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(ots) /- Gemeinsame Medienmittteilung der Lübecker Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion Lübeck: Am vergangenen Sonntagmorgen (12.08.) kam es gegen 05:45 Uhr am stadtseitigen Wanderweg an der Kanaltrave nahe der Mühlenbrücke zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer jungen Studentin aus Lübeck. Zunächst wurde sie von einem Mann, der ein Fahrrad bei sich führte, überholt. Kurze Zeit später kam ihr dieser Mann zu Fuß entgegen und griff sie an es kam zum Tatversuch. -Weitere Details zum Tatablauf werden aus Rücksicht auf das Opfer, aber auch aus ermittlungstaktischen Erwägungen (Täterwissen), nicht veröffentlicht. Der Polizei liegt zu diesem Fall eine Täterbeschreibung vor: Der Täter soll 30 bis 40 Jahre alt - und - ca. 160-170 cm groß sein. Er könnte aus dem arabischen Raum stammen, einen dunklen Teint und ein gepflegtes Erscheinungsbild haben. Der Mann habe hochdeutsch gesprochen. Die Zeugin beschrieb ihn weiter als schlank mit kurzen, schwarzen, gegelten Haaren. Zur Tatzeit habe er eine hellblaue, glänzende Jacke getragen. Zu dem Tatverdächtigen wurde ein Phantombild angefertigt und wird hiermit nach richterlichem Beschluss veröffentlicht. Im Zusammenhang mit dieser Tat wurde am Sonntagvormittag (12.08.) auch der weiträumige Tatortbereich nach Spuren abgesucht. Seitens der Polizeidirektion Lübeck wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Hier wird dieser Fall bearbeitet. Im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte Juli kam es im näheren Umfeld der Lübecker Innenstadt zu drei Sexualstraftaten. Die Prüfung, ob es hier einen Zusammenhang gibt; ist ebenfalls Aufgabe der Ermittlungsauftrag dieser Ermittlungsgruppe. Die Ermittlungsgruppe bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0451-1310. Nachfragen zu diesem Sachverhalt sind zu richten an die Pressestelle Polizei. Fahndungsfoto: Polizei: freigegeben. Karte nur zur Verdeutlichung des Tatortes, keine Rechte vorhanden Dirk Hartmann, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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(ots) /- Gemeinsame Medien-Information Pressestellen der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck: Am heutigen Dienstagmorgen (15.05.) wurde an die Gerichte in Lübeck, die Polizei und einige Medien per E-Mail die Androhung versandt, dass beim Amts- und Landgericht in Lübeck Sprengsätze "hochgehen" würden. Seitens der Polizei wurden die Räumungen der Gebäude in St. Lorenz Nord, Schwartauer Landstraße und St. Gertrud, Am Burgfeld, veranlasst. Vorsorglich wurden auch die Außenstellen geräumt. Es erfolgte zunächst die Durchsuchung des Landgerichtes bis ca. 13:20 Uhr, anschließend die Durchsuchung des Amtsgerichtes in der Straße "Am Burgfeld". Die Außenstellen waren zuvor nach Lagebewertung wieder freigegeben worden. Beide Durchsuchungen führten nicht zu Funden, so dass nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Gebäude jeweils wieder betreten werden konnten. Im Einsatz waren knapp 40 Beamte der Polizeidirektion Lübeck, Beamte des Technischen Zuges der 1. Einsatzhundertschaft, der Berufsfeuerwehr Lübeck, des Kampfmittelräumdienstes aus Groß Nordsee sowie elf Sprengstoffspürhunde aus den Polizeidirektionen Ratzeburg, Bad Segeberg, Itzehoe, Kiel, Neumünster und Lübeck. Die strafrechtlichen Ermittlungen führen die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck. Es wird u.a. wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten (§126 StGB) ermittelt. Weiteres wird zurzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht. Nachfragen zu diesem Sachverhalt sind zu richten an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
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