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(ots) /- a) aktueller Nachtrag Nach der Körperverletzung zum Nachteil eines Busfahrers, vom 08. Januar, konnten die ermittelnden Beamten der Lengericher Polizei einige Erkenntnisse zu der unbekannten Person erlangen. Neben einer recht guten Personenbeschreibung lagen ihnen auch Fotos aus dem Bus vor. Am vergangenen Donnerstagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, hielten sich die Polizisten am Lengerich Bahnhof auf, und zwar genau zu der Uhrzeit, zu der sich der Vorfall ereignet hatte. Tatsächlich trafen sie auf den beschriebenen Mann, der mit einem Zug aus Münster eintraf. Dieser zeigte sich, nachdem er angesprochen und belehrt worden war, absolut unkooperativ und reagierte sofort aggressiv. Dies änderte sich auch im Weiteren nicht. Die Herausgabe seines Ausweises verweigerte er. Nun wurde er immer lauter und sprach übelste Beleidigungen aus. Inzwischen waren zahlreiche Bahnhofsbesucher auf den Mann bzw. sein Gebaren mit geballten Fäusten aufmerksam geworden. Erst nach einiger Zeit übergab der 27-jährige Münsteraner den Beamten widerwillig seinen Ausweis. Nach der Personalienfeststellung wurde der Mann vor Ort entlassen. Nun gab er immer noch keine Ruhe. Mit erhobenem Mittelfinger sowie wüsten Beschimpfungen und Bedrohungen, verabschiedete er sich von den Beamten und verschwand. Auf ihn wartet nun nicht nur das Verfahren zum Nachteil des Busfahrers. Wegen des Verhaltens bei seiner Personalienfeststellung kommen weitere Vorwürfe, Beleidung und Bedrohung, auf den Münsteraner zu. b) Wiederholung der 1. Mitteilung: Am Lengericher Bahnhof ist es am Montagabend (08.01.2018) zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Busfahrers gekommen. Der 49-jährige Fahrer hatte gegen 15.35 Uhr einen ihm unbekannten Fahrgast kontrolliert. Dieser übergab ihm einen ungültigen Fahrschein, was er entsprechend beanstandete. Der etwa 40 bis 45 Jahre alte Unbekannte, der etwa 175 cm groß und von normaler Statur war, schlug dem Fahrer unmittelbar gegen die Brust. Danach verließ er fluchtartig den Bus und lief in Richtung Innenstadt davon. Der leicht verletzte Busfahrer informierte die Polizei. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 05481/9337-4515.
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(ots) - In der Nacht zum Mittwoch (02.03.2016), um kurz vor 02.00 Uhr, wurde die Polizei zur Osnabrücker Straße gerufen. Auf dem Gelände einer Tankstelle sollte ein junger Mann randalieren. Vor Ort schilderten Zeugen den Ablauf des Geschehens. Demnach war der 20-Jährige in den Verkaufsraum gegangen und hatte versucht, einem Kunden einen Kaffee aus der Hand zu nehmen. Er wurde des Gebäudes verwiesen. Draußen versuchte er durch das Bedienfenster Zigaretten zu ergreifen, was ebenfalls unterbunden werden konnte. Nachdem er zwei Personen, die sich dem Tankstellengebäude näherten belästigt hatte, ging er auf die Zapfsäulen zu und nahm eine Tankpistole in die Hand. Da dem Angestellten die Absicht des jungen Mannes nicht klar war, schaltete er die Anlage sofort ab. Der Mann wechselte die Straßenseite, ging dort auf das nächste Tankstellengelände und entleerte dort den Inhalt der Müllbehältnisse. In dem Moment traf die Polizeistreife ein. Gegenüber den Beamten zeigte sich der Randalierer aggressiv. Er attackierte sie und versuchte, sie zu treten und zu schlagen. Dabei mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen. Der Mann hatte zuvor gegen verschiedene Verkehrszeichen getreten und geschlagen und sich zweimal auf die Motorhaube des Polizeiautos sowie eines Taxis geworfen. Dabei waren aber scheinbar keine Schäden entstanden. Dem Taxifahrer fasste er an den Kragen und wollte ihm Zigaretten abnehmen. Schließlich konnten die Personalien des Mannes festgestellt werden. Ihm wurden Blutproben entnommen, um festzustellen ob er unter Drogen- und/oder Alkoholeinfluss stand. Gegen ihn wurde wegen verschiedener Delikte ein Verfahren eingeleitet, unter anderem wegen Widerstandes gegen die Polizeivollzugsbeamten. Die Polizisten blieben unverletzt.
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