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Linder Kunstradsportler enttäuscht

Lind - Mit für sie unbefriedigenden Ergebnissen kamen die Kunstradsportlern des RV Diamant Lind, Johanna Glahn, Jessika Limbach und Ella Nikodem von den 3. Junior-Masters (Halbfinale der Deutschen Meisterschaften) aus Sulzbach am Mai zurück. Als Ziel hatten sich alle drei die Teilnahme an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Junioren gesetzt. Hierfür war es notwendig im 50-köpfigen Starterfeld unter die besten 20 zu fahren.

Für Jessika Limbach war für dieses Vorhaben eine fehlerfreie Leistung und auch ein bisschen Glück erforderlich. Bis zum Übergang zum Kehrlenkersitzsteiger, der leider misslang, beeindruckte sie die Kamprichter mit einer tadellosen Leistung. Dieser Sturz und die nichtgewertete Übung kosteten sie am Ende 10 Punkte, womit die Qualifikation nicht mehr zu schaffen war. Unendlich traurig über diese Missgeschick reicht es am Ende für sie zum 35. Platz.

Im 1er Kunstradfahren lag es nun an Johanna Glahn für ein respektables Ergebnis zu sorgen. Doch auch sie erwischte nicht ihren besten Tag und so lag es sicherlich auch an mangelnder Konzentration, dass sie drei mal vom Rad musste. Mit ausgefahrenen 111,55 Punkten konnte sie sich als 19. geradeso für die Endrunde qualifizieren.

Im 2er Kunstradfahren musste Johanna Glahn dann noch mit ihrer Partnerin Ella Nikodem an den Start. Auch hier gab es Probleme beim Übergang zum Kehrsteuerrohrsteiger, welches letztendlich die Qualifikation zur Endrunde der DM kostete. Es reichte im Endergebnis nur zum undankbaren 16. Platz. Für die Qualifikation war der 15. Platz erforderlich.

Red.

Nicht vom Glück verfolgt wat auch Johanna Glahn

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Veröffentlicht
06. Mai 2017, 00:00
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