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Das Töpfereimuseum geht neue Wege

mit der Museobilbox ab April 2017

Mein Leben ins Museum

Töpfereimuseum geht neue Wege

Die Besucher des Töpfereimuseums werden dort ab April 2017 fünfzehn "Minimuseen" vorfinden. In Boxen ausgestellt: Objekte von Schülerinnen und Schülern der Wehebachschule. Die Initiatorinnen Sibylle Stollwerk, Lydia Reinartz, Cäcilia Creutz-Model und Sonja Soyka sehen erwartungsvoll auf diese Ausstellung. Was werden die Kinder auswählen? Denn das Thema ist emotional: Was berührt mein jetziges Leben und was will ich darüber den Menschen in der Zukunft mitteilen? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt das pädagogische Projekt des Töpfereimuseums, der Wehebachschule und des Fördervereins für die Schule. Ziel des "Museobilbox- Projektes" ist die Förderung der sozialen Kompetenz. Die Kinder entfalten ihre Stärken durch kulturelle Bildung. Das Museum soll als Institution mit den Aufgaben Sammeln, Bewahren und Ausstellen spielerisch erfahren werden und so Bildung außerhalb von Schulunterricht vermitteln. In zehn Einheiten werden sich die Kinder mit den Museumpädagogen treffen um die Ausstellung vorzubereiten.Um die eigenen Ideen für die Box museal umsetzen zu können, lernen die Kinder die historische Ausstellung auf spielerische Art kennen, erkunden ihren Heimatort Langerwehe, besuchen ein modernes interaktives Museum und experimentieren mit verschiedenen kreativen Materialien in der Museumswerkstatt.

Zitat Schulleiterin Frau Lauscher:

"Wir freuen uns, insbesondere Kindern, die sonst kaum Kontakte zu einem Museum haben, diese tolle Möglichkeit anbieten zu können. Sie werden kreativ und lernen dabei auch ihren Wohnort Langerwehe mit seiner Jahrtausende alten Töpfereitradition einmal aus einem anderen Blickwinkel kennen."

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Veröffentlicht
11. Februar 2017, 00:00
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11. Februar 2017, 00:00
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