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Das Topspiel ruft! Am Samstag spielt der VfB Lübeck im AOK Stadion, dort treffen unsere grün-weißen Burschen auf die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg, die als Tabellenführer mit einem Punkt Vorsprung ins Spitzenspiel geht. Hier kommen die letzten Infos. Rahmendaten Anstoß: Samstag, 29. Februar 2020, 13:00 Uhr im AOK Stadion (Allerpark 2, 38448 Wolfsburg) Zuschauerkapazität: 5.200 Plätze Schiedsrichter: Das Spiel in Wolfsburg wird von Konrad Oldhafer gepfiffen. Die Bilanz unter seiner Leitung ist makellos: Alle sieben Partien konnte der VfB Lübeck für sich entscheiden, zuletzt das Heimspiel in dieser Saison gegen den SV Werder Bremen II (2:1) Anfang Oktober. Thomas Bauer und Devin Wengorz assistieren ihm an der Seitenlinie. Wann erfolgt die Stadionöffnung? Die Gästekasse und der Auswärtsblock sind ab 11.00 Uhr geöffnet. Anreise Adresse fürs Navi: Allerpark 2, 38448 Wolfsburg Parkplätze Bus: Die aus Lübeck anreisenden Busse parken nach Rücksprache mit der Polizei in Wolfsburg auf dem kostenlosen Busparkplatz im Süden der Volkswagen Arena (Plan hier). Von dort sind es etwa fünf Minuten Fußweg zum Gästeeingang des AOK Stadions. Parkplätze PKW: Für Anreisende per PKW ist ebenfalls der Busparkplatz der Volkswagen Arena vorgesehen oder alternativ, sollte dieser bereits voll sein, der P1 ebenfalls an der Volkswagen Arena. Auch von hier ist der Fußweg gemäß dem hier hinterlegten Plan zu wählen. Ticketing Buskonvoi: Für das absolute Spitzenspiel sind in Lübeck 1030 Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden. Insgesamt 10 Busse machen sich am frühen Samstagmorgen auf den Weg in die Autostadt. Abfahrt des Buskonvois ist am Samstag um 8.00 Uhr vor dem Stadion im Bereich hinter den Pappeln. Fahrkarten hierfür gibt es keine mehr. Eintrittskarten: Restkarten für den Auswärtsstehblock wird es noch an der Tageskasse geben. Die Tageskasse für Gäste öffnet um 11 Uhr. Ticketpreise Gäste: Stehplatz: 5 €, Sitzplatz 8 € Welche Ermäßigungen gibt es und für wen? Schwerbehinderte, Rentner, Arbeitslose, Auszubildende, Studenten und Schüler erhalten auf der Sitzplatz-Haupttribüne Ermäßigung. Kinder bis einschließlich 12 Jahren haben freien Eintritt. Catering Öffnung: Die Versorgungsstände im Gästebereich öffnen parallel zum Gästeblock um 11 Uhr. Gegen den kleinen Hunger? Bratwurst 3 Euro, Pommes 2,90 Euro, Currywurst 3,30 Euro, Boulette 2,90 Euro, Butterbrezel 2,10 Euro Gegen den Durst? Bier 4,30 Euro (0,5l); Softgetränke 2,70 Euro (0,3l) / 4,10 Euro (0,5l); Wasser 2,70 Euro (0,3l) / 4,00 Euro (0,5l), Kaffee 2,10 Euro, Heiße Schokolade 2,80 Euro Bilanz & Serie Bilanz: Bisher bestritt der VfB Lübeck 26 Duelle gegen die Zweitvertretung der Wölfe und gewann davon neun Spiele. Elfmal mussten sich die Lohmühlen-Kicker geschlagen geben, sechsmal gab es ein Unentschieden. Das Torverhältnis lautet 28:38. Etwas häufiger ging es gegen die Erstvertretung des VfL Wolfsburg, der man 43mal gegenüberstand. Mit ebenfalls neun Siegen, aber 20 Niederlagen und 14 Remis sieht die Bilanz dabei schlechter aus, ebenso das Torverhältnis von 49:84. Serie: Aus den letzten vier Auswärtsspielen in der Regionalliga Nord holte der VfB zehn Punkte, das Torverhältnis daraus lautet 13:5. Der VfL Wolfsburg II konnte in dieser Saison zu Hause erst einmal geschlagen werden. Wenige Tage nachdem die Wölfe auf der Lohmühle mit 2:1 gewonnen hatten, mussten sie gegen Hannover 96 II eine 0:3-Pleite einstecken. Daneben konnten nur der Hamburger SV II beim 3:3-Unentschieden und der SSV Jeddeloh beim 1:1-Remis Punkte aus der Autostadt entführen. Das Spiel außerhalb des Stadions Das Spiel im TV: Einen Zusammenschnitt dieses Regionalliga-Topspiels zeigt das NDR Fernsehen um etwa 14:45 Uhr in der Halbzeitpause der Liveübertragung der Drittligapartie zwischen Eintracht Braunschweig und dem KFC Uerdingen. Das Spiel im Stream: Im AOK Stadion ist eine Sporttotal-Kamera montiert, so dass die Partie via Livestream unter https://www.sporttotal.tv/ma2VV1GnP verfolgt werden kann. Das Spiel im Ticker: Über unsere Website www.vfb-luebeck.de gibt es wie von all unseren Pflichtspielen zudem einen Liveticker. (Quelle: VfB Lübeck / Daniel Krüger)
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Mit Spannung wird seit langem dem absoluten Spitzenspiel zwischen dem VfL Wolfsburg II und dem VfB Lübeck entgegengefiebert. Am kommenden Samstag ist es nun so weit: Unsere grün-weißen Burschen reisen in die Autostadt, um sich erfolgreich der Problem-Wölfe an der Tabellenspitze anzunehmen. Die Vorzeichen lassen eine packende und hitzige Partie erwarten; wie bereits im Hinspiel vor der großartigen Lohmühle-Kulisse mit ihren mehr als 6.000 Zuschauern. Scheidender Trainer mit zwei Torjägern Damals hatten die Jungwölfe das Spiel nach dem Führungstreffer von Ahmet Arslan noch drehen können und durch die Torschützen Mamoudou Karamoko und John Iredale drei Punkte von der Lohmühle entführt. Jene beiden Akteure sind aktuell auch die erfolgreichsten Schützen ihres Teams und besitzen damit einen großen Anteil an dem gelungenen Saisonverlauf. Verantwortlich dafür ist mit Rüdiger Ziehl ein junger aufstrebender Trainer, der Ende Januar für eine unerwartete Meldung sorgte. Da der 42-Jährige in der neuen Spielzeit eine Herrenmannschaft zu übernehmen wünscht und der VfL Wolfsburg wiederum einen neuen Impuls setzen will, wird der auslaufende Vertrag des Übungsleiters nicht verlängert. Diese einvernehmliche Trennung mag für den Außenstehenden angesichts der Ziehl’schen Erfolgsbilanz ein wenig überraschend kommen; doch mit Blick auf die Karriereplanung des bisherigen Nachwuchstrainers ist dieser Schritt durchaus nachvollziehbar. Als Nachfolger steht mit Henning Bürger der derzeitige U19-Coach der Wolfsburger bereit. Er soll an die erfolgreiche Arbeit Ziehls anknüpfen, die in der vorherigen Saison im Meistertitel gipfelte. Dass die VfL-Reserve trotz des verpassten Aufstiegs in der Relegation gegen die Zweitvertretung des FC Bayern München auch in der aktuellen Saison ganz oben dabei ist, bestätigt die nachhaltige Arbeit des Trainers. Trotz des üblichen Kaderumbruchs zum Saisonbeginn war es Rüdiger Ziehl wieder gelungen, ein mehr als nur konkurrenzfähiges Team zusammenzustellen. Saison ohne wirkliche Tiefen Das junge Nachwuchsrudel des VfL hat dementsprechend bisher eine Saison ohne wirkliche Tiefen erlebt. Die Bilanz des Klassenprimus weist lediglich drei Niederlagen aus, wobei diese meist einen überraschenden Charakter hatten. So unterlagen die jungen Wolfsburger ausgerechnet direkt nach dem 2:1-Erfolg auf der Lübecker Lohmühle beim Nachwuchs von Hannover 96 mit 0:3. Auch mit der deftigen 1:4-Niederlage nach eigener Führung bei Altona 93 hatte wohl kaum einer gerechnet; die dritte und bisher letzte Niederlage am 20. Oktober bei Holstein Kiel II, wiederum 1:4 aus Sicht der Wölfe, ließ ebenfalls aufhorchen. Kurz vor der Winterpause erwiesen sich Ziehls Schützlinge allerdings als äußerst torhungrig und wussten bei den Siegen gegen den VfB Oldenburg (5:0), den Hamburger SV II (4:2) und SV Werder Bremen II (5:0) zu überzeugen. Daran knüpften sie auch am vergangenen Sonntag an, als sie nach 0:2-Rückstand noch mit 4:2 bei Eintracht Norderstedt gewannen und damit die Tabellenführung zurückeroberten. Damit kommt die torgefährlichste Mannschaft der Liga nachvollziehbarerweise aus Wolfsburg. Um zukünftig jedoch noch unberechenbarer für den jeweiligen Gegner zu werden, testete Rüdiger Ziehl in der Vorbereitung mit dem 4-3-3 auch eine neue taktische Grundordnung. Im Sportbuzzer begründete der Übungsleiter dies folgendermaßen: „Die Mannschaft soll darauf vorbereitet sein, dass wir das System auch während des Spiels mal wechseln.“ Neben dem bisher zumeist praktizierten 3-5-2 wurde also nun auch ein System mit Viererkette und lediglich einem zentralen Stürmer ausprobiert. Durchaus mit Erfolg, wie der 3:0-Testspielsieg gegen den Nordost-Regionalligisten Wacker Nordhausen bewies. Junger Flügelflitzer und erfahrene Stabilisatoren Interessant könnte bei der Frage nach dem System auch die Positionierung von Luca Horn werden. Der 21-Jährige gilt als Dauerbrenner, verpasste zuletzt aufgrund seiner Nominierung für die Bundesliga-Mannschaft zum ersten Mal in dieser Saison eine Partie und agiert gewöhnlich im 3-5-2 auf der linken Außenbahn. Auf ihn wird zu achten sein; gehört er doch zu den Top-Vorlagengebern seines Teams. Das Kapitänsamt teilen sich in dieser Spielzeit die erfahrensten Akteure. Als Wolfsburger Urgestein kommt Julian Klamt nicht mehr ganz so regelmäßig zum Einsatz wie noch in der vergangenen Saison. Steht der 30-Jährige nicht auf dem Platz, so vertritt ihn Michele Rizzi auf eher ungewohnter Position. Der 31-Jährige war zuvor im Mittelfeld beheimatet und agierte dort zeitweise sogar als Offensivkraft. Mittlerweile organisiert er häufiger die Abwehrarbeit als Bestandteil derselbigen und sorgt damit für die nötige Stabilität. Der VfB Lübeck wird aus dem Heimspiel jedoch wissen, dass nicht der einzelne Spieler in den Fokus genommen werden darf, sondern das gesamte Kollektiv der talentierten Youngsters aus der Autostadt. Wie schon das 1:2 im vergangenen August waren auch die weiteren Aufeinandertreffen zwischen den beiden grün-weißen Vereinen meist hart umkämpft. In den bisher ausgetragenen 26 Spielen behielten die Nachwuchskicker elfmal die Oberhand. Der VfB Lübeck konnte neun Duelle für sich entscheiden, sechs Partien endeten ohne Sieger. Darunter finden sich die beiden torlosen Unentschieden aus der abgelaufenen Spielzeit, die den Wolfsburger Meisterschaftssieg nicht mehr ernsthaft gefährden konnten. Um dem scheidenden Trainer der jungen Wölfe die angestrebte Titelverteidigung noch streitig machen zu können, sollte der VfB Lübeck die detaillierte Analyse seines Trainers Rolf Landerl beherzigen und gestärkt durch den mitgereisten Fananhang zu Werke gehen. (Quelle: VfB Lübeck / Daniel Krüger) www.unserort.de/Luebeck
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