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Das Karnevalswochenende im Oberbergischen Nicht ruhig aber entspannter als vergangenes Jahr

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(ots) - Ruhiger als letztes Jahr verlief das Karnevalswochenende im Oberbergischen. Insbesondere die Zahl der Platzverweise, die Anzahl der Ingewahrsamnahmen und die Anzahl der Körperverletzungsdelikte waren stark rückläufig. Insbesondere in Wipperfürth hatten die Beamten weniger zu tun als im vergangenen Jahr. Nichtsdestotrotz mussten die Einsatzkräfte mehrere Anzeigen wegen Körperverletzungsdelikten aufnehmen. Auch ohne Platzverweise und Ingewahrsamnahmen ging es natürlich nicht, die Betroffenen waren in der Regel stark alkoholisiert. Im Festzelt in Wipperfürth kam es zu Diebstählen von mehreren Handtaschen, in denen sich Bargeld, persönliche Papiere oder Handys befanden.

In Lindlar setzten sich zwei Kontrahenten am frühen Sonntagmorgen um 01:45 Uhr auf dem Kirchplatz körperlich auseinander. Am Sonntagabend gaben 2,06 Promille einem 32-jährigen Lindlarer den Mut, Polizeibeamte auf der Dr. Meinerzhagen-Straße zu beleidigen. Die Antwort darauf war eine Strafanzeige.

Im Festzelt in Reichshof-Denklingen und im unmittelbaren Umfeld davon kam es am Sonntagabend (10.02.) zu Körperverletzungen, an denen gleich mehrere Personen beteiligt waren. Die Beamten stellten die Personalien fest und leiteten entsprechende Verfahren ein. Ein alkoholisierter 20-jähriger Randalierer aus Waldbröl kam, nachdem er aus dem Festzelt verwiesen wurde, einem Platzverweis durch die Polizei nicht nach. Als er dann noch einen Polizeibeamten wegschubste, war der Weg in die Zelle vorgezeichnet.

Auch in Engelskirchen hielten sich am Sonntag nicht alle Feiernden an die Regeln. Die Folgen waren Platzverweise, die nach Nichtbeachtung in drei Fällen in die Zelle führten.

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Veröffentlicht
11. Februar 2013, 15:53
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