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(ots) Am Freitag (29.11.2019) hatte die Bewegung Fridays for Future eine Versammlung im Bereich der Lübecker Innenstadt angemeldet. In der Spitze nahmen circa 1800- 2000 Teilnehmer an der Demonstration teil. Die Veranstaltung verlief friedlich. Gegen 14.30 Uhr hatte der Aufzug den Bereich des Mühlentorplatzes erreicht. Dort ließen sich in der Spitze bis zu 70 Personen zu einer Sitzblockade nieder. Der Veranstalter distanzierte sich von dieser Gruppe, sodass die übrigen Teilnehmer der Demonstration weiter zum Ort der Abschlusskundgebung am Klingenberg zogen. Nach dreifacher Aufforderung der Polizei verließen schließlich um 15.20 Uhr die letzten Teilnehmer der Sitzblockade, die nicht mehr als Teil der eigentlichen Demonstration, sondern als unerlaubte Ansammlung eingeordnet wurden, den Mühlentorplatz. Bedingt durch die Blockadeaktion konnte der Verkehr zeitweise nicht von der Hüxtertorallee in den Mühlentorkreisverkehr einfahren. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen und entsprechender Staubildung. Zu weiteren besonderen Vorkommnissen kam es nicht. Die Veranstaltung verlief ruhig und friedlich. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2006 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/4454606 OTS: Polizeidirektion Lübeck Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Am Freitag (20.09.2019) nahmen in Lübeck mehrere tausend Teilnehmer an einer Demonstration der Bewegung Fridays for Future teil. Die Versammlung verlief insgesamt ruhig und friedlich, im Bereich des Lindenplatzes nahmen circa 200 Personen an einer Sitzblockade teil. Rund um die Lübecker Innenstadt kam es zu den erwarteten Verkehrsbehinderungen. Etwas verspätet setzte sich der Versammlungszug gegen 12.30 Uhr in der Willy-Brandt-Allee in Bewegung. Die Demonstrationsteilnehmer zogen ruhig und friedlich entlang der vorgegebenen Route. In der Spitze nahmen 6000 Teilnehmer an der Versammlung teil. Bis 15:15 Uhr kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen, punktuell wurden Verkehrsbehinderungen verzeichnet. Nach der Kundgebung am Konrad-Adenauer-Platz gegen 15:45 Uhr zog der überwiegende Teil der Versammlungsteilnehmer zurück in Richtung Willy-Brandt-Allee. Am Lindenplatz verblieben circa 200 Personen, die dem bürgerlichen Spektrum und in Teilen auch der linken Szene zuzuordnen waren. Sie versammelten sich auf der Fahrbahn zu einer Sitzblockade. Gegen 16:15 Uhr waren die ursprüngliche Versammlung und die auf dem Lindenplatz verbleibenden Menschen getrennt voneinander zu betrachten. Die Verbleibenden wurden zunächst als Teilnehmer einer neuen Versammlung eingeordnet und der Verkehr großräumig umgeleitet. Dadurch kam es in dieser Phase zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet. Die Versammlungsbehörde löste die Versammlung auf der Fahrbahn des Lindenplatzes vor diesem Hintergrund in Abwägung der betroffenen Rechtsgüter auf. Nach dreifacher Aufforderung durch die Polizei entfernten sich alle Teilnehmer der Sitzblockade in Richtung Willy-Brandt-Allee. Gegen 17.30 Uhr wurden die Sperrungen um den Lindenplatz aufgehoben und der Verkehr floss wieder. Straftaten und Ordnungswidrigkeiten während des Versammlungsgeschehens stellte die Polizei nicht fest. Aus polizeilicher Sicher verlief die Versammlung insgesamt ruhig und friedlich.
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