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Unserer U23 ist ein erfolgreicher Abschluss der Oberliga-Saison gelungen. Durch einen 2:0-Erfolg beim SV Todesfelde beendeten die Aufsteiger um Trainer Serkan Rinal die Saison auf einem hervorragenden sechsten Tabellenplatz. „Wir sind sehr zufrieden, dass die Mannschaft die Saison mit so einem positiven Resultat und einer sehr guten Leistung beendet hat“, sagte Co-Trainer Nils Kjär nach der Partie. „Wir hatten uns vorgenommen mit einem Sieg, die gute Saison zu beenden und die Mannschaft hat es prima umgesetzt.“ Zwei späte Tore durch Sören Todt (79.) und Kenny Korup (88.) per Elfmeter brachten den Grün-Weißen den elften Saisonsieg. „Der Sieg war auch absolut verdient, da wir spielerisch immer wieder Akzente setzen konnten und uns durch schnelles Umschalten nach Ballgewinnen immer wieder Chancen erarbeiten konnten“, so Kjär weiter. „Todesfelde konnte ihre Stärken bei Chancen glücklicherweise nicht nutzen. Lobenswert war dabei unser defensive Zweikampfverhalten.“ Für ihn und seine Jungs geht es nun am 1. Juni noch in die Finalrunde um den Wettbewerb Meister der Meister. Erst danach, so Kjär weiter, würde ein abschließendes Saisonresümee gezogen werden. SV Todesfelde: Oeser – Beyer (64. Koth), Schulz, Studt (69. Liebert), Sirmais, Bruhn (64. Krause), Stehnck, Jaacks, Bento, Petzold, Chaumont. VfB Lübeck U23: Neumeister – Shalom – Korup, Bombek, Gottschalk (52. Todt), Kalfa, Dagli, Parduhn (77. Kara), Weidemann, Svirca, Demircan (61. Gürsoy). Tore: 0:1 Todt (79.), 0:2 Korup (88./FE). (Quelle: VfB Lübeck) www.unserort.de/Luebeck
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Erfolgreicher Abschluss einer starken Regionalligasaison: Der VfB feierte am Samstagnachmittag einen 5:2-Heimerfolg gegen den bereits als Absteiger feststehenden VfL Oldenburg. Neben dem Doppelpack von Yannick Deichmann und dem Kopfballtor von Tommy Grupe ragte sicherlich ein weiterer Doppelpack von Stefan Richter heraus. „Hosch“ wird nach dieser Saison seine aktive VfB-Laufbahn beenden und wurde bereits vor der Partie emotional verabschiedet. Ausgangslage Die Messe war bereits gelesen: Der VfB hatte seit dem vergangenen Wochenende keine Chancen mehr auf die Meisterschaft, der VfL Oldenburg stand schon als Absteiger fest. Die Serie des VfB, seit März 2018 daheim ungeschlagen, sowie die des VfL Oldenburg, in dieser Saison auswärts ohne jeglichen Punktgewinn geblieben zu sein, sorgten schon vor dem 34. Spieltag für klar verteilte Favoritenrollen. Aufstellungen Das VfB-Tor hütete auch an diesem Nachmittag Kevin Tittel. Er ersetzte damit ein weiteres Mal Benjamin Gommert, für den es nach seiner Kopfverletzung noch nicht zu einem Startelf-Einsatz reichen sollte. Patrick Hobsch kehrte nach abgesessener Rotsperre zurück und ersetzte Lucas Will, Kresimir Matovina nahm zudem den Startelf-Platz des gelbgesperrten Sven Mende ein. Highlights Zu Beginn der Partie konnten die 2121 Zuschauer zunächst den Eindruck gewinnen, sie würden eher einen lauen Sommerkick geboten bekommen. Doch dann nahm die Partie Fahrt auf. In der 12. Minute war Yannick Deichmann Nutznießer eines Fehlpasses und schloss einen Sololauf über 30 Meter ins linke untere Eck zur Führung ab (12.). Ein Kopfball des Oldenburger Tjardes, der sich gefährlich aufs eigene Tor senkte und den Torhüter Zohrabian nur mit viel Mühe und zum Leidwesen des Tornetzes, das bei der Rettungsaktion Schaden nahm, über den Querbalken lenken konnte, hätte fast das 2:0 bedeutet (24.). Das wollte dann aber der VfB doch lieber selbst erzielen: Nach der daraus resultierenden Ecke nämlich köpfte der aufgerückte Tommy Grupe den Ball aufs gleiche Eck, diesmal mit Erfolg – 2:0 (25.). Der wiederholt auffällige Deichmann war es, der nach einer guten halben Stunde auf 3:0 stellte (33.), Ahmet Arslan (35.) und Kresimir Matovina (44.) hatten weitere Hochkaräter auf dem Fuß, ließen eine deutlich höhere Pausenführung aber liegen. Nach dem Seitenwechsel vergaben erneut Deichmann (54.) und der kurz zuvor eingewechselte Stefan Richter im Fallen (57.), ehe die Oldenburger mit einem Gewaltschuss durch Blömer Ergebniskosmetik betreiben konnten (49.). Jener Blömer war es auch, der nur zwei Minuten später an Tittel scheiterte und somit den Anschluss verpasste (61.). Als der VfB in der 68. Minute einen Elfmeter zugesprochen bekam, forderte das Publikum ihren „Hosch“. Unser etatmäßiger Schütze Ahmet Arslan zögerte auch keine Sekunde und überließ unserem langjährigen Torjäger den Ball. Stefan Richter nahm dankend an und hämmerte den Ball zum 4:1 in die Maschen (68.). Zwar verkürzte Erdogan für die Oldenburger ein weiteres Mal und mit einem ähnlichen Hammer wie Teamkollege Blömer (75.), doch erneut war es Richter vorbehalten, nach zwei vergebenen Möglichkeiten doch noch per Kopf auf 5:2 zu stellen. Besonderes Der VfB beendet die Saison mit 74 Punkten und drei Zählern Rückstand auf Meister VfL Wolfsburg II als Zweiter und ist damit der beste Vizemeister seit Einführung der Regionalliga Nord in seiner jetzigen Form vor sechs Jahren. Und: Nur einmal seit Einführung der Drei-Punkte-Regelung 1995 holte eine VfB-Mannschaft in einer Saison überhaupt mehr Punkte – 93 waren es in der SH-Liga-Saison 2013/2014. So gehts weiter… Am kommenden Wochenende steht der Finaltag der Amateure an. Am 25. Mai empfangen die Grün-Weißen im Finale um den Schleswig-Holsteinischen Landespokal den SC Weiche Flensburg 08. Anstoß ist um 16:15 Uhr. Das Spiel im Stenogramm VfB Lübeck: Tittel – Weißmann, Arslan, Deichmann (59. Nogovic), Thiel Grupe, Halke, Hoins (46. Löffler), Matovina, Hobsch (54. Richter), Riedel. VfL Oldenburg: Zohrabian – Erdogan, Köhler, Blömer, Frenzel, Kaissis, Nienaber, Schmidt, Tjardes (34. Lubaca), Badjie (59. Mittelstädt), König (69. Rahmig). Schiedsrichter: Fabian Porsch Tore: 1:0 Deichmann (12.), 2:0 Grupe (25.), 3:0 Deichmann (33.), 3:1 Blömer (59.), 4:1 Richter (68./FE), 4:2 Erdogan (75.), 5:2 Richter (89.). Gelbe Karte: Richter Zuschauer: 2.121 (Quelle: VfB Lübeck) www.unserort.de/Luebeck
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