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Bekanntmachung Wilde Müllablagerungen In der Vergangenheit wurde immer häufiger festgestellt, dass unter anderem in Bereichen von Abfallcontainern teils große Mengen Müll wild entsorgt werden. Dieser Müll führt nicht nur zu einem optischen Schaden, es entstehen auch teils massive Kosten im Rahmen der fachgerechten Entsorgung. Diese Kosten müssen leider von allen Bürgern der Gemeinde Langerwehe im Rahmen der Abfallgebühren getragen werden, was in Anbetracht der mittlerweile teils sehr großen Mengen schlussendlich zu einer Erhöhung der Gebührensätze führen würde. Um alle diese Nachteile zu vermeiden, wird das Ordnungsamt der Gemeinde Langerwehe künftig verstärkt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die verantwortlichen Personen vorgehen. Dies umfasst nicht nur die Erhebung von empfindlichen Geldbußen gem. § 69 in Verbindung mit § 28 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes von bis zu 100.000 € sondern auch die Erstattung von Strafanzeigen. Da der Kampf gegen den wilden Müll jedoch nicht ohne die Hilfe der Anwohner gewonnen werden kann, bitte ich darum, sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, so schnell es geht mitzuteilen. Von anonymen Anzeigen bitte ich jedoch abzusehen, da ansonsten eine Verfolung nicht möglich ist. Sollten Sie Angst vor Konsequenzen aus der Erstattung einer Anzeige haben, so teilen Sie dies bitte mit; in diesem Fall können Ihre Daten geheim gehalten werden. Hinweise und Zeugnaussagen senden Sie bitte entweder per Post an die Gemeinde Langerwehe Schönthaler Straße 4 52379 Langerwehe oder per Fax an 0 24 23 / 409 166 oder per E-Mail an Bei Rückfragen ist das Ordnungsamt unter den Rufnummern 02423 / 409 135, 02423 / 409 134 und 02423 / 409 136 auch telefonisch zu erreichen. Ich hoffe, dass das immer größer werdende Problem der illegalen Müllablagerungen auf diese Art erfolgreich gelöst werden kann, sodass die oben beschriebenen nachteiligen Folgen für die Bevölkerung rechtzeitig abgewendet werden können. Langerwehe, den 30.04.2019 Der Bürgermeister (Göbbels)
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innogy übergibt E-Bike an die Gemeinde Langerwehe • Verwaltung nutzt umweltfreundliche Technik innogy fördert die Elektro-Mobilität in der Region. Grund genug für Walfried Heinen vom kommunalen Partnermanagement des Energieunternehmens, ein neues Elektrofahrrad an die Gemeinde Langerwehe zu übergeben. Schließlich ist E-Bike fahren günstiger als ein Auto und komfortabler als ein normales Fahrrad. Das heißt, dass der Bürgermeister und die Verwaltungsmitarbeiter jetzt auch mit einem umweltfreundlichen E-Bike unterwegs sind. "Wir freuen uns sehr über das Sponsoring durch innogy. Mit der Nutzung lernen wir Elektromobilität kennen und können parallel die CO2-Emmission verringern, wenn das Auto dafür stehen bleibt", sagt Heinrich Göbbels, Bürgermeister der Gemeinde Langerwehe. "Zudem ist das eine gesundheitsfördernde Alternative. Für die kurzen Wege bietet sich das Fahrrad einfach an", ergänzt er. Göbbels ließ es sich nicht nehmen, nach der Übergabe des E-Bikes gleich zur ersten kurzen Tour mit dem elektrobetriebenen Fahrrad zu starten. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 25 Kilometern und einem starken Mittelmotor sauste er um die Häuser. "Wir planen, das Fahrrad den Mitarbeitern abwechselnd für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung zu stellen. So können diese direkt viel Erfahrung sammeln und den Komfort testen" erläutert Göbbels. Bei dem neuen Fahrrad handelt es sich genau genommen um ein sogenanntes Pedelec (Pedal Electric Cycle), bei dem der Elektromotor nur anspringt, wenn man in die Pedale tritt. Über das Bedienelement am Lenker wird der Elektromotor in vier Stufen zugeschaltet. Diese E-Bikes dürfen laut Verordnung der Europäischen Union nur 250 Watt leisten und maximal 25 Kilometer schnell fahren. Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene dürfen sich also in den Sattel schwingen. Ein Führerschein oder eine Zulassung für das Rad sind nicht erforderlich. Die Elektro-Fahrräder lassen sich an jeder Steckdose oder Ladesäule aufladen. Rein äußerlich ist ein Elektrofahrrad von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank "eingebautem Rückenwind" zum Kinderspiel.
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