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(ots) - ++ "reibungsloser" Ablauf ++ Amerikanische Fliegerbombe durch Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft ++ gut 500 Lüneburger von Evakuierungsmaßnahmen betroffen ++ "Betroffene rechtzeitig zum WM-Spiel wieder zu Hause" ++ Hansestadt Lüneburg Auch die heute bei Sondierungsarbeiten im Bereich An der Wittenberger Bahn aufgefundene Amerikanische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg konnte durch Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes unschädlich gemacht werden. Es war bereits der fünfte Bombenfund in diesem Jahr. Sprengmeister Tillschneider und sein Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) aus Hannover sprengte die 150-Lbs-Fliegerbombe (ca. 70 kg) mit Aufschlagzünder vor Ort gegen 16.05 Uhr. Zu Sachschäden kam es nicht. In Absprache mit der Hansestadt Lüneburg, Rettungsdiensten und Polizei evakuierten die Einsatzkräfte betroffene Bewohner in einem Sicherheitsbereich mit einem Radius von 500 Metern um die Fundstelle. Betroffen davon waren ca. 500 Lüneburger Bürgerinnen und Bürger für die durch die Hansestadt Lüneburg Anlaufstellen eingerichtet wurden. Aufgrund des frühen Zeitpunkts des Bombenfunds und dem Rückgriff auf Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei aus Lüneburg und Oldenburg war eine "Entschärfung" heute bereits vor dem einsetzenden Berufsverkehr möglich. Ziel war dabei auch möglichen "Unwegbarkeiten" resultierend aus dem WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft aus dem Weg zu gehen. Für die Zeit der Entschärfung wurde auch der Bahnverkehr zwischen Lüneburg und Uelzen ab 15.45 Uhr für knapp 30 Minuten in beide Richtungen voll gesperrt. Im Rahmen der Räumung waren gut 140 Einsatzkräfte von u.a. ASB, DRK, AgL, KVG, Kirchen, Hansestadt Lüneburg und Polizei im Einsatz, die einen reibungslosen Ablauf gewährleisteten.
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(ots) - Presse - 03.03.14 ++ Lüneburg Lüneburg - "männliche Schläger" - Polizei ermittelt Nach zwei tätlichen Angriffen in der Nacht zum 03.03.14 im Bereich der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße bzw. Theodor-Haubach-Straße hat die Polizei die Ermittlungen übernommen. Zwei unbekannte Männer hatten gegen 00:15 Uhr die Klingelanlage eines Mehrfamilienhauses/Klingel eines 29-Jährigen in der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße betätigt und sich als "Feuerwehr Lüneburg" ausgegeben. An der Wohnungstür des 29-Jährigen schlugen die Männer dem 29-Jährigen unvermittelt ins Gesicht. Diese konnte noch die Wohnungstür zuziehen, so dass die Täter nach mehreren Tritten gegen die Tür das Gebäude wieder verließen. Draußen auf der Straße sprachen die Täter in der Theodor-Haubach-Straße gegen 00:30 Uhr einen 39-Jährigen an, verfolgten diesen und schlugen auch diesen grundlos mit der Faust ins Gesicht. Der 39-Jährige konnte in der Folge flüchten. Eine Fahndung nach den Männer verlief ohne Erfolg. Beide Opfer erlitten leichte Verletzungen. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1: - ca. 30 Jahre alt - ca. 190 cm groß - kurze dunkle Haare - osteuropäisches Aussehen, deutsch akzentfreie Sprache - Bekleidung: grüner Pullover, helle Hose Täter 2: - ca. 30 Jahre alt - ca. 180 cm groß - kurze dunkle Haare - osteuropäisches Aussehen - Bekleidung: hellblauer Pullover, grünes Basecap Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen. Lüneburg - Metalldiebe am Werk - 700 kg Kupfergranulat erbeutet Auf dem Gelände eines Betriebs in der Gebrüder-Heyn-Straße schlugen Unbekannte im Zeitraum des Wochenendes zwischen dem 28.02. und 02.03.14 zu. Die Täter gelangten auf das Gelände, öffneten gewaltsam einen Stahlschrank und transportierten gut 700 kg Kupfergranulat ab. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen. Lüneburg - Einbruch in Toto-Lotto-Laden - Zigaretten als Beute In ein Lotto-Geschäft in der Carl-von-Ossietzky-Straße brachen Unbekannte in der Nacht zum 02.03.2014 ein. Die Täter hatten die Tür des Ladens vermutlich gegen 05:30 Uhr aufgebrochen und diverse Tabakwaren erbeutet. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen. Lüneburg - Grabsteine durch Vandalismus beschädigt - 3000 Euro Sachschaden Sachschaden in Höhe von gut 3000 Euro verursachten Vandalen im Verlauf des Wochenendes auf einem Ausstellungsgelände in der Soltauer Straße. Die Täter hatten zwischen dem 01. und 03.03.14 zwei herzförmige ca. 75 kg schwere Granitformsteine gegen mehrere ausgestellte Grabsteine geworfen, so dass insgesamt fünf Grabsteine beschädigt wurden. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen. Bardowick - Rattanstühle gestohlen Zwei Rattanstühle stahlen Unbekannte in der Nacht zum 02.03.14 von der Terrasse eines Eiscafes in der Hamburger Landstraße. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 150 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Bardowick, Tel. 04131-92505-0, entgegen. Bleckede - Diesel aus Lkw abgezapft Gut 250 Liter Dieselkraftstoff zapften Unbekannte im Zeitraum des Wochenendes zwischen dem 28.02. und 03.03.14 aus einem auf einem Betriebsgelände Am Hafen abgestellten Lkw ab. Es entstand ein Sachschaden von gut 350 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Bleckede, Tel. 05852-97891-0, entgegen. Dahlenburg - Fensterscheiben durch Steinwürfe beschädigt Mehrere Fensterscheiben einer Betriebshalle in der Ellringer Straße beschädigten Unbekannte im Zeitraum vom 01. bis 03.03.14 durch Steinwürfe. Es entstand ein Sachschaden von gut 2000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Dahlenburg, Tel. 05851-1611, entgegen. Lüneburg - Wasserrohrbrüche im Lüneburger Stadtgebiet Aufgrund eines Defekts an einer Wasserrohrleitung im Lüneburger Industriegebiet Hafen kam es in der Nacht zum 03.03.14 nach polizeilichen Informationen zu weiteren Beeinträchtigungen im Lüneburger Stadtgebiet. Dabei brach ein Wasserrohr auch im Bereich der Uelzener Straße, Höhe Universität, so dass in der Folge der dortige Radweg sowie eine Fahrspur in Fahrtrichtung stadteinwärts gesperrt werden musste. Der örtliche Wasserversorger kümmerte sich um die weiteren Maßnahmen. Im Berufsverkehr kam es in zu kleineren Beeinträchtigungen. Lüchow-Dannenberg - keine Meldungen Uelzen Bad Bodenteich, OT. Overstedt - frontal gegen Eiche gefahren - schwer verletzt Schwere Verletzungen erlitt eine 22-jährige Fahrerin eines Pkw VW Golf in den Morgenstunden des 03.03.14 auf der Landesstraße 270 zwischen Overstedt und Bomke. Die junge Frau hatte gegen 09:15 Uhr in einer Rechtskurve die Kontrolle verloren, kam nach links von der Straße ab, lenkte gegen, geriet ins Schleudern und prallte im linken Seitenraum frontal gegen eine Eiche. Sie wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Uelzen gebracht. Es entstand ein Sachschaden von gut 3000 Euro. Ebstorf - Einbruch in Bücherei In die Bücherei der Samtgemeinde brachen Unbekannte im Zeitraum vom 27.02. bis 03.03.14 ein. Die Täter öffneten gewaltsam ein Fenster, durchsuchten das Gebäude und erbeuteten einen geringen Bargeldbetrag. Es entstand ein Sachschaden von einigen hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Ebstorf, Tel. 05822-96091-0, entgegen. Uelzen - Vandalen reißen Scheibenwischer von Pkws ab Insgesamt drei An den Zehn Eichen abgestellte Pkw der Marken Fiat Panda, Toyota Auris und Suzuki Alto beschädigten Unbekannte in der Nacht zum 02.03.14. Die Vandalen rissen jeweils die Heckscheibenwischer ab, so dass ein Sachschaden von insgesamt 450 Euro entgegen. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen. Uelzen - Trinkglas in Fensterscheibe geworfen Die Fensterscheibe eines Beratungszentrums eines örtlichen Energieversorgers beschädigten Unbekannte im Zeitraum des Wochenende zwischen dem 28.02. und 03.03.14. Die Vandalen warfen ein "Coca-Cola-Trinkglas" in den verglasten Eingangsbereich und beschädigten die äußere Verglasung, so dass ein Sachschaden von einigen hundert Euro entstand. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen. Uelzen - Verstoß gegen das Sonntagsfahrverbot - Lkw kontrolliert In den Nachmittagsstunden des 02.03.14 kontrollierte die Polizei u.a. Lkw Im Neuen Felde. Dabei kontrollierten die Beamten gegen 14:45 Uhr auch einen Sattelzug einer Firma aus der Region. Der 62-jährige Fahrer des mit 24,5 Tonnen Kupfer beladenen Lkw konnte der Polizei keine Ausnahmegenehmigung zum Sonntagsfahrverbot vorlegen, so dass die Beamten die Weiterfahrt bis 22:00 Uhr (Ende des Sonntagsfahrzeitraums) untersagten und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiteten. Das Wochenendfahrverbot ist ein in Deutschland, Österreich und der Schweiz verordnetes Sonn- und Feiertagsfahrverbot unter anderem für Lastkraftwagen (Lkw) über 7,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse. Es wird teilweise auch in Frankreich, Italien, Luxemburg, Rumänien, Polen, Liechtenstein, Griechenland, Slowenien, Tschechien und Ungarn angewendet. Die nationalen Sonn- und Feiertagsfahrverbote für Lkw sind innerhalb der Europäischen Union heftig umstritten und sind seit 1999 immer wieder auf der Tagesordnung des EU-Ministerrats. In der Bundesrepublik Deutschland gilt seit dem 1. Mai 1956 an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 0 bis 22 Uhr ein Fahrverbot für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse sowie für alle Lkw ungeachtet ihrer zulässigen Gesamtmasse, die einen Anhänger mit sich führen. Von diesem Verbot gibt es jedoch auch Ausnahmen. Uelzen - unter Drogeneinfluss unterwegs Einen Moped-Fahrer stoppte die Polizei in den Morgenstunden des 03.03.14 An den Zehn Eichen. Bei der Kontrolle des 17-Jährigen mit seinem Kleinkraftrad MBK stellten die Beamten gegen 07:30 Uhr den Einfluss von Drogen (THC) fest.
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