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Wie können wir dem Klimawandel entgegenwirken? Die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung ein, um über das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung zu informieren. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, den 14.12.2019 um 11.00 Uhr im Technikzentrum Lübeck, Breite Straße 6-8, 23552 Lübeck. Als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner informieren und diskutieren der Kieler Bundestagsabgeordnete Mathias Stein, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, Privatdozent Dr. Josef Berghold von Greenpeace Lübeck, der umweltpolitische Sprecher der Bürgerschaftsfraktion Lübeck, Dr. Marek Lengen, die Lübecker Landtagsabgeordnete Kerstin Metzner und die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm, die gleichzeitig durch die Veranstaltung führt. Reichen die geplanten Maßnahmen des Bundes aus, um den Klimawandel zu stoppen? Welchen Beitrag kann das Land Schleswig-Holstein leisten? Die Lübecker Bürgerschaft hat den Klimanotstand ausgerufen. Welche konkreten Maßnahmen folgen daraus? Reicht das alles, oder muss noch mehr geschehen? Eines ist klar, Klimaschutz zum Nulltarif wird es nicht geben. Was kommt auf die Bürgerinnen und Bürger zu und wie können soziale Härten abgefedert werden? Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an gabriele.hiller-ohm@bundestag.de oder per Telefon unter 0451 384689. Die Gastgeberin Gabriele Hiller-Ohm ist sich sicher: „Es wird eine informative und interessante Diskussion werden. Deutschland wird zum ersten Mal in der Geschichte ein Klimaschutzgesetz haben und damit auch Vorreiter in der Europäischen Union sein. Die SPD-Bundestagsfraktion hat hart dafür gekämpft. Das vorliegende Klimaschutzprogramm 2030 enthält wichtige Maßnahmen, wie z.B. verpflichtende Vorgaben für die einzelnen Ministerien des Bundes zur Verringerung von Treibhausgasen, deren Wirksamkeit jährlich von einem Expertenrat überprüft werden. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist aber ebenso klar: dem Klimawandel können wir nur entgegentreten, wenn eine breite Mehrheit der Menschen in diesem Land hinter den Maßnahmen steht. Wir brauchen einen effektiven Klimaschutz, der sozial gerecht ist und nachhaltigen Wohlstand für alle ermöglicht." (Quelle: Hiller-Ohm) www.unserort.de/Luebeck
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Am 5. Dezember war der internationale Tag des Ehrenamtes. Dieser Tag ist all jenen Menschen gewidmet, die sich freiwillig für die Zivilgesellschaft engagieren. Diese Menschen sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammen hält und das Rückgrat unserer Demokratie. Die SPD-Bundestagfraktion möchte dieses Engagement weiter stärken und auch mit Bundesmittel verlässlich fördern. Dazu die Lübecker SPD-Bundestagsabgeordnete, Gabriele Hiller-Ohm: „Mehr als 30 Millionen Menschen engagieren sich ehrenamtlich in mehr als 550.000 Vereinen, 19.500 Stiftungen, Initiativen, Genossenschaften und Netzwerken. Dafür gebührt ihnen unsere Wertschätzung und vollste Unterstützung. Bürgerschaftliches Engagement stärkt und bewahrt unsere Demokratie. Es ist die tragende Säule unserer Gesellschaft. Engagement ist lebendig, sinnstiftend, selbstbestimmt, unentgeltlich und freiwillig. Ich möchte daher am Tag des Ehrenamtes dafür werben, dass sich weiterhin eine so große Anzahl von Menschen ehrenamtlich einbringen kann und will. Ich besuche regelmäßig Vereine und Initiativen in Lübeck, in denen ich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer treffe, die sich gerne engagieren und wichtige gesellschaftliche Aufgaben übernehmen. Engagement macht Spaß, ist sinnstiftend und bereichernd. Menschen, die sich einsetzen, identifizieren sich stärker mit der Region, in der sie leben. Auch fördert Ehrenamt eine demokratische Kultur. Ich selbst engagiere mich seit meiner Jugend ehrenamtlich und empfinde das immer als eine große Bereicherung. Wer sich ehrenamtlich engagiert, benötigt dafür solide finanzierte Strukturen. Daran haben wir in den Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2020 gearbeitet und konnten viele zusätzliche Mittel für die Engagierten in unserem Land mobilisieren. Darüber hinaus wollen wir mit einem Demokratieförderungsgesetz die Förderung von Demokratie- und Engagement aus Bundesmitteln auf eine solide Grundlage stellen. Wir müssen weg von kurzfristiger, projektbezogener Förderung, hin zu langfristiger, verlässlicher Unterstützung. Engagement ist eines der besten Rezepte gegen Demokratieverachtung und Politikverdrossenheit. Es ist der Kern einer lebendigen und verantwortungsbewussten Zivilgesellschaft. Im Engagement wird Demokratie gelernt und gelebt. Ich freue mich daher sehr, dass es weiterhin so viele Menschen gibt, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren und so einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten. Gleichzeitig möchte ich auch noch mehr Menschen ermutigen, sich einzubringen und Verantwortung für andere zu übernehmen. Denn am Ende bekommt man viel mehr zurück, als man gegeben hat!“ (Quelle: Hiller-Ohm) www.unserort.de/Luebeck
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