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Februar 2015 von Alena Nawin Nach dem ersten Heimspiel im neuen Jahr, dem 1:0-Sieg gegen Eintracht Norderstedt haben wir Tomek Pauer und Dennis Voß nach ihrem Fazit zum Spiel gefragt. Ricardo Radina hat uns zudem darüber berichtet, wie es für ihn war, zum ersten Mal im Kader der Regionalliga-Mannschaft zu stehen. LohmühlenECHO: Tomek, wie fällt Dein Fazit zum Spiel aus? Tomek Pauer: Das Spiel war von Anfang an sehr umkämpft und zerfahren. Aber ich denke, dass wir im Laufe des Spiels mit dem Tor im Rücken immer besser reingekommen sind, hinten wenig zugelassen haben und vorne immer wieder zu guten Chancen gekommen sind. Somit war der Sieg unter dem Strich, denke ich, verdient. Spielerisch war das mit Sicherheit noch ausbaufähig, aber das Wichtigste waren die 3 Punkte und die gelungene Revanche für die bittere Hinspielniederlage. LohmühlenECHO: Dennis, Dein Fazit zum Spiel? Dennis Voß: Wir haben in der Vorrunde so viele gute Spiele gemacht und hätten oft Punkte verdient gehabt. Diesmal haben wir nicht so gut gespielt, aber viel gekämpft und uns den Sieg erarbeitet. Letztendlich interessiert es eh keinen, wie man die Punkte geholt hat. LohmühlenECHO: Ricardo, Du warst nach Deiner langen Verletzungspause das erste Mal im Kader der Regionalliga-Mannschaft. Wie war das für Dich und was war anders als bei der A-Jugend/ den Heimspielen der A-Jugend? Ricardo Radina: Es war ein gutes Gefühl dabei beim ersten 3er im Jahr 2015 dabei gewesen zu sein. Der Unterschied zwischen A-Jugend und Regionalliga ist groß. Im Gegensatz zu den Spielen im Jugendbereich ist das Spiel bei der ersten Mannschaft mit viel mehr Emotionen, Leidenschaft und Kampf verbunden. Dazu kommt noch, dass man durch die hohe Anzahl an Zuschauern und das Anpeitschen der Fans einen extra Schub an Motivation bekommt. (Quelle: VfB Lübeck)
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