Sag uns, was los ist:

  • 0Likes
  • 0Shares

Die unendliche Geschichte

Die Porzer Ufermauer und die Kölner Stadtverwaltung

"Was lange währt, wird endlich gut" - dieses Sprichwort trifft bis heute nicht auf die Porzer Ufermauer zu. Wegen ihres schlechten Zustands musste die Treppenanlage im Oktober 2010 gesperrt werden, und dann dauerte es vier Jahre bis zum ersten Spatenstich. Und auf die Fertigstellung der Baumaßnahmen warten die Porzerinnen und Porzer noch heute.

Werner Marx, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung: "Wir haben daher für die nächste Sitzung einen Antrag gestellt, dass die Verwaltung am 08.11.2016 einen aktuellen Sachstandsbericht zur Rheinufertreppe in Porz-Mitte abzuhalten und zusätzlich in Schriftform vorzulegen hat." Und aufgrund der im Haushalt 2016/2017 zusätzlich eingestellten Haushaltsmittel für die Rheinufermauer und die Zu- und Abgänge in Porz-Mitte werde die Verwaltung beauftragt, ein Konzept für die Sanierung/Erneuerung der Rheinufermauer nebst Zu- und Abgängen vorzulegen.

Stefan Götz, stellvertretender CDU-Vorsitzender: "Wenn die Verwaltung schon solch überschaubare Bauprojekte wie die Sanierung einer Ufermauer und Treppenanlage in Porz-Mitte nicht in einem vernünftigen Zeit- und Finanzrahmen hinbekommt, muss es uns alle nicht wundern, wenn Großprojekte wie Opern- und Museumsbauten völlig aus dem Ruder laufen." Und Marx ergänzt: "Es dauert alles viel zu lange: Hertie, Ufermauer, Verkehrsinfrastruktur, es wird höchste Zeit, dass den Worten auch Taten folgen!

SCHLAGWORTE:
Ort
Veröffentlicht
17. September 2016, 00:00
Autor