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Vom 6.-8. Juli fand die Birker Kirmes nun schon zum 2. Mal am neuen Ort vor dem Bürgerhaus statt. Die Organisatoren vom Heimatverein zeigten sich hoch zufrieden mit dem Verlauf. Bereits am Freitag beim Fassanstich durch den Bürgermeister Horst Krybus war der Platz gut besucht, weshalb das vom Heimatverein gespendete 20 Liter Fass auch schnell geleert war, zumal auch das sommerliche Wetter dazu einlud. Anschließend begeisterte wieder die Siegburger Bigband „Knapp daneben“ das Publikum mit schwungvollen Klängen. Am Samstag war die Karibikbar Anlaufpunkt, ist sie doch für ihre Cocktails bekannt und beliebt. Am Sonntag fand nach dem traditionellen gemeinsamen Kirchgang die Kranzniederlegung statt, begleitet vom Tambourcorps Pohlhausen-Birk. Ein Dutzend Aussteller präsentierten auf einem Kunstgewerbemarkt im Bürgerhaus selbstgefertigte, hochwertige Waren, während nebenan die katholische und evangelische Gemeinde im ökumenischen Café zu Kaffee und Kuchen einluden. Abends tagte das Kirmesgericht, erstmals nach dem erfolgreichen Generationswechsel nun in der Besetzung aus den jungen Organisatoren der Karibikbar und verhandelten fünf zum Teil haarsträubende Fälle, die beim Publikum für gute Unterhaltung sorgten. Auch der in der Nacht zuvor gestohlene Kirmeskerl konnte mit Bier ausgelöst werden und wurde rechtzeitig wieder an seinen Platz gebracht. Anschließend setzte die Coverband „The Natives“ Maßstäbe durch ihre professionelle Darbietung und lud mit einer gelungenen Mischung aus alten und neuen Songs zum Tanzen und Mitsingen ein. Der Heimatvereinsvorsitzende Andreas Schmidt, sowie der Geschäftsführer und Kirmesorganisator Gerd Albus zeigten sich sehr zufrieden mit der diesjährigen Kirmes. Autoscooter, Kinderkarussell, Spielbuden und Standbetreiber, die sich um das leibliche Wohl kümmern, würden immer wieder gerne nach Birk kommen, alleine schon wegen der tollen Atmosphäre. "Die Kirmes bindet jedes Jahr alle Kräfte des Heimatvereins", so Albus. "Aber der Erfolg zeigt, dass sich alle Mühen lohnen. Wir freuen uns immer wieder darauf, weil die Kirmes ein Highlight des Jahres ist.“
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