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Köln braucht dringend spürbare Fortschritte Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage bewerten 59% der Kölnerinnen und Kölner die Arbeit von Oberbürgermeisterin Henriette Reker negativ. Dazu der Fraktionsvorsitzende der Kölner SPD-Fraktion Christian Joisten: "Fast 60% der Kölnerinnen und Kölner sind mit der Stadtspitze unzufrieden. Sie muss endlich das Chaos in dieser Stadt in den Griff kriegen. Dafür muss sie ihre Verwaltung organisieren und entschlossen Führung übernehmen, statt Dinge folgenlos zur "Chefsache" zu erklären. Der aktuelle Stillstand in Köln steht in krassem Gegensatz zu den Zukunftsherausforderungen dieser Stadt." Die SPD ist laut der gleichen Umfrage die Partei, der die Kölnerinnen und Kölner am ehesten zutrauen, mit den Problemen der Stadt fertig zu werden. "Das ist zwar erfreulich, darauf dürfen wir aber nicht ausruhen. Denn wenn es gleichzeitig fast die Hälfte der Menschen in Köln gar keiner Partei mehr zutraut, die Probleme dieser Stadt zu lösen, dann ist das eine erschreckende Erkenntnis. Darin sehe ich eine große Herausforderung für alle demokratischen Kräfte in unserer Stadt." ergänzt Joisten. "Die SPD wird alles dafür tun, das Vertrauen auch dieser Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen, indem wir weiterhin kraftvoll unsere Ideen und Vorstellungen einbringen, konsequent auf die Umsetzung drängen und den Dialog mit den Menschen in Köln intensivieren. Gerade bei "günstigem Wohnraum" oder "Schulbaunotstand" dürfen wir keine weitere Zeit verlieren." Autor Ingo Jureck
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Gestüt Röttgen Start des CDU-Sommerprogramms Bei hochsommerlichen Temperaturen spazierte man durch einen kleinen Bereich des Gestüts, das mit seinen 330 Hektar und einer Mauerlänge von 8 Kilometern größer ist als die Fläche von Monaco. Neben 23 großen Pferdekoppeln und mehreren Stallanlagen beheimatet das Anwesen auch umfangreichen Waldbestand mit Wild, einen See und ein Schloss. Der 4711 Fabrikant Peter Paul Mülhens gründete im Jahre 1924 das Gestüt. Seit 1985 existiert die Mehl-Mülhens-Stiftung, die den Betrieb und die Förderung der Vollblutzucht fortsetzt. Auf den Koppeln waren die Zuchtstuten mit ihren Fohlen zu sehen. Insgesamt 22 Fohlen erblickten auf Röttgen dieses Jahr das Licht der Welt. Sie dürfen die weitläufigen Anlagen und die gute Pflege genießen, bis für sie mit zwei Jahren der Ernst des Lebens beginnt. Auch der Rennstall, wo die Galopper trainiert werden, ist im Gestüt untergebracht. Ihnen kann man sogar früh morgens an der Trainingsbahn in Gut Leidenhausen zusehen. Mit Weltstar und Windstoß konnten in den letzten beiden Jahren große Erfolge erzielt werden, wie z.B. Siege beim Deutschen Derby. Das Interesse an den Erzählungen von Brigitte Neunzig, die seit vielen Jahren allwöchentlich eine Gruppenführung übernimmt, war sehr groß. "Wir bedanken uns sehr herzlich beim Gestüt und besonders bei Frau Neunzig für den schönen Nachmittag. Auch als alter Porzer konnte man doch noch viel Neues über die Geschichte von Gestüt Röttgen erfahren," so Karsten Möring.
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