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Musik im Gottesdienst zum 2. Advent Jugendorchester des Musikvereins Kürten gestaltet die Messe am 8. Dezember um 10 Uhr in St. Johannes Baptist Kürten Nach dem vielbeachteten Herbstkonzert am 3. November mit gut 400 Gästen in der Sülztalhalle, bei dem nach 15 Jahren erfolgreicher Arbeit Dirigentin Doris Broich mit Dank und Anerkennung verabschiedet wurde, hat das Jugendorchester des Musikvereins Kürten mit Guido Gorny nunmehr nahtlos einen neuen Dirigenten. Er ist in Kürten durchaus kein Unbekannter. Der Berufsmusiker aus Leverkusen, der in der Gemeinde aufgewachsen ist und schon als Jugendlicher im Musikverein "Edelweiß" Offermannsheide die Tuba spielte, leitet bereits seit 2006 engagiert und erfolgreich auch das Große Orchester des MVK. Nach dem Herbstkonzert sind wieder einige Jugendliche aus dem Vororchester ins Jugendorchester aufgerückt. Und sogleich geht es ohne Stillstand weiter. Ein erster öffentlicher Auftritt des neu formierten Orchesters unter neuer Leitung steht an. Die Jungmusikanten freuen sich darauf, die Messe zum 2. Advent, Sonntag 8. Dezember 10 Uhr in St. Johannes Baptist Kürten musikalisch gestalten zu dürfen und üben fleißig und zielstrebig an den nicht immer leichten Chorälen, welche die Gottesdienstbesucher auf den Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen werden. Und natürlich hoffen die musikalisch aktiven Jugendlichen zu diesem Anlass auf hohes Publikumsinteresse und eine voll besetzte Kirche. Das wäre die schönste Anerkennung für sie und ihren Fleiß. Wer Interesse hat, ein Musikinstrument zu erlernen, oder mal eins ausprobieren möchte, gleich welchen Alters, schaue doch einfach gerne mal rein beim MVK. Vororchester und Jugendorchester proben freitags von 16.45 Uhr bis 19 Uhr in der Krypta der katholischen Kirche St. Johannes Baptist Kürten. Ansprechpartner ist Jugendwart Herbert Broich, Tel. 02268/907739 und 01520 2099909, E-Mail Weitere Informationen zum Musikverein Kürten unter
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Florale Collagen zu Gunsten der regionalen Hospizarbeit "Die florale Welt der Collagen" lautet der Titel der Benefizausstellung von Marion Meuser, die bis Ende Januar im Restaurant & Café "In der Delling", Delling 12, in 51515 Kürten zu sehen ist. Die gemütlichen Gasträume von Nadine Schwarz und Shinu Kavelil schmücken zurzeit 20 Collagen, deren besonderer Reiz von der inspirierenden Anordnung der vielfältigen Formen und Farben ausgeht, die die Natur hervorbringt. "Die Begabung zur Kreativität scheint mir in die Wiege gelegt zu sein", versucht sich die 51-jährige Künstlerin selbst auf die Spur zu kommen, denn wie weit ihr Erinnerungsvermögen auch zurück reicht, es steckten immer schon schöpferische und gestalterische Kräfte in ihr. Logisch eigentlich, dass die Kürtenerin den Beruf der Floristin wählte, um ihr Talent in der handwerklichen und künstlerischen Formgebung von Schnittblumen- und Pflanzenschmuck zum Ausdruck bringen zu können. Seit rund drei Jahren arbeitet sie deshalb auch schwerpunktmäßig mit verschiedenartigsten Naturmaterialien, um ihre fantasievollen Ideen Gestalt annehmen zu lassen. Rhein-Treibgut, Kieselsteine, persische Rosen, blumige Fruchtstände, mäanderndes Geäst oder feine Textilien und Blätter sind die Werkstoffe, aus denen sie inspirierende Wanddekorationen entwirft. Der Schaffensprozess eines jeden Objektes nimmt unterschiedlich viel Zeit in Anspruch, denn erst wenn die Collagen, komponiert auf Trägerplatten aus Schiefer, stofflichem Gewebe oder Kork, für sie selbst stimmig sind und der "inneren Vorlage" entsprechen, fixiert Marion Meuser sie zum endgültigen Arrangement. So entstanden teils farbstarke, rustikale, feingliedrige, in jedem Fall ansprechende Unikate unterschiedlichen Formates, mit Titeln wie "Wildes Afrika", "Chaos und Disziplin", "Morgenland" oder "Blütensymphonie", die jetzt "In der Delling" zum Verkauf stehen. Der Verkaufserlös der Kompositionen kommt, dem Willen Marion Meusers folgend, zu einhundert Prozent der Arbeit des Bensberger Hospiz` und der Johannes Hospiz Oberberg Stiftung in Wiehl zugute. Intention der Künstlerin ist es, das Sterben, genau wie die Geburt, als selbstverständlichen Teil des Lebens ins Bewusstsein der Menschen rücken. "So wie der Weg ins Leben muss auch der Abschied kompetent und einfühlsam begleitet werden", unterstreicht sie ihre Hochachtung vor dem hospizlichen Engagement. Ihren besonderen Dank richtet die Kunstschaffende an Nadine Schwarz, Shinu Kavelil und Ehemann Ralf Meuser, die ihr in Organisation und Durchführung ihrer ersten Werkschau hilfreich zur Seite standen. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind deckungsgleich mit den Restaurantöffnungszeiten: Dienstag - Samstag 12 Uhr bis 22 Uhr, So. 10.30 Uhr bis 22 Uhr.
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