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(ots) /- Am frühen Dienstagmorgen (9. Oktober) hat ein derzeit noch unbekannter Mann einen Waldbröler (21) in Köln-Kalk mit einer Bierflasche zu Boden geschlagen. Bei dem Angriff gegen 1.25 Uhr erlitt der 21-Jährige eine oberflächliche Schnittverletzung am Hals. Mit der geraubten Jacke und dem Bargeld des Geschädigten flüchtete der Unbekannte vom Tatort an der Kalker Hauptstraße. Die Kripo Köln fahndet nach dem Räuber und sucht dringend eine unbekannt gebliebene Zeugin des Überfalls. Unmittelbar zuvor war der junge Kölnbesucher zusammen mit einem gleichaltrigen Bekannten auf der Kalker Hauptstraße in der Nähe der Bushaltestelle Kalk - Kapelle unterwegs gewesen. "Da kam uns der Typ entgegen und ging gleich von 0 auf 100!", erklärte er später bei seiner Vernehmung. Der mit einem Akzent sprechende Räuber habe unmissverständlich die Herausgabe der Jacke und seines Bargelds gefordert, gab der Geschädigte weiterhin an. Als dieser der Aufforderung nicht direkt nachkam, schlug ihm der Unbekannte eine Bierflasche auf den Kopf. Der Angegriffene ging infolgedessen zu Boden. Nachdem der Täter die Beute an sich genommen hatte, rappelte sich der 21-Jährige wieder auf. "In diesem Moment zerschlug der Typ die Bierflasche an einem Pfeiler und drohte: Jetzt bist du dran!. Ich hatte Panik und rannte, so schnell ich konnte", gab der Geschockte später zu Protokoll. Der Täter setzte ihm jedoch nach und fügte ihm mit der zerbrochenen Bierflasche eine Halsverletzung zu. Anschließend flüchtete der Unbekannte durch einen Durchgang im Bereich des Bürgerhauses Kalk in Richtung Eythstraße. Der Verletzte versuchte zunächst vergeblich, auf der Kalker Hauptstraße zwei Autos anzuhalten um Hilfe zu bekommen. Eine Fußgängerin rannte nach Aussage des Geschädigten ein Stück hinter dem Täter her. Der Flüchtige ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß. Seine Haare waren kurz und schwarz. Er hatte einen 5-Tage-Bart und am rechten Auge ein rot-blaues "Veilchen". Zur Tatzeit trug der Räuber eine beigefarbene Oberbekleidung. Die Polizei sucht Zeugen. Insbesondere die Passantin, die versucht hat, dem Geschädigten zu helfen, wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (js)
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(ots) /- Taxifahrer auf der Flucht mit Messer bedroht Die Polizei Köln hat in der Nacht zu Samstag (6. Oktober) im Stadtteil Mülheim einen Mann (44) vorläufig festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, kurz zuvor einen Imbiss-Koch (58) mit einem Messer verletzt und anschließend beraubt zu haben. Der Beschuldigte musste sich bereits vor einem Richter verantworten, der ihn in Untersuchungshaft schickte. Nach ersten Ermittlungen bestellte der 44-Jährige in dem an der Frankfurter Straße gelegenen Schnellimbiss eine Speise. Nachdem der letzte Kunde gegen 3 Uhr den Verkaufsraum verlassen hatte, forderte der Budenangestellte ihn auf, seine Rechnung zu bezahlen. "Der Mann hat mich plötzlich mit einem Messer bedroht und dann auch zugestochen", erklärte der Geschädigte später gegenüber hinzugerufenen Polizisten. Als der Verletzte um Hilfe schrie, ließ der Angreifer von ihm ab, riss die Schublade der Registrierkasse aus der Verankerung und rannte mit seiner Beute weg. Nach derzeitigem Sachstand stieg der Flüchtende unweit des Tatorts in ein Taxi. Den Fahrer (66) bedrohte der Täter nach Zeugenangaben ebenfalls mit dem Messer. Gemeinsam mit hinzugeeilten Helfern gelang es dem Taxifahrer, den Bewaffneten zu überwältigen und alarmierten Polizisten zu übergeben. Am Festnahmeort stellten die Beamten die Tatwaffe als Beweismittel sicher. Rettungskräfte brachten den verletzten Imbiss-Angestellten in ein Krankenhaus. Er konnte die Klinik nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes bereits aufgenommen. (he)
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