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(ots) /- Presse - 31.07.2019 ++ Lüneburg Lüneburg - beleidigt und bespuckt Eine 26 Jahre alte Lüneburgerin wurde am Nachmittag des 29.07.19 von einer unbekannten, ca. 40 Jahre alten Radfahrerin beleidigt und angespuckt. Gegen 16.30 Uhr war es auf dem Gehweg vor einem Schuhhaus in der Bardowicker Straße zu einem Beinah-Zusammenstoß zwischen der Radfahrerin und der Fußgängerin gekommen sein. Als die Fußgängerin die Radfahrerin auf ihr Verhalten ansprach, soll die Radfahrerin die 26-Jährige angeschrien, ihr den Mittelfinger gezeigt und sie beim Wegfahren angespuckt haben. Die ca. 150 cm große Radfahrerin hatte dunkle, schulterlange, zu einem Zopf gebundene Haare. Sie War mit einem Rock und einem T-Shirt bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Barendorf - Scheibe eingeschlagen Eine Seitenscheibe eines Baggers, der in der Straße Immenkorb abgestellt war, haben unbekannte Täter zwischen dem 30.07.19, 17.00 Uhr, und dem 31.07.19, 08.15 Uhr, eingeschlagen. Es entstand ein Schaden von ca. 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Barendorf, Tel.: 04137/7718, entgegen. Bleckede/ Lüneburg - Unfallfluchten - geklärt bzw. Zeugen gesucht Am 29.07.19, gegen 21.30 Uhr, beschädigte ein zunächst Unbekannter beim Rangieren mit seinem Pkw Seat einen Opel, der auf dem Parkplatz einer Sporthalle in der Lüneburger Straße in Bleckede abgestellt war. Bei dem Unfall entstanden Sachschäden in Höhe von mehreren hundert Euro. Der Seat-Fahrer entfernte sich nach dem Unfall zu Fuß, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Dank eines aufmerksamen zeugen konnten die Personalien des 46-jährigen Fahrers festgestellt werden. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht ein. Auf einem Parkplatz an den Sülzwiesen in Lüneburg kam es am 30.07.19, zwischen 17.00 und 18.25 Uhr, zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 32-Jähriger hatte seinen Pkw Peugeot auf dem Parkplatz abgestellt. Als er zurückkehrte musste er feststellen, dass ein bislang Unbekannter mit seinem Fahrzeug gegen den Peugeot gestoßen war und Sachschaden von ca. 1.000 Euro verursacht hatte. Im Anschluss war der unbekannte Fahrer davongefahren, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Eine weitere Unfallflucht nahm die Polizei am 30.07.19i in der Gellersstraße auf. Ein bislang Unbekannter befuhr gegen 19.45 Uhr mit einem Sprinter die Gellersstraße in Richtung Bleckeder Landstraße. Kurz vor der Einmündung streifte der Sprinter mit Münchener Kennzeichen einen am rechten Fahrbahnrand abgestellten Toyota, an welchem Sachschaden in Höhe von ca. 1.200 Euro entstand. Der Sprinter-Fahrer setzte seine Fahrt fort. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Handorf - nach Verkehrsunfall leicht verletzt Am 30.07.19, gegen 17.15 Uhr, befuhr ein 35-jähriger Mitsubishi-Fahrer die B404 in Richtung der A39. An der Anschlussstelle Handorf verließ er die Bundesstraße und wollte dann auf der K46 nach links in Richtung Bardowick abbiegen. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines49-Jährigen, der mit seinem Daimler auf der Kreisstraße in Richtung Rottorf befuhtr. Es kam zum Zusammenstoß, in Folge dessen der Mitsubishi-Fahrer leicht verletzt wurde. Es entstanden zudem Sachschäden in Höhe von ca. 6.000 Euro. Lüchow-Dannenberg Dannenberg - "Gas statt Bremse" - 20.000 Euro Sachschaden Einen Sachschaden von gut 20.000 Euro verursachte eine 87 Jahre alte Autofahrerin in den Morgenstunden des 31.07.19 auf einem Parkplatz im Lindenweg. Die Seniorin war gegen 10:45 Uhr rückwärtsgefahren und hatte Gas und Bremse verwechselt, so dass sie mit ihrem Pkw Audi mit einem geparkten Pkw VW Golf kollidierte, der gegen einen weiteren abgestellten Pkw Citroen geschoben wurde. Verletzt wurde niemand. Gusborn - Polizei kontrolliert ausländisches Fahrzeug - gefälschte ID-Karte Einen Pkw Opel Zafira mit polnischem Kfz-Kennzeichen kontrollierte die Polizei in den Mittagsstunden des 30.07.19 in der Gartower Straße in Gusborn. Bei der Kontrolle gegen 12:00 Uhr der drei Insassen im Fahrzeug (zwei ukrainische sowie ein rumänischer Staatsbürger) konnte sich der angebliche 33 Jahre alte rumänische Staatsbürger nur mit einer gefälschten ID-Karte ausweisen. Clenze/Lüchow - Mofa frisiert - ohne erforderliche Fahrerlaubnis Wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt die Polizei gegen einen 16-Jährigen. Eine Streifenwagenbesatzung hatte den Jugendlichen in den Nachmittagsstunden des 30.07.19 gegen 17:30 Uhr in der Ostpreußenstraße mit einem Mofa (bis 25 km/h) kontrolliert und dabei festgestellt, dass das Zweirad leistungssteigernd manipuliert wurde. Die Polizei ermittelt. Einen weiteren 16-Jährigen mit einem führerscheinpflichtigen Kleinkraftrad stoppte die Polizei auch in den Abendstunden des 30.07.19 in der Jeetzeler Straße. Der junge Mann war lediglich im Besitz einer Prüfbescheinigung für das Führen von Mofa. Ihn erwartet ein Strafverfahren. Lüchow - angetrunken unterwegs - 0,58 Promille Einen 41 Jahre alten Fahrer eines Pkw Opel aus Salzwedel (Sachsen-Anhalt) stoppte die Polizei in den Nachmittagsstunden des 30.07.19 in der Lange Straße. Bei der Kontrolle des Opel-Fahrers gegen 14:50 Uhr stellten die Beamten bei diesem einen Alkoholwert von 0,58 Promille fest. Ihn erwartet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie ein Fahrverbot. Uelzen Wrestedt, OT. Nettelkamp - aufgebrachter Motorradfahrer Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen 57 Jahre alten Motorradfahrer nach einem Vorfall in den Nachmittagsstunden des 30.07.19 auf der Kreisstraße 62. Ein 70 Jahre alter Pedelec-Fahrer hatte den Vorfall zur Anzeige gebracht. Der Senior war gegen 14:45 Uhr auf der Kreisstraße unterwegs, als ihm der 57-Jährige mit seinem Motorrad entgegenkam. Dabei signalisierte der 70-Jährige dem Biker mit der Hand (ohne beleidigend zu sein), dass er zu schnell wäre. Der Motorradfahrer wendete daraufhin und schlug dem Senior mit der Faust auf den Rücken und raunte dabei: "Du zeigst mir keinen Vogel!". Die Polizei ermittelt. Uelzen - Polizei stellt Tätergruppe nach Ladendiebstahl Nach einem gemeinschaftlichen Ladendiebstahl in den Mittagsstunden des 30.07.19 in einem Geschäft in der Hauenriede konnte die alarmierte Polizei im Rahmen der Fahndung sechs dringend tatverdächtige rumänische Staatsbürger stellen und kontrollieren. Die vier Männer und zwei Frauen im Alter von 16, 18, 20, 37, 38 und 38 Jahren hatten gemeinsamen eine Kassiererin abgelenkt und gegen 12:30 Uhr zwei Luftmatratzen aus dem Geschäft gestohlen. Im Anschluss fuhren die Personen mit zwei Pkw Renault davon. Die Polizei konnte die Personen kontrollieren und ermittelt wegen Ladendiebstahls. Wriedel - mit Baum kollidiert - leicht verletzt Glücklicherweise nur leichte Verletzungen erlitt ein 25 Jahre alter Fahrer eines Pkw VW Golf aus Celle in den Nachmittagsstunden des 30.07.19 auf der Landesstraße 250. Der junge Mann war gegen 16:30 Uhr nach rechts auf den Grünstreifen gekommen, lenkte gegen, geriet ins Schleudern über die Gegenfahrbahn und kollidierte dann mit einem Baum. Es entstand ein Sachschaden von gut 1500 Euro. Uelzen - "Achtung falsche Polizeibeamte" - Betrüger blitzen mehrfach ab! - Polizei warnt - Appell an Angehörige: "Es ist Ihr Erbe, welches den Gaunern in die Hände fällt!" Ausdrücklich vor falschen Polizeibeamte als die aktuelle Betrugsmasche am Telefon warnt die Polizei in der Region. Dabei lobt die Polizei ausdrücklich viele Bürgerinnen und Bürger in der Region für ihre Aufmerksamkeit und sagt "weiter so. Seien Sie wachsam!" Im Verlauf des 30.07.19 hatten es "falsche Polizeibeamte oder Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft" bei mehr als zweidutzend Senioren im Bereich Uelzen/ Uelzen OT. Veerßen am Telefon probiert und diese nach Wertgegenständen und Bargeldbeträgen ausgefragt. In allen Fällen wurden die Senioren misstrauisch und verständigten die Polizei. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals für den angeblichen "Kollegen" und appelliert dabei insbesondere auch an die jüngeren Angehörigen: "Sprechen Sie mit ihren Eltern, Tanten, Onkels, pp. über die möglichen Betrugsmaschen - Es ist Ihr Erbe, welches den Gaunern in die Hände fällt!" Parallel gibt die Polizei folgende Tipps ... Falsche Polizeibeamte - So gehen Betrüger derzeit vor Sie rufen an! Am Telefon meldet sich ein Straftäter der vorgibt Polizeibeamter zu sein und erklärt, dass Einbrecher festgenommen worden seien. Man habe bei der Durchsuchung einen Notizzettel mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift gefunden. Nun wolle die Polizei weitere Straftaten verhindern. Dazu sei Ihre Mitarbeit erforderlich. Der Täter versucht, Informationen über vorhandene Wertgegenstände, Schmuck, Bargeld und Wertanlagen zu erlangen. Es wird angeboten, natürlich zu Ihrem Schutz, vorbeizukommen und Geld, Schmuck und Wertgegenstände abzuholen und sicher bei Polizei aufzubewahren. Mancher Täter ist so dreist zu behaupten, dass die Polizei Hinweise auf Mittäterschaft von Bankmitarbeitern habe. Ziel ist auch noch an Bankguthaben der Opfer zu kommen. Achtung! Durch Manipulation kann die Telefonnummer der richtigen Polizei auf der Telefonanzeige sichtbar sein, obwohl der Anruf nicht von der Polizei kommt! Dies gilt sowohl für die 110 als auch die 8306 mit entsprechender Durchwahlnummer. Auch kann sein, dass mit bekannten Namen agiert wird, wie z.B. dem Namen eines Kontaktbeamten; auch der Name des BKA-Präsidenten, Holger Münch, wurde schon verwendet. Die Polizei fordert Sie niemals auf, Geld abzuheben oder Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände auszuhändigen, um Ermittlungen zu unterstützen. Rufen Sie auch nicht unter der angezeigten Telefonnummer zurück, sondern legen Sie auf und verständigen bei verdächtigen Vorfällen umgehend die 110! Es gibt zahlreiche ähnliche Varianten: in letzter Zeit sind auch Fälle bekannt geworden, in denen sich Betrüger als Staatsanwälte, Bankmitarbeiter oder andere Amtspersonen ausgegeben haben. Die Opfer werden mit viel Einfallsreichtum in Angst und Schrecken versetzt und die Situation wird zum Betreten der Wohnung oder zur Übergabe von Geld und Wertgegenständen genutzt. Sie klingeln! Bei diesem Trick geben die Täter vor, in die Wohnung nebenan sei eingebrochen worden. Nun sei es erforderlich, auch in Ihrem Haus die Fenster und Türen auf Einbruchspuren zu kontrollieren. In der Regel kommen zwei Täter, die sich als Kriminalbeamte vorstellen und daher auch keine Uniform tragen. Sie weisen sich mit falschen Ausweisen oder falscher Kripo-Marke aus. Während der eine Täter mit dem Opfer Fenster für Fenster "nach Spuren absucht", durchsucht der andere Täter in dieser Zeit die möglichen Verstecke nach Geld und Wertsachen. Auch Amtspersonen, wie Polizeibeamte müssen sich ausweisen. Uniformierte Beamte tragen in der Regel einen Dienstausweis bei sich, sind aber nicht verpflichtet ihn mitzuführen. Der Dienstausweis in Niedersachsen ist grün und aus Papier. Auch Zivilbeamte sind grundsätzlich angehalten, sich auszuweisen, da sie nicht sofort als Polizisten zu erkennen sind. Zusätzlich tragen Beamte der Kriminalpolizei eine Dienstmarke mit sich. Die gilt allerdings nur als zusätzliches Ausweisdokument und ersetzt nicht den Dienstausweis bei der Legitimation gegenüber dem Bürger. Bei der Überprüfung des Dienstausweises sollten sich die Bürger nicht hetzen lassen. Die Polizei rät, die Angaben des Dokuments in Ruhe zu kontrollieren: "Vergleichen Sie Foto und Person, ist der Druck sauber oder könnte es eine Kopie sein? Ist ein Stempel vorhanden?" Beharrliches Nachfragen schrecke Betrüger oft ab, auch zeigten Ganoven den Ausweis eher kurz vor, damit man ihn nicht so genau sehe. Jedoch weist die Polizei aber auch darauf hin, dass Polizisten den Dienstausweis nicht aus der Hand geben. Die polizeilichen Maßnahmen dürfen natürlich nicht beeinträchtigt werden. Bleiben Zweifel bestehen, sollte die Dienststelle angerufen werden, von der die Personen kommen, bevor man sie in die Wohnung lässt. Ist die Nummer der Wache auf die Schnelle nicht zu finden oder nicht zur Hand, können Bürger auch die 110 anrufen. Wichtige Verhaltenstipps: - Bei Anrufen, auch angeblicher Verwandter ("Enkel") in finanzieller Notlage, unter deren bekannter üblicher - nicht der vom Anrufer angegebenen - Telefon- oder Handynummer zurückrufen und Sachverhalt zu klären versuchen. - Keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen preisgeben. - Bei so nicht zu klärendem Sachverhalt sofort die Polizei informieren und weiteres Vorgehen absprechen. - Fremden, die als "Vertrauensperson" wie Polizeibeamte, Bankangestellte oder angeblicher Verwandter kommen, niemals Bargeld oder Wertgegenstände aushändigen. - Immer Anzeige erstatten; nur so kann die Polizei den Tätern auf die Spur kommen. Uelzen - junge Männer treten gegen Autos Zwei junge Männer konnten Zeugen in den frühen Morgenstunden des 31.07.19 in der Groß Liederner Straße dabei beobachten, wie sie gegen mehreren abgestellte Pkw traten. Alarmierte Polizeibeamte konnten sich die beiden 18-Jährigen aus Suderburg und Rostock gegen 05:15 Uhr greifen. An einem Pkw stellten die Beamten einen Schaden fest.
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(ots) /- Pressemeldung der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-D./Uelzen vom Wochenende 26.-28.07.2019 Stadt und Landkreis Lüneburg: Freitag, 14.15 Uhr: Ein unbekannter Dieb mit zumindest zweifelhaften Moralvorstellungen entwendet Am Sande eine Handtasche einer 84-jährigen Dame aus derem Rollator. Neben Schlüsseln und Personalpapieren wurde auch eine größere Menge Bargeld erlangt. Freitag, 14.40 Uhr: Aus bisher nicht bekannten Gründen, evtl. eines technischen Defektes, geriet eine Holzaußenfassade eines Hauses in Rullstorf in der Straße Zum Sauerbach in Brand. Der Brand wurde zunächst mit einem Gartenschlauch und später durch die Feuerwehr abgelöscht. Der Schaden wird auf ca. 85.000,-EUR geschätzt. Am Freitagnachmittag erschien eine 39-jährige Lüneburgerin mit russischen Wurzeln auf der Wache und brachte eine seit längerem andauernde sich wiederholende Körperverletzung durch ihren rumänischen 33-jährigen Ehemann zur Anzeige. Auch die gemeinsamen Kinder werden demnach regelmäßig geschlagen. Neben den Schlägen hatte er ihr zuvor mit einer Schere sämtliche Personaldokumente und die Kleidung zerschnitten und sie bedroht. Eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung für 14 Tage konnte bisher nicht erfolgen, da der Mann nicht auffindbar war. Freitag, 16.38 Uhr: Vermutlich ohne auf den fließenden Verkehr auf der Willy-Brand-Straße in Höhe des dortigen Reifenhändlers zu achten, fuhr eine 64-jährige Lüneburgerin mit ihrem Fahrrad auf die Fahrbahn. Eine 58-jährige Autofahrerin aus Embsen konnte trotz einer Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die Radfahrerin stürzte auf die Fahrbahn und erlitt mehrere Knochenbrüche im Bereich der Schulter und der Rippen. Freitag, 16.15 Uhr: Mit einem gefälschten Führerschein wurde ein rumänischer 36-jähriger Fahrer eines Transporters, der im Auftrag eines Paketdienstes unterwegs war, im Köppelweg in Lüneburg gestoppt. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und ein Strafverfahren wurde gegen ihn eingeleitet. Freitag, 17.00 Uhr: Zu einem kleineren Waldbrand (ca. 200m2) kam es an der Vögelser Straße im Bereich eines Sees. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden. Konkrete Hinweise auf die Ursache liegen nicht vor. Freitag, 21.18 Uhr: Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es im Blümchensaal in Lüneburg. Hier geriet ein 27-jähriger mit einem 32-jährigen aneinander. Der 27-jährige versuchte, in das Haus zu gelangen. Er zerstörte hierbei einen Zaun und einen Glaseinsatz einer Haustür. Da er mit einem Messer und einem Stock bewaffnet war und den Hausbewohner massiv bedrohte, schoss dieser mit einer Schreckschusspistole in die Luft. Nachdem die eingesetzten Beamten am Ort erschienen, bedrohte der 27-jährige die Beamten mit dem Messer. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray gelang es diesen, den Mann zu fixieren. Hierbei leistete er weiterhin massiven Widerstand. Erst nach dem Anlegen der Handfesseln gab er an, jetzt aufgeben zu wollen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde auch ein Tütchen mit Betäubungsmitteln gefunden. Der offensichtlich stark verwirrte Mann wurde anschließend in die Psychiatrische Klinik Lüneburg verbracht. Es wurden Strafanzeigen wegen Bedrohung, Sachbeschädigung, Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Waffengesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Freitag, 23.30 Uhr: Beim Versuch, eine Seitentür eines Fahrradhändlers im Bülows Kamp aufzuhebeln, wurden drei Personen von Zeugen beobachtet. Diese entfernten sich anschließend vom Ort. Im Rahmen der Fahndung konnten ein 16 und zwei 17-jährige einschlägig polizeibekannte Lüneburger angetroffen werden, auf die die Beschreibung zutraf. Es wurden Strafverfahren eingeleitet. Samstag, 08.35 Uhr: Völlig grundlos äußerte ein 69-jähriger Lüneburger im mit Kunden gefüllten Verkaufsraum einer Bäckereifiliale in Lüneburg zu zwei uniformierten Polizeibeamten, dass "man merke, dass sie nicht besonders hell im Kopf seien." Die Beamten befanden sich zu der Zeit in einem Smalltalk mit anderen Kunden, die ebenso verwundert wie irritiert über diese Äußerung waren. Ein Strafverfahren wegen Beleidigung wurde gegen den uneinsichtigen Mann eingeleitet. In der Nacht zu Samstag zapften Unbekannte bei Westergellersen ca. 120 Liter Diesel aus einem Wasserpumpenaggregat einer Feldberegnungsanlage. Sie benutzten hierzu einen kurzen Gartenschlauch, der am Ort liegen blieb. Sonntag, 00.50 Uhr: Im Verlaufe eines polizeilichen Einsatzes bei einer Schlägerei zwischen mehreren Personen in der Straße Hinter der Sülzmauer kommt plötzlich eine völlig unbeteiligte Person zielstrebig und schnell auf eine 28-jährige Polizeibeamtin angestürmt, holt aus und will der Beamtin massiv ins Gesicht schlagen. Diese konnte den unerwarteten Angriff durch Abdrehen und Schützen des Kopfes abwehren. Der mit anwesende männliche Beamte konnte den bisher polizeilich unbekannten 16-jährigen Lüneburger zu Boden bringen und ihm Handfesseln anlegen. Ihm wurde aufgrund eines Alkoholwertes von 1,64 %o auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Während der gesamten polizeilichen Maßnahmen beleidigte er die anwesenden Beamten aufs Übelste. Er wurde im Anschluss daran an seine erziehungsberechtigte Mutter übergeben, die die ganze Sache als ja nicht so schlimm wertete. Sonntag, 04.00 Uhr: Offensichtlich suchte eine Gruppe von vier unbekannten Personen gezielt Streit. In zwei identischen Fällen, Am Sande und am Bahnhof, schlug hierbei ein männlicher unbekannter vermutlich seiner Freundin auf den Hintern. Die jeweils anwesenden späteren Opfer beobachteten den Vorfall und wurden dann von dem Schläger angesprochen, warum sie seiner Freundin auf den selbigen schauen? Anschließend wurden die beiden jungen Männer dann jeweils von der gesamten Gruppe angegriffen und geschlagen. Sonntag, 04.50 Uhr: Nachdem ein 19-jähriger syrischer Flüchtling alkoholisiert auf einem Fahrrad fahrend angetroffen wurde, wurde er zur Polizeiwache verbracht. Hier sollte eine Blutprobe entnommen werden. Im Rahmen der Vorbereitungen dazu sprang der Mann plötzlich auf und ergriffe einen massiven Stuhl, den er hochhielt und damit die Beamten bedrohte. Diesen gelang es letztlich nur durch den Einsatz von Pfefferspray und der Hilfe weiterer Beamten, die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Nach der Entnahme der Blutprobe wurde der noch immer tobende Mann durch mehrere Beamte und einen Rettungswagen in das Psychiatrische Klinikum Lüneburg verbracht. Schwarz, PHK Polizeikommissariat Uelzen 27.07.2019, gegen 12:30 Uhr: Ein 82-jähriger Mann aus der SG Aue befährt mit seinem PKW die Bahnhofstraße in Richtung Sternstraße in 29525 Uelzen und durchquert eine dortige Baustellenabsperrung. Hierbei fährt er in eine etwa 30 cm tiefe Baustellengrube und bleibt mit seinem PKW stecken, so dass dieser mit durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden muss. 27.07.2019, gegen 14:45 Uhr: Im Nahbereich Molzens, ca. 100 Meter von der K3 entfernt, gerät ein bereits gerodeter Bereich von ca. 300m² bei Feldarbeiten in Brand. Die Löschung des Brandes erfolgt durch die freiwillige Feuerwehr. 27.07.2019, gegen 16:00 Uhr: Auf einem Stoppelfeld bei Natendorf gerät eine Fläche von ca. 1,5 - 2 Hektar aufgrund eines heiß gelaufenen Häckslers in Brand. Das Feuer wird durch die freiwillige Feuerwehr gelöscht. Durch das Feuer ist es zu einem geringen Schaden am auf dem Feld liegenden Stroh gekommen. 27.07.2019, gegen 18:57 Uhr: Aufgrund eines technischen Defektes gerät eine Rundballenpresse auf einem Feld zwischen Schostorf und Schafwedel in Brand. Der Fahrzeugführer fährt den Trecker an den Rand des Feldes, kuppelt die Presse dort ab und wartet auf das Eintreffen der Feuerwehr, die dann auch die Presse ablöscht. Im Weiteren wird der Fahrzeugführer zur medizinischen Untersuchung (mögl. Rauchgasintoxikation) ins Klinikum nach Wittingen verbracht. Polizeikommissariat Lüchow Diebstahl von Werkzeug aus einem Schuppen Am Freitag, zwischen 14.45 Uhr und 15.30 Uhr, wurde Werkzeug aus einem Schuppen in Grabow, Im Boteley, entwendet. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Brand in der Nemitzer Heide Am Freitagnachmittag brannten ca. 2 Hektar Heideboden und Unterholz in Trebel, Nemitzer Heide. Der Brand konnte durch die Feuerwehr zügig unter Kontrolle gebracht werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten Motorradfahrer Am Freitag, um 17.57 Uhr, verletzte sich ein 18-jähriger Motorradfahrer, als er auf den vor ihm fahrenden PKW auffuhr. Der 49-jährige PKW-Fahrer befuhr die B 248 in Lüchow und musste verkehrsbedingt bremsen. Dies bemerkte der folgende Motorradfahrer zu spät. Durch den Aufprall stürzte er und verletzte sich dabei. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 2500,00 Euro. Sachbeschädigung In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde eine Fensterscheibe am Haus des Gastes in Neuhaus, Am Markt, zerstört. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise geben können. Trunkenheit im Verkehr Am Samstagmorgen kontrollierte die Polizei einen 20-jährigen PKW-Fahrer, der vor der Dienststelle in Lüchow wenden wollte. Hierbei stellten sie fest, dass er alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,16 Promille. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren. Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten PKW-Fahrer Am Samstag, um 10.40 Uhr, kam es auf der K 2, zwischen Künsche und Luciekanal zu einem Verkehrsunfall. Ein 44-jähriger Hyundai-Fahrer, der einem landwirtschaftlichen Zug folgte, übersah beim Ausscheren zum Überholen einen nachfolgenden PKW VW, der bereits zum Überholen angesetzt hatte. Durch den seitlichen Aufprall kam der VW von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Durch den Aufprall wurde der 70-jährige Fahrer schwer verletzt. Er kam zur Behandlung ins Krankenhaus. Der Hyundai-Fahrer prallte gegen einen Anhänger des landwirtschaftlichen Zuges und kam auf einem angrenzenden Feld zum Stehen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro Weiß, PHK
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