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(ots) Am frühen, noch nächtlichen Sonntagmorgen des 29.12.2019, führten Beamte der Langenfelder Polizei Verkehrskontrollen im Stadtgebiet durch. Dabei stoppten sie gegen 04.40 Uhr einen schwarzen PKW VW Passat mit auswärtigen Kennzeichen auf der Schneiderstraße in Richrath. Bei der Kontrolle des 23-jährigen Fahrzeugführers aus Niedersachsen stellten sie deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des VW-Fahrers fest. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 1,1 Promille (0,55 mg/l). Deshalb wurde ein Strafverfahren gegen den 23-Jährigen eingeleitet. Da sich im Zuge der weiteren polizeilichen Maßnahmen der begründete Verdacht ergab, dass der Beschuldigte zeitgleich auch unter dem Einfluss von Drogen oder anderen berauschender Mitteln stand, wurde zur Beweisführung die ärztliche Entnahme gleich mehrerer Blutproben angeordnet und durchgeführt. Den Führerschein des Beschuldigten stellte die Langenfelder Polizei sicher. Parallel dazu wurde dem 23-Jährigen bis auf weiteres jedes Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge ausdrücklich untersagt. Hinweis an die Medien: Das eingeleitete Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und der Verlust des Führerscheins, sind für den jungen Mann aus Niedersachsen sicherlich keine guten Voraussetzungen für einen gelungenen Start in das neue Jahr 2020 (siehe dazu auch unsere aktuelle Pressemitteilung / ots 1912142 vom heutigen Tag). Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4479884 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Am 23.12.2019, gegen 20.45h, kam es auf der Rheindorfer Straße in Langenfeld zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person. Zur genannten Uhrzeit hörte der 50-jährige Halter eines PKW Kia Carens von seiner Wohnung aus einen lauten Knall auf der Straße. Als er aus dem Fenster sah, erkannte er eine männliche Person auf der Straße liegend hinter einem PKW Daimler. Er leistete sofort erste Hilfe und rief einen Rettungswagen sowie die Polizei. Erste Zeugenaussagen und Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die verletze Person, ein 31-jähriger Wuppertaler mit seinem PKW Daimler, zuvor die Rheindorfer Straße befahren hatte. Aus bislang unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und fuhr gegen den am Fahrbahnrand geparkten PKW Kia. Durch den Aufprall wurde der geparkte PKW mehrere Meter weit nach vorne geschoben. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise auf Betäubungsmittel- und Alkoholkonsum bei dem Wuppertaler. Aufgrund seiner Verletzungen wurde er zur stationären Aufnahme mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt. Zu alledem stellte sich heraus, dass der Unfallfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden im geschätzten 5-stelligen Bereich. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme, ca. eine Stunde, musste die Fahrbahn komplett gesperrt werden. Die erforderlichen Blutproben wurden entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4477421 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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