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(ots) /- Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Hilden --- Am Samstag (31. August 2019) stellte eine Opel-Fahrerin ihren Corsa um 20:00 Uhr an der Heerstraße in Hilden ab. Als sie am Montag (02. September 2019) um 06:30 Uhr zurückkehrte, fand sie die Fahrertür ihres Wagens zerkratzt vor. Außerdem war der linke Außenspiegel abgerissen. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt rund 1.500 Euro. Der Unfallverursacher verließ den Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Am Mittwoch (04. September 2019), in der kurzen Zeit zwischen 16:50 Uhr und 16:55 Uhr, kam es in Hilden an der Robert-Gies-Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. Unbekannte beschädigten mit ihrem Fahrzeug die linke Fahrzeugseite eines dort geparkten schwarzen VW Golf. Danach entfernten sie sich, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. An dem Golf entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten.
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(ots) /- Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Velbert --- Bereits vergangene Woche Donnerstag (29. August 2019) registrierte die Polizei eine Verkehrsunfallflucht in Velbert-Tönisheide. Nach ersten Ermittlungen wendet sich die Polizei nun an die Öffentlichkeit und fragt: Wer hat zwischen 10:45 Uhr und 12:30 Uhr beobachtet, wie ein an der Kirchstraße in Höhe der Hausnummer 38 abgestellter schwarzer Abarth beschädigt wurde? Bei dem Auto des Unfallverursachers handelt es sich womöglich um einen Ford Mondeo, Focus oder S-Max. An dem Abarth entstand ein Sachschaden in Höhe von 800 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. --- Haan --- Am Montag (2. September 2019) ist es an der Kreuzung Gruitener Straße / Elberfelder Straße in Haan beinahe zu einem Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen Ford Focus und einem Mountainbike-Fahrer gekommen. Um kurz vor 8 Uhr war ein 63-jähriger Haaner mit seinem Focus über die Gruitener Straße in Richtung Elberfelder Straße gefahren, als ihm an der dortigen Kreuzung ein Mountainbike-Fahrer entgegen kam. Beinahe stieß der Wagen mit dem Mountainbike zusammen. Glücklicherweise konnte der Radfahrer jedoch vor einer Kollision abspringen. Um auszuschließen, dass der Radfahrer dabei verletzt wurde, sucht die Polizei nun nach ihm. Er soll etwa 40 bis 45 Jahre alt gewesen und etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß gewesen sein. Er hatte eine Brille, blonde Haare und trug Arbeitskleidung. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6480, jederzeit entgegen. --- Erkrath --- Bereits am Samstag (31. August 2019) stellte um 9 Uhr die Halterin eines roten Mazda CX5 Kratzer an dem hinteren Stoßfänger ihres Autos fest. Zudem war das hintere linke Rücklicht eingedrückt. Sie hatte ihren Wagen am Vorabend unversehrt gegen 21 Uhr an der Hölderlinstraße in Höhe der Hausnummer 5 abgestellt. Der Unfallverursacher entfernte sich, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von einigen Hundert Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten.
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