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Barocke Klänge in der Friedenskirche

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Barocke Klänge in der Friedenskirche

Ketil Haugsand spielt am Cembalo Musikstücke von Johann Sebastian Bach

Urbach - Für sein Konzert am frühen Sonntagabend hat sich der norwegische Organist Professor Ketil Haugsand etwas Besonderes ausgedacht. Er spielt an einem nach historischen Prinzipien gebauten Skowroweck-Cembalo die "Goldberg-Variationen" von Johann Sebastian Bach. Dessen "Goldberg-Variationen, Bachwerke Verzeichnis 988" als Klavierübung IV, gelten als ein Höhepunkt der barocken Variationskunst. Den gespielten Klängen können die Zuhörer im vollbesetzten Saal in der Friedenskirche lauschen - eine Kirche, die Professor Haugsand, als Kirche in Urbach eine lokal-wertvolle Kulturstätte nennt.

"Dass Menschen mein Konzert besuchen, sei ein wunderbarer Bonus, der sich aus Anerkennung und Spaß an der Musik zusammensetzt, so der 70-Jährige Ketil Haugsand. "Für mich, bin ich teils sehr dankbar darüber, dass ich das noch machen kann und ein Teil ist es auch die Schönheit und Freude an der Musik", so Haugsand, der seit 1995 in Köln lebt und 20 Jahre lang eine Cembalo-Professur an der Kölner Hochschule ausübte. Im nächsten Jahr steht sein 50-jähriges Jubiläum für sein Debütkonzert an, das er wahrscheinlich in Oslo in Norwegen veranstalten wird.

Die evangelische Kirchengemeinde Porz-Wahn-Heide bietet unter dem Titel "Musik 2018" noch weitere musikalische Darbietungen an. Einzelheiten hierzu sind im Internet unter [http://www.kirchenmusik-porz-wahnheide.de](http://www.kirchenmusik-porz-wahnheide.de)

, unter der Rubrik "Musik", verfügbar. (Robert Schmiegelt)

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Ort
Veröffentlicht
02. Februar 2018, 07:24
Autor
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