Sag uns, was los ist:

Am 9. November führte der SPD Ortsverein (OV) Bad Driburg den Neujahrsempfang in der schönen Sachsenklause an der Iburg durch. Das Wetter und die leicht ansteigenden Umfragewerte der aktuellen Sonntagsumfrage sorgten für eine gute Stimmung. Fraktionsvorsitzender Heribert Böger und OV-Vorsitzender Detlef Gehle nutzen diesen Anlaß auch, um Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften durchzuführen. So wurden Marion Damm für Ihre 40-jährige treue Mitgliedschaft, Detlef Gehle für 30 Jahre, und Thorsten Sagel für 10 Jahre gelebte Treue zu den Sozialdemokraten ausgezeichnet. Diese Art von Bindung an Vereine ist in der heutigen Zeit oftmals keine Selbstverständlichkeit mehr. Unter anderem hält die offensichtlich steigende Anzahl von abschreckenden Zeitgeschehnissen, sowie negativen Entwicklungen gesellschaftspolitischer Themen viele Bürger von derartigen Verpflichtungen ab. Trotz all dieser schwierigen Sachlagen konnte sich der SPD-OV über das neue Mitglied Andreas Buthe freuen.    Der OV-Vorsitzende nutze diesen Anlaß ferner um über drei Schwerpunkte der Parteiarbeit vor Ort zu berichten. Hier wurden die Absicht zum Bau einer Schweinemastanlage gegenüber der Klinik in Bad Hermannsborn, die Entwicklung eines sicheren und zukunftsweisenden Verkehrswegenetzes, sowie über den Antrag zur Änderung des §8 Kommunalabgabengesetzes (KAG NRW)  berichtet. Es gab aber auch kritische Anmerkungen. Unser sehr aktives Mitglied Martin Viertmann nutzte die Möglichkeit um einige Forderungen an die SPD im Kreis Höxter zu richten. Eine bessere Vernetzung der Ortsvereine mit dem Ziel gemeinschaftliche Angelegenheiten auf Kreisebene durchzusetzen, sei hier stellvertretend genannt. Anschließend tauschten sich Gäste und Mitglieder in gemütlicher Runde aus. Foto 1:  Marion Damm wird für 40-jährige Treue geehrt Foto 2: Heribert Böger, Detlef Gehle und Thorsten Sagel während der Ehrung
mehr 
Zur aktuellen Berichterstattung über die von den betroffenen Kommunen geforderten Lärmschutzmaßnahmen an der Hinterlandanbindung der geplanten festen Fehmarnbeltquerung erklärt die Lübecker Bundestagsabgeordnete Gabriele Hiller-Ohm (SPD), die am Donnerstag in Berlin im Gespräch mit dem Projektbeirat des Dialogforums Feste Fehmarnbeltquerung war: „Der intensive Dialog darüber, wie die Anwohnerinnen und Anwohner an der Belttrasse wirksam vor Lärm geschützt werden können, ist unabdingbar angesichts der erwarteten Erhöhung des Zugverkehrs. Entscheidend ist, dass über Ostholstein hinaus auch in Lübeck Lärmschutz für den künftigen Bahnverkehr gewährleistet wird. Das bedeutet: Die Lübeckerinnen und Lübecker, die an der Strecke wohnen, müssen ebenfalls entsprechend von übergesetzlichen Lärmschutzmaßnahmen profitieren. Diese kann der Bundestag im Einzelfall beschließen, da die Strecke Teil des EU-Kernnetzes ist und eine umfassende Bürgerbeteiligung stattgefunden hat. Deshalb kommt es darauf an, dass Lärmschutzmaßnahmen auch entlang der Bestandsstrecke – die in Lübeck nicht wesentlich verändert wird – greifen. Dazu war ich auch im konstruktiven Austausch mit dem Lübecker Bürgermeister. Die Hansestadt Lübeck hat sich über das Dialogforum in den Prozess eingebracht. So konnten wichtige Punkte für das Lübecker Stadtgebiet im Forderungspapier verankert werden, wie auch die Gewährleistung aktiver Schallschutzmaßnahmen, die einen Vollschutz gewährleisten, also keine weiteren passiven Maßnahmen wie Schallschutzfenster benötigt werden. Aufgrund der prognostizierten Zunahme des Bahnverkehrs in Lübeck um rund 190 zusätzliche Züge im Güter- und Personenverkehr bis 2030 ist es zudem nötig, dass die DB AG einen aktuellen ‚Stresstest‘ für den Lübecker Hauptbahnhof vornimmt, der auch die Güterverkehrsprognose der Lübecker Hafenaufsicht mit einbezieht.“ (Quelle: Hiller-Ohm) www.unserort.de/Luebeck
mehr