/Heidekreis/Stade/Harburg/Gifhorn/Oldenburg/Hamburg/Sch leswig-Holstein - Norddeutschland Einen überregionalen und norddeutschlandweit agierenden Serien-Einbrecher in Kirchenbüros und kirchliche Einrichtungen konnten Ermittler des Kriminalermittlungsdienstes Uelzen jetzt in Zusammenarbeit mit Ermittlern verschiedenster norddeutschen Polizeidienststellen überführen und in dieser Woche mit Beschluss des Amtsgerichts Lüneburg festnehmen. Im Rahmen einer Durchsuchung am 13.01.20 im Wohnumfeld des 57 Jahre alten dringend Tatverdächtigen in Hamburg vollstreckten die Beamten den durch die Staatsanwaltschaft Lüneburg erwirkten U-Haftbefehl und führten den Mann dem Haftrichter beim Amtsgericht Lüneburg vor. Dieser bestätigte die Untersuchungshaft. Ausgangspunkt für die umfangreichen Ermittlungen der letzten Monate der hiesigen Polizei Uelzen waren Einbrüche in zwei Kirchenbüros in Eimke und Hittbergen (LK Uelzen) im Januar 2019. Im Verlauf des Jahres gelangten die Uelzener Kriminalisten unter Auswertung verschiedenster Tatorte in Norddeutschland auf die Spur des Serien-Einbrechers. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 57 Jahre alte Mann aus Hamburg im Verlauf des Jahres 2019 in mehr als 40 Kirchenbüros, Pfarrämter und sonstige kirchliche Räumlichkeiten (u.a. ev. Kindergärten und Wohnhäuser von Pastoren) eingebrochen ist, um dort Bargeld, Schmuck und Briefmarken zu erbeuteten. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als 40.000 Euro. Betroffen waren u.a. kirchliche Einrichtungen in Eimke (zweifach), Hittbergen, Ebstorf (LK Uelzen), Betzendorf, Reinstorf, Deutsch Evern (LK Lüneburg), Horstedt, Wilstedt, Kirchtimke, Sittensen, Selsingen, Rotenburg, Lauenbrück (LK Rotenburg), Bad Falligbostel, Bispingen (LK Heidekreis), Freiburg/Elbe, Stade, Steinkirchen, Fredenbeck (LK Stade), Ashausen, Maschen, Marschacht, Seevetal, Egestorf (LK Harburg), Bröckel (LK Celle), Meinersen (LK Gifhorn), Dörverden, Kirchlinteln (LK Verden), Neuhaus, Wurster Nordseeküste, Loxstedt (LK Cuxhaven), Grasberg (LK Osterholz), Hassel, Marklohe (LK Nienburg), Harpstedt, Wildeshausen (LK Oldenburg), Scharbeutz, Bosau, Lübeck, Schulendorf (Schleswig-Holstein) und Hamburg. Im Rahmen der Durchsuchungen stellten die Beamten belastendes Material sicher. Parallel wurden an verschiedenen Tatorten Spuren und DNA des 57-Jährigen gesichert. Die weiteren Ermittlungen auch zu möglichen Taten der Vergangenheit dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/4495030 OTS: Polizeiinspektion Lüneburg Original-Content von: Polizeiinspektion Lüneburg, übermittelt durch news aktuell
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