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Grönebacher Schützen beim Europaschützenfest Schützen aus Grönebach sind Teil des Europaschützenfestes in den Niederlanden Das Europaschützenfest im niederländischen Leudal war Ziel der Reisegruppe der Grönebacher Schützen. Mit dabei waren auch das amtierende Königspaar Manuel Padberg und Nadine Sklorz sowie der Jungschützenkönig Marius Schafmeister. Die Entscheidung für diesen Ausflug fiel schon vor 3 Jahren nach dem Europaschützenfest in Peine und wurde von den beiden gebürtigen Niederländern im Schützenvorstand vorangetrieben. In Leudal trat der Verein aus Grönebach mit den schießberechtigten ehemaligen Schützenkönigen Marc Padberg und Erwin Schippers ins Rennen um die Würde des Europakönigs. Von den Jungschützenkönigen kämpften Robin Soccal und Dennis Grosche um die Würde des Europaprinzen. Geschossen wurde zeitgleich an 16 Schießständen. Ziele waren nicht etwa die im Sauerland traditionellen Holzvögel, sondern bunte Papageien. Mit großem Kaliber galt es die Holzplatte mit dem Papageiengemälde so zu perforieren, dass sie zu Boden fällt. Leider mussten sich alle vier Grönebacher Könige schon in der Vorrunde geschlagen geben. Das tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Bei herrlichem Sommerwetter genoss man die niederländische Gastfreundschaft bei kühlem Bier und allerlei Spezialitäten aus der Fritteuse. In den Festzelten boten Musikkapellen aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern ihr Repertoire dar. So feierte man gemeinsam mit befreundeten Schützen aus dem Altkreis Brilon und sogar der ein oder andere länderübergreifende Kontakt wurde geknüpft. Gut erholt und gestärkt vom Frühstücksbuffet ging es dann am Sonntagmorgen weiter zum Europäischen Frühschoppen. In den Zelten genoss man an diesem sonnigen Sommermorgen zunächst das musikalische Rahmenprogramm bevor der Hauptmann zum Antreten für den großen Festumzug rief. Es folgte ein imposanter Umzug durch die Straßen des Leudaler Ortsteils Neer. Die Straßenränder waren gesäumt von reichlich internationalen Zuschauern, die von selbstgebauten Tribünen den 4 stündigen Festzug verfolgten. Unterwegs grüßten die Schützen den Europakönig aus den Niederlanden und den Europaprinzen aus dem nordrhein-westfälischen Rheindorf. Auf der abendlichen Busrückfahrt ins Sauerland resümierte man, es war ein echtes Erlebnis ein Teil des Europaschützenfestes gewesen zu sein. Mit vielen Eindrücken von bunten Uniformen, bizarren Kopfbedeckungen, tollen Kleidern, ungewöhnlichen Waffen und Musikkapellen kam man erschöpft aber sehr zufrieden in Grönebach an.
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