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Unsere U23 schwimmt weiter auf der Welle des Erfolgs. Gegen den starken Aufsteiger Oldenburger SV gelang der Mannschaft von Trainer Serkan Rinal ein deutlicher 5:1-Erfolg – trotz Unterzahl über fast eine Stunde Spielzeit. „Wir wollten unbedingt die Revanche für die 3:4-Hinspiel-Niederlage und haben diese hochverdient erreicht“, war Rinal nach der Partie sehr glücklich. Bevor Samet Demircan nach einer Notbremse in der 34. Minute die Rote Karte sah, hatte unsere U23 allerdings schon zwei Mal genetzt. Hayri Akcasu eröffnete den Torreigen (25.), Alper Gürsoy legte schnell nach (2:0/30.). „Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind wir so nach 20 Minuten besser ins Spiel gekommen und haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht und waren im gesamten Spiel überlegen“, so Rinal weiter. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Til Weidemann in Unterzahl auf 3:0 (52.). Nach dem Oldenburger Ehrentreffer durch Mats Klüver nur drei Minuten später (55.) stellte Weidemann schnell den alten Abstand wieder her (57.). Den Schlusspunkt setzte Burhan Tetik neun Minuten vor dem Ende (81.). „Es waren auch schön herausgespielte Tore dabei“, so Rinal. „Nach dem Platzverweis in der 34. Minute von Samet Demircan mussten wir unser System umstellen und auch das haben die Jungs mit Bravour bestanden. Man hat danach überhaupt nicht gemerkt, dass wir in Unterzahl waren. Auch hier ein Kompliment an meine Mannschaft, die das mit noch mehr Laufbereitschaft und Leidenschaft bewältigt hat. Ich wünsche Oldenburger SV weiterhin viel Erfolg.“ Für unsere U23 geht es am kommenden Wochenende nun in einem Spitzenspiel zum punktgleichen Tabellendritten TSB Flensburg. Das Spiel im Stenogramm VfB Lübeck U23: Heyden – Jeong, Korup, Gürsoy, Akcasu (73. Tetik), Kalfa, Weidemann (86. Lahu), Dombrowski (67. Tarim), Bany, Demircan, Bombek. Oldenburger SV: Benecke – Cornelius, Freund, Severin (63. Kränzke), Brauer, Junge, Irmler, Wölk, Janner, Müller (46. Klüver), Kaps. Tore: 1:0 Akcasu (25.), 2:0 Gürsoy (30.), 3:0 Weidemann (52.), 3:1 Klüver (55.), 4:1 Weidemann (57.), 5:1 Tetik (81.) Gelbe Karten: Bombek, Akcasu – Cornelius. Rote Karte: Samet Demircan (34./Notbremse) (Quelle: VfB Lübeck) www.unserort.de/Luebeck
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Acht Spiele, sechs Siege zwei Unentschieden – zuletzt stand mit dem 0:0-Unentschieden beim PSV Neumünster nach dem 5:0 im Hinspiel zum zweiten Mal in dieser Saison hinten die Null. Die jüngste Bilanz unserer U23 ist durchaus beachtenswert, gelang es der Mannschaft von Trainer Serkan Rinal damit doch, sich auf einen richtig guten fünften Tabellenplatz vorzuschieben, der sogar eine sportliche Berechtigung zur Masters-Teilnahme geben würde. Am Samstag nun geht es für den VfB gegen den Tabellensiebten Oldenburger SV. Der starke Aufsteiger gewann am vergangenen Wochenende nach einer turbulenten Partie mit 7:4 gegen Inter Türkspor Kiel. Nach vier Spielen ohne Sieg war es für das Team von Florian Albrecht der erste Dreier. Daniel Junge hob sich dabei mit drei Treffern ein weiteres Mal hervor und liegt mit nunmehr 15 Treffern gemeinsam mit Nicholas Holtze auf Rang drei der SH-Liga-Torjägerliste – hinter Marco Pajonk (17/Phönix) und Marcel Cornis (16/SC Weiche II). Mats Klüver ist mit elf Toren der zweitbeste Oldenburger Torjäger. Insgesamt weiß die Offensivreihe des OSV zu überzeugen, mit 52 geschossenen Toren verfügt man über den drittbesten Angriff der Liga. Allerdings kassierte man mit 44 Gegentreffern auch die meisten der Teams aus der oberen Tabellenhälfte, insgesamt mussten nur vier Teams in dieser Liga mehr Gegentore hinnehmen. Der Oldenburger SV kam im Hinspiel zu einem knappen 4:3-Sieg. Einen 0:2-Rückstand drehte der VfB in eine 3:2-Führung, stand am Ende aber dennoch mit leeren Händen da. Im Tableau trennen die beiden Teams lediglich drei Zähler. Diese Partie wird erneut auf dem Buniamshof ausgetragen. Anstoß ist am Samstag um 14 Uhr. (Quelle: VfB Lübeck) www.unserort.de/Luebeck
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