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Nach Auffassung der Vernetzung der Bürgervereine ist das Friedrich-Ebert-Ufer/Rheinboulevard in Porz insbesondere in den Wintermonaten nicht optimal ausgeleuchtet. Deshalb wurde von der vernetzten Gemeinschaft (Bürgervereine Gremberghoven, Langel, Libur, Porz-Mitte, Poll, Urbach, Wahn-Wahnheide-Lind, Zündorf, der Bürgervereinigung Ensen-Westhoven, der Grengeler Ortsgemeinschaft und dem Förderkreis Rrh. Köln) am 31.07.2018 ein Bürgerantrag zur Verbesserung der Beleuchtung in Bereich des Rheinufers und der angrenzenden Umgebung bei der Verwaltung der Stadt Köln eingereicht. In diesem Antrag wurden auch konkrete Ideen, wie eine Verbesserung der Beleuchtung und damit eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität am Rheinboulevard erreicht werden könnte, vorgestellt. Am 18.10.2018 erfolgte dann eine Ortsbegehung der beiden Sprecher der Vernetzung Simin Fakhim und Hans Baedorf mit Vertretern vom Amt für Verkehrsmanagement, Fachbereich öffentliche Beleuchtung sowie Vertretern der Rheinenergie. Bei dieser Begehung konnten die vorgestellten Lösungsvorschläge einvernehmlich erörtert und Möglichkeiten einer Umsetzung in Aussicht gestellt werden. Die Bürgereingabe wurde von Simin Fakhim und Hans Baedorf der Bezirksvertretung Porz - in der Sitzung am 11.12.2018- vorgetragen und von den Bezirksvertretern sehr positiv unterstützt, zumal die Bezirksvertretung bereits im Jahr 2016 Beschlüsse hierzu gefasst hatte. In der letzten Woche erfolgte nun, rechtzeitig vor den Wintermonaten, die zeitnahe Umsetzung. So konnte im Bereich des Verbindungsweges Rheinufer - Hauptstraße eine komplette Neu-Installation der Beleuchtung mit drei Leuchtmasten und im Bereich des Wendehammers/Parkplatz eine Erneuerung der Beleuchtung (technische Leuchtmasten mit LED) sowie eine neue Laterne vor dem Stromkasten installiert werden.
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Letzte Chance für Porzer Wünsche zur Gestaltung der Freiflächen in der Innenstadt Das Bündnis Porz-Mitte, eine Bürgerinitiative mit mehr als 300 Mitgliedern, die sich der Revitalisierung der Porzer Innenstadt widmet, lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem offenen Arbeitstreffen am 28. Januar 2019 um 19:30 Uhr in der AWO Porz, Glashüttenstr. 18, ein. Bei diesem Treffen sollen konkrete Ideen für die Gestaltung der Platzflächen und öffentlichen Räume in der Porzer Innenstadt vorgestellt, gesammelt und gewichtet werden, damit diese als Wünsche der Porzer Bürgerschaft den Architekturbüros an die Hand gegeben werden können, die in einem Wettbewerb das künftige Aussehen der Innenstadt entwerfen. Wie bei den nun neu entstehenden Gebäuden der Neuen Mitte Porz, für die die Gestaltungen ja bereits feststehen, ist nach Beginn des Wettbewerbs aus wettbewerbsrechtlichen Gründen eine weitere Beteiligung der breiten Öffentlichkeit nicht mehr vorgesehen. Insofern ist dies die letzte Chance, auf die künftigen Entwürfe und Planungen noch Einfluss zu nehmen. Das Bündnis möchte so sicherstellen, dass die Interessen der Porzer Bürgerschaft berücksichtigt werden. Konkret geht es um Fragen wie die Schaffung eines Brunnens in den neuen Bereichen der Fußgängerzone, was aus stadtklimatischen Gründen bei der verdichteten Bebauung und Versiegelung sinnvoll erscheint. Auch Fragen der Gestaltung des Rheinufers, an dem sich dann alle wohl fühlen, oder der Wegeführung für Fuß- und Radwege, der zukünftigen Gestaltung der Haltestelle Porz-Markt und des Parkhauses darüber oder weitere stadtklimatische Ideen zum Ausgleich des Aufheizungspotenzials der Innenstadt an heißen Sommerwochen (Stadtgarten) sollen diskutiert werden. Auch die Gestaltung der Übergänge zum Rheinufer (Brücke, Bahnhofstraße) und konkrete Ideen zur Aufwertung der bestehenden Fußgängerzone sollen in den Blick genommen werden.
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